Obdachlos sein bedeutet immer in Bewegung zu sein!
- zur Notübernachtungsstelle - zur Tagesaufenthaltsstelle - zur Essensausgabe - zu Beratungsstellen, Ämtern - und nicht zuletzt zur eigenen Platte auf der Straße. Anstehen weil keiner der Letzte sein möchte, warten, sich unbemerkt in zugige Ecken kauern, gerade jetzt wo es überall so kalt ist.
Kleiderspenden von Mitbürgern helfen meist, doch oft sind die am meistenbenötigten Sachen selten. Viele der Obdachlosen können sich mit ihrer vorhandenen Kleidung vor den eisigen Temperaturen nicht genug schützen. Erkältungen und andere Erkrankungen und Erfrierungen einzlner Körperteile sind die Folge und nicht selten verlaufen diese mit schwerwiegenden Folgen.
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