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Straßenkinderprojekt "Manda" in Madagaskar

Ein Hilfsprojekt von: Zaza Faly e.V. - Für die Straßenkinder von Madagas (H. Jungnitz)

Neuigkeiten: Hier infomiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

H. Jungnitz (verantwortlich), verfasst vor 3 Monaten

H. Jungnitz

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

1 Monat Essen für 300 Straßenkinder 10,00 €
1 Monat medizinische Versorgung 160,00 €
Schulgeld für 167 ehemalige Straßenkinder 50,00 €
Mikrokredite an Familien von Straßenkindern 230,00 €

Vielen Dank an alle Spender/innen für Ihre Unterstützung. Alle Gelder werden dem Spendenzweck entsprechend eingesetzt werden. 

Mehr Infos zur Projektarbeit finden Sie unter: www.zazafaly.de

 

 

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H. Jungnitz (verantwortlich), verfasst vor 3 Monaten

H. Jungnitz

Spendenaufruf für Freddo!

Unser ehrenamtlicher Mitarbeiter Olaf Scholtyssek hat einen Spendenaufruf für einen Jungen namens Freddo gestartet, dessen Schicksal auch uns tief berührt.

Siehe unter:  http://www.facebook.com/pages/Zaza-Faly-eV/174948379220360?ref=hl

Wer sich nun aktiv an der Spendensammlung beteiligen möchte, der kann gern hier oder direkt auf unser Vereinskonto mit dem Betreff "Spenden für Freddo" ein kleine oder größere Summe beitragen.

Bank für Sozialwirtschaft

Nr.: 3380200

BLZ 10020500

Wir leiten diese dann zu 100% an Olaf weiter. Olaf hat ja mehrere Monate bei der madagassischen NRO "Manda", die wir seit 1999 unterstützen, ehrenamtlich mitgearbeitet. Von daher unterstützen wir ihn gern.10% der 1200 €, also 120 € der OP-Kosten haben wir bereits übernommen.

 

Hier der Spendenaufruf im Wortlaut:

Hallo zusammen! Während meinem Aufenthalt bei dem Dorfentwicklungsprojekt im Süden habe ich den 14-jährigen Freddo kennen gelernt und seine Geschichte hat mich tief bewegt. Vor fünf Jahren ist er von einem Baum gefallen und hat sich dabei das Bein gebrochen, welches jedoch nicht behandelt und somit in einer Fehlstellung zusammen gewachsen ist. Seit fünf Jahren bewegt er sich nur mit Hilfe des großen Stocks fort, allein zur Schule sind es jeden Morgen zwei Kilometer bergauf und trotzdem habe ich zuvor noch keinen Menschen gesehen, der solch eine positive Ausstrahlung und Grundhaltung hat! Während die anderen Schulkinder sich darum stritten, wer zuerst Fußball spielen darf, stand er strahlend neben mir und sagte einfach, dass er glücklich ist, weil er gleich Fußball spielen darf. Ich kann mich an keinen Moment erinnern, an welchem er kein Lächeln im Gesicht hatte und ich kann definitiv sagen, dass mich diese Bekanntschaft nachhaltig geprägt hat: Ich habe es mir abgewöhnen können mir wegen vielem Sorgen zu machen oder mich über Kleinigkeiten aufzuregen. Wenn ich wieder in Versuchung gerate dies zu tun, stelle ich mir die Frage, inwiefern mein „Problem“ auch wirklich eines ist und warum es mir nicht möglich sein kann, „glücklich“ zu sein, wenn Freddo es selbst trotz seiner unkomfortablen Situation sein kann. Das hilft mir ungemein, nicht weil ich weiß, dass es jemanden gibt, dem es schlechter geht, sondern weil er mich extrem inspiriert und mir der Gedanke an ihn direkt ein Lächeln schenkt! Weil mir die Geschichte so nahe gegangen ist und ich ihm für das, was er mir gegeben hat extrem dankbar bin, habe ich es mir als Ziel gesetzt, eine Operation für Freddo zu organisieren. Gestern habe ich meinen Plan mit Romain, dem Initiator des Dorfentwicklungpsprojektes und Dr. Lala besprochen. Dr. Lala, welcher u.a. in Deutschland studiert und auch praktiziert hat, ist Unfallchirurg und auf Knochenbrüche spezialisiert. Nach dem er Bilder gesehen und unsere Erklärungen gehört hat, ist seine Einschätzung, dass das Bein sehr wahrscheinlich operabel sei. Der Plan besteht nun darin, dass Romain Freddo schon bald (eventuell schon in zweieinhalb Wochen) nach Tana holt um die Voruntersuchungen durchzuführen. Falls es nach diesen grünes Licht für eine OP gibt, könnte diese unmittelbar an die Untersuchungen folgen, was die beste Lösung wäre, weil das Dorf 900 km von der Hauptstadt entfernt ist und dies hier in Madagaskar mindestens zwei Tage Reise pro Strecke bedeutet. Die Gesamtfinanzierung liegt bei ca. 1200 € inklusive aller Untersuchungen, Krankenhausaufenthalt und Medikamenten, wobei dieser Preis vorerst eine grobe Schätzung ist und variieren kann, je nachdem, mit welcher Methode operiert werden muss. Um zum dem Arzt versichern zu können, die finanziellen Mittel zu haben, habe ich jemanden gefunden, der den aufkommenden Betrag vorstrecken würde. Falls es dann zur OP kommen sollte, würde ich den anfallenden Betrag gerne mit Hilfe eurer Spenden an den Vorstrecker zurückzahlen und das Projekt auf diesem Weg finanzieren. Auf diesem Wege möchte ich euch schon mal informieren, was ich vorhabe und würde mich sehr darüber freuen, wenn sich einige dazu bereit erklären etwas zu spenden. Falls ihr dies tun möchtet, könnt ihr mir gerne eine Nachricht schreiben. Wenn es Fragen gibt, sehr gerne! Vielen Dank im Voraus!

 

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H. Jungnitz (verantwortlich), verfasst vor 4 Monaten

H. Jungnitz

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

1 Monat Essen für 150 Straßenkinder 90,00 €
1 Monat medizinische Versorgung 110,00 €
Mikrokredite an Familien von Straßenkindern 120,00 €
1 Monat Essen für 300 Straßenkinder 400,00 €
Schulgeld für 167 ehemalige Straßenkinder 450,00 €

Liebe Spender/innen,

 

dank Ihrer großzügigen Unterstützung in den letzten Wochen sind wir in der Lage, die Weiterführung unseres Ernährungs-, medizinisches Versorgungs- sowie unseres Einschulungs- und Familienhilfeprogrammes weiter zu führen.

Wir Ihre Hilfe sind wir Ihnen sehr dankbar.

Im Namen des Vorstandes von "Zaza Faly e.V." sowie der Projektverantwortlichen der NRO "Manda", Ihr Heiko Jungnitz

 

 

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