Ich schenk dir ein Stück Regenwald

Neuigkeiten: Hier infomiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

B. Hesebeck (verantwortlich), verfasst vor etwa einem Monat

B. Hesebeck

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Nachhaltige Einkommensquellen schaffen 34,00 €
Nachhaltige Einkommensquellen schaffen 40,00 €
Regenwald schützen durch Landkauf und Bildung 37,00 €
Regenwald schützen durch Landkauf und Bildung 50,00 €
Regenwald schützen durch Landkauf und Bildung 50,00 €
Bäume pflanzen, Lücken schließen 30,00 €
Bäume pflanzen, Lücken schließen 39,00 €
Bäume pflanzen, Lücken schließen, Regenwald schütz 30,00 €
Bäume pflanzen, Lücken schließen, Regenwald schütz 20,00 €
Regenwald schützen durch Landkauf und Bildung 44,00 €
Liebe Spenderinnen und Spender! Vielen, vielen Dank für die Spenden, die wir jetzt wieder direkt unseren Partnern im Nationalpark weiter leiten! Übrigens: Für die Erkundung des Vorkommens von Jaguar und Tapir in unserem Projektgebiet in Guatemala wurde innerhalb der Kernzone des Nationalparks mit Fotofallen gearbeitet, um einzelne Vertreter der Spezies gezielt beobachten zu können und die Zahl der hier lebenden Exemplare einzuschätzen. Jetzt gibt es eine erste Auswertung dazu auf www.oroverde.de! Herzliche Grüße Birthe Hesebeck
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B. Hesebeck (verantwortlich), verfasst vor 2 Monaten

B. Hesebeck

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Bäume pflanzen 30,00 €
Regenwald schützen durch Landkauf und Bildung 50,00 €
Bäume pflanzen, Lücken schließen 30,00 €
Bäume pflanzen, Lücken schließen 30,00 €
Bäume pflanzen, Lücken schließen 30,00 €
Nachhaltige Einkommensquellen schaffen 6,00 €
Bäume pflanzen, Lücken schließen 30,00 €
Bäume pflanzen, Lücken schließen, Regenwald schütz 10,00 €
Bäume pflanzen, Lücken schließen, Regenwald schütz 30,00 €
Regenwald schützen durch Landkauf und Bildung 6,00 €
Regenwald schützen durch Landkauf und Bildung 50,00 €
Liebe Spenderinnen und Spender! Es gibt wieder Neues aus unserem Regenwaldschutzprojekt in Guatemala. Unsere Projektkoordinatorin Dr. Elke Mannigel war gerade auf Projektreise vor Ort und berichtet, dass ein Großteil der neuen Baumsetzlinge gut angewachsen ist. Inzwischen haben die Kleinbauern vor Ort 43 Hektar wieder aufgeforstet und fast 100 Hektar geschützt. Auch die Brandschneisen sind gut gepflegt und in Schuss. Begleitet werden die Wiederaufforstungsmaßnahmen von der Förderung alternativer, nachhaltiger Einkommensquellen: An insgesamt 16 Frauen aus 2 Gemeinden wurden Mikrokredite für mit dem Regenwaldschutz vereinbare Aktivitäten gegeben. Damit finanzierten die Frauen beispielsweise kleine Geschäfte zum Verkauf von Kleidung oder Kunsthandwerk. Das Angebot wurde in der Bevölkerung gut angenommen und bisher wurden alle Rückzahlungen fristgerecht geleistet. Das Gute: damit werden nachhaltige Alternativen zur ökonomischen Entwicklung vor Ort geschaffen. Auch im Jahr 2012 wollen wir das Projekt weiter unterstützen, um das tolle Regenwaldgebiet wirklich langfristig zu sichern und der lokalen, zumeist sehr armen Bevölkerung bessere Zukunftsperspektiven zu ermöglichen - im Einklang mit dem großen Naturschatz, in dem sie leben. Helfen Sie uns auch weiterhin mit Ihrer Spende! Viele Grüße Birthe Hesebeck
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B. Hesebeck (verantwortlich), verfasst vor 6 Monaten

B. Hesebeck

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Bäume pflanzen, Lücken schließen 30,00 €
Bäume pflanzen, Lücken schließen 30,00 €
Bäume pflanzen, Lücken schließen 30,00 €
Bäume pflanzen, Lücken schließen 30,00 €
Regenwald schützen durch Landkauf und Bildung 50,00 €
Regenwald schützen durch Landkauf und Bildung 50,00 €
Regenwald schützen durch Landkauf und Bildung 50,00 €
Regenwald schützen durch Landkauf und Bildung 50,00 €
Nachhaltige Einkommensquellen schaffen 30,00 €
Nachhaltige Einkommensquellen schaffen 30,00 €
Nachhaltige Einkommensquellen schaffen 30,00 €
Bäume pflanzen für den Regenwald 30,00 €
Bäume pflanzen für den Regenwald! 30,00 €
Liebe Spenderinnen und Spender, herzlichen Dank für Ihre Spenden und Ihr Vertrauen! Ich freue mich sehr, dass das Projekt in Guatemala gute Fortschritte macht. Nicht nur auf lokaler Ebene vor Ort, wo die Baumsetzlinge prächtig gedeihen und auch der Waldschutz Erfolge zeigt, sondern auch auf Landesebene. Dort wird unser Projekt immer stärker als Vorbild wahrgenommen, bei dem man schauen kann, wie Regenwald- und Klimaschutz vor Ort funktioniert. Und nicht nur das: auch auf dem zentralen Vorbereitungsworkshop in Panama für die derzeitige Klimakonferenz in Durban durften unsere lokalen Partner das Projekt als Best practise-Beispiel präsentieren. So kann etwas, was als kleines Projekt beginnt, schließlich wirklich große Kreise ziehen! Ihnen herzlichen Dank für die Unterstützung! Um die Arbeit vor Ort abzusichern und - Quadratmeter für Quadratmeter - mehr Regenwald zu schützen, sind wir weiterhin auf Spenden angewiesen. Meine Bitte an Sie: Helfen Sie den Menschen und der Natur in Guatemala, indem Sie das Projekt weiter bekannt machen! Und besuchen Sie uns auf www.oroverde.de. Dort finden Sie aktuelle Informationen aus dem Projekt und tolle, sinnvolle Geschenkideen für Weihnachten! :-) Viele Grüße Birthe Hesebeck
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B. Hesebeck (verantwortlich), verfasst vor 6 Monaten

B. Hesebeck

Waldschutz in Guatemala: Ein Filmbeitrag aus unserem Projektgebiet

Wolf Gebhardt von der Deutschen Welle war Anfang des Monats zu Besuch bei unseren Projektpartnern. Jetzt können Sie die Film-Reportage ansehen.

In 25 Jahren könnte der drittgrößte Nationalpark Guatemalas, der "Sierra del Lacandón" im Norden des Landes, über die Hälfte seines Regenwaldes verlieren. Schuld sind illegale Holzfäller und nicht genehmigte Siedlungen, Viehzucht und der Anbau von Mais. Doch ein Projekt der deutschen Tropenwaldstiftung  OvoVerde steuert mit ihren einheimischen Projektpartnern gegen. Durch ihre Unterstützung verpflichten sich Bauern der Region, den Regenwald zu schützen. Sie erhalten dafür Nutzungsgarantien für ihr Land im Nationalpark und am Anfang eine kleine Vergütung. Sie setzen auf einheimische Pflanzen und forsten mit ihnen zuvor zerstörte Flächen wieder auf. Die Maßnahmen werden durch die Internationale Klimaschutzinitiative und die EU unterstützt. In einigen Jahren sollen sie sich selber tragen.Der Link zum Film: http://www.youtube.com/watch?v=1YJHC7JTKa0

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B. Hesebeck (verantwortlich), verfasst vor 10 Monaten

B. Hesebeck

Setzlinge einheimischer Arten wachsen und gedeihen in der Baumschule in Guatemala

Im Nationalpark Sierra del Lacandón wurde 2010 im Rahmen des OroVerde-Projekts „Bäume pflanzen – Klima schützen“ eine Baumschule in der Gemeinde La Técnica eingerichtet. Mittlerweile wachsen dort rund 50.000 Setzlinge einheimischer Arten heran.

Unter den Setzlingen finden sich sowohl Obstbäume, als auch Nutzpflanzen und Nutzhölzer fünfzehn verschiedener Arten wie beispielsweise die Xaté-Palme (Chamaedorea ernesti augustii), die Karibische Kirsche (Lonchocarpus castilloi), der Brotnussbaum (Brosimum alicastrum), der Breiapfel- oder Zapotillbaum (Manilkara zapota) oder die Ziricote (Cordia dodecandra). Sobald die Setzlinge kräftig genug sind, werden sie auf den vorgesehenen Flächen im Park angepflanzt. Die Setzlinge werden hauptsächlich zur Bepflanzung von Aufforstungsflächen genutzt, damit dort wieder naturnahe Wälder entstehen. Ein Teil der Setzlinge wird jedoch auch an die Gemeinden im Park verteilt, um der Bevölkerung zu ermöglichen, nachhaltige Landwirtschaft mit einheimischen Nutzpflanzen zu betreiben. Diese schonende Landnutzungsmethode lässt sich mit den Schutzbestimmungen im Park vereinbaren und bietet der Bevölkerung zudem eine alternative Einkommensquellen und trägt dadurch zur Reduzierung der Armut und illegaler Landnutzung vor Ort bei.

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B. Hesebeck (verantwortlich), verfasst vor 10 Monaten

B. Hesebeck

Unsere gesammelten Projektspenden gingen an diese Bedarfe

Und wieder 40 Setzlinge für die Baumschule in Guatemala!

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B. Hesebeck (verantwortlich), verfasst vor 10 Monaten

B. Hesebeck

Ferienspiele setzen sich für Regenwaldschutzprojekt in Guatemala ein

Die diesjährigen Ferienspiele in Dreieichenhain bei Frankfurt stehen ganz unter dem Motto: „Im Urwald auf Entdeckungsfahrt“. Im Gegensatz zu den Vorjahren beschäftigen sich die Kinder in diesem Jahr nicht mit fiktiven Themen, wie Cowboys und Astronauten, sondern mit einem Thema, das gerade auch Schüler immer mehr betrifft und beschäftigt: Erhaltung und Schutz des Regenwaldes!

Über 300 Jungen und Mädchen machen sich schlau und basteln für einen Abschlussbasar. Das Ziel: möglichst viele Spenden sammeln, um Bäume für unser Schutzprojekt in Guatemala zu finanzieren! Eine tolle Aktion - wir wünschen viel Erfolg!

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B. Hesebeck (verantwortlich), verfasst vor 11 Monaten

B. Hesebeck

Artenvielfalt bewahren: Foto-Falle aus Monitoring-

Jaguar, Ozelot, Tapir, Ameisenbär - mit über 30 Fotofallen haben unsere Partner in Guatemala damit begonnen, ein Monitoring einiger Leit-Tierarten im Nationalpark Sierra del Lacandón aufzubauen.

Ziel des Monitorings ist es, die Anzahl der Leit-Tierarten (Jaguar, Tapir) und das Vorkommen weiterer Arten wie Ozelot und Ameisenbär im Nationalpark abschätzen zu können und Einzeltiere zu identifizieren. Die individuelle Fleckung der Felle ermöglicht es, die Tiere zu unterscheiden.

Doch nicht nur Tiere wurden in den letzten Wochen geblitzt. Auch zwei Wilderer wurden durch die Fotofallen ertappt - und suchten glücklicherweise das Weite, anstatt die unbemannten Fotofallen zu zerstören.

Möchten Sie ein paar der Aufnahmen sehen? Sie finden Sie bei uns auf der facebook-Seite unter https://www.facebook.com/media/set/?set=a.207088195996717.49416.133629520009252 Viel Spaß beim Ansehen!

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B. Hesebeck (verantwortlich), verfasst vor etwa einem Jahr

B. Hesebeck

10 weitere Gemeinden vor Ort wollen sich für den R

Eine gute Nachricht: wir können unser Projekt erweitern und auf weitere Regenwaldflächen ausdehnen. 10 lokale Gemeinden steigen ein und wollen sich an dem Schutzprojekt beteiligen. So kümmern sich die Bewohner der Gemeinden zum Beispiel um die Wiederaufforstung von Brandrodungsflächen. Diese Aufforstung des Waldes erfordert eine Vorbereitung der Flächen, um Platz für Setzlinge zu schaffen. Außerdem gehören die Auswahl der anzupflanzenden heimischen Baumarten, das Einpflanzen und die regelmäßige Kontrolle zu den notwendigen Aufgaben. Ein eingerichteter Fond soll die Bevölkerung für ihren Verzicht auf Waldnutzung entschädigen und sie für die von ihnen übernommenen Waldschutz- und Pflegemaßnahmen entlohnen.

Wir freuen uns, dass die Akzeptanz für den Tropenwaldschutz bei der lokalen Bevölkerung wächst!

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B. Hesebeck (verantwortlich), verfasst vor mehr als einem Jahr

B. Hesebeck

Von Guatemala weiter zur Welt-Klimakonferenz in Ca

Liebe Regenwaldschützer!

Gestern sind Max und Elke weiter gereist: aus dem Projektgebiet in Guatemala ging es weiter nach Cancun zur Weltklimakonferenz. Randlich zu den politischen Verhandlungen treffen sich dort die wichtigsten Akteure, die bereits Erfahrungen mit Klimaschutzprojekten in Tropenwaldländern gemacht haben. Auch unser Projekt gilt als ein Modelprojekt hierfür. Unser Ziel: zusammen mit den internationalen Vertretern der unterschiedlichsten Gruppierungen Lösungen zu entwickeln, wie Klimaschutzprojekte in den Tropenländern ganz KONKRET aussehen können.

Auf www.oroverde.de können Sie einen ersten persönlichen Bericht von Elke vor Ort lesen.

Mit vielen Grüßen aus dem verschneiten Bonn

Birthe Hesebeck

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B. Hesebeck (verantwortlich), verfasst vor mehr als einem Jahr

B. Hesebeck

Post aus dem Regenwald

Liebe Regenwaldfreunde,

gerade erreichte mich eine erste Mail von meinem neuen Kollegen Max, der derzeit in unserem Projektgebiet unterwegs ist, um die Fortschritte zu kontrollieren und neue Maßnahmen zu planen. Die Internetverbindung war zwar sehr schwach, so dass neue Fotos erst später folgen. Einen persönlichen Eindruck, um den ich ihn gebeten hatte, konnte Max aber schon mailen. Lesen Sie selbst:

"Von der asphaltierten Hauptstrasse biegen wir bei „Kilometer 107“ auf den Weg nach Nueva Jerusalem II ab. Ab hier ist die Strasse nur eine Lehmpiste. Das erste Stück steigt steil bergauf, dann geht es in der Ebene weiter. Hier hat der Regen der letzten Tage viel Schlamm erzeugt, dazwischen immer wieder große Pfützen. Unser Jeep kommt gottseidank überall durch und schon eine Stunde später sind wir im Dorf. Hier angekommen treffen wir Don Pablo, der uns sowohl das Wasserversorgungssystem als auch die Aufforstungen, die beide hier mit OroVerdes Unterstützung angelegt worden sind, zeigen wird.

Die Ergebnisse des Wasserprojekts lassen sich schon an seinem Haus sehen: Überdachte Waschbecken direkt vor der Kuche ermöglichen es seiner Familie, Kleider und Geschirr direkt am Haus zu waschen. Daneben haben sie ausserdem eine Dusche errichtet. Vorbei sind die Zeiten, in denen sie mehrmals täglich zur zentralen Wasserstelle laufen mussten.

Die Anlage, die dies möglich gemacht hat, .liegt auf einer kleinen Anhöhe. Eine hier gelegene Quelle wurde genutzt, indem ein Sammeltank gebaut wurde, von dem Rohre zu allen Häusern der Gemeinde ausgehen. Damit das Wasser hier weiterhin reichlich fließt, schützt die Gemeinde im Rahmen des Projekts zusätzlich 30 Hektar Regenwald um die Quelle herum und hat hier in Gemeinschaftsarbeit sogar weitere Bäume hinzugepflanzt, sog. „enriquecimientos“ (Anreicherungen).

Was für eine harte Arbeit solche Anpflanzungen sind, die alle mit einheimischen Baumarten durchgeführt werden, zeigt sich uns, als Don Pablo uns sein vor einem Jahr angelegten Aufforstungsgebiet zeigt: Der „Weg“ durch die zwei Hektar Sekundärwald, in denen er die Setzlinge in regelmäßigen Abständen von etwa 12 Metern gepflanzt hat, verdient diesen Titel nicht: Es geht durch`s dichteste Gebüsch – ohne die Machete wäre hier kein Durchkommen. Der Vorteil: durch diese Anpflanzungsweise habe die kleinen Pflanzen genug Schatten. Allerdings muss Don Pablo regelmäßig hier herkommen, um die Setzlinge von kleinen Schlingpflanzen zu befreien und das umliegende wuchernde Gebüsch etwas zu lichten. Bisher ist die Aufforstung sehr erfolgreich: Die meisten Setzlinge überleben, was gerade in der ersten Zeit nicht selbstverständlich ist.   

Dass das Wiederaufforstungsprojekt so gut klappt, verdanken wir dem Engagement der Kleinbauern vor Ort. In den nächsten Tagen werden wir noch weitere Aufforstungsflächen begutachten und dabei direkt die weiteren Maßnahmen planen. Es gibt viel Sinnvolles zu tun! Weitere Gemeinden wollen bereits bei dem Projekt mitmachen. Und gerade im Randgebiet des Nationalparks sind Wiederaufforstungsmaßnahmen angebracht.

Fürs Fotos Hochladen ist die Internetverbindung leider gerade nicht stark genug,  das Programm stürzt mir ab. Soweit in aller Kürze, demnächst dann mehr. Viele müde Grüße (es ist spät abends und wir haben schon wahnsinnig viel gemacht und erlebt...).

Max"

 

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B. Hesebeck (verantwortlich), verfasst vor mehr als einem Jahr

B. Hesebeck

Weihnachts-Aktion

Liebe Spender!

Haben Sie schon die ersten Weihnachtsgeschenke besorgt und etwas Schönes gefunden? Für alle, die etwas Gutes tun und zugleich ein schönes Geschenk haben wollen, bieten wir dieses Jahr wieder für das Projekt "Ich schenk dir ein Stück Regenwald" eine wunderschöne Schutzaktie an. Mehr dazu: http://www.oroverde.de/projekte/guatemala/ich-schenk-dir-ein-stueck-regenwald.html

Ich hoffe Ihnen in den nächsten Wochen wieder aktuelle Neuigkeiten aus dem Projekt schicken zu können. Meine Kollegin Frau Dr. Mannigel reist in wenigen Tagen in das Projektgebiet, um mit den Partnern das weitere Vorgehen zu planen. Derzeit findet zudem eine Untersuchung statt, wie viel CO2-Emission durch den Erhalt des Regenwaldes in dem Projektgebiet vermieden werden kann. Eine wichtige Voraussetzung für Unternehmen, die im Rahmen von freiwilligen Klimaschutzmaßnahmen eine Finanzierung der Schutzmaßnahmen unterstützen würden. Danach geht es weiter zur Klima-Konferenz in Mexiko, um auch dort die Belange des Regenwaldes zu vertreten. 

Zunächst wünsche ich Ihnen jedoch erst einmal einen wunderschönen Herbst!

Viele Grüße

Birthe Hesebeck

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B. Hesebeck (verantwortlich), verfasst vor mehr als einem Jahr

B. Hesebeck

Aktuelle Berichte von vor Ort

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer!

Derzeit befindet sich unsere Praktikantin Elli vor Ort im Projektgebiet im Regenwald Guatemalas. Regelmäßig berichtet sie über ihre Erlebnisse in unserem Internetblog auf http://www.oroverde-jugend.de/groups/regenwald-ich-war-vor-ort. Schauen Sie doch einmal vorbei! Es ist wirklich spannend, von ihren Erfahrungen zu lesen!

Und auch auf Facebook gibt es nun eine OroVerde-Seite, mit der Sie sich verlinken können. Dort berichten wir regelmäßig von Fortschritten in den Projekten, aber auch von weltweiten Nachrichten aus den Regenwaldgebieten.

Viele Grüße

Birthe Hesebeck

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B. Hesebeck (verantwortlich), verfasst vor fast 2 Jahren

B. Hesebeck

Wieder ein Erfolg: das Projekt wächst

Den einmaligen Naranjitos-Regenwald zu schützen - das ist echt ein Traum!

Heute freuen wir uns sehr, denn neben vielen neuen Spendern, die weitere Wiederaufforstungen und Schutzmaßnahmen ermöglichen, haben wir einen großen Erfolg zu verbuchen: Die EU hat uns die Co-Finanzierung für ein Pilotprojekt zugesagt, das ebenfalls im Nationalpark Sierra del Lacandon stattfinden wird. Als eine der ersten Organisationen weltweit bereiten wir ein REDD-Projekt zum Tropenwaldschutz und zur Nachhaltigen Gemeindeentwicklung vor (Ziel: Vermeidung von Emissionen, die durch Entwaldung entstehen). Dabei stehen der Schutz von der Biodiversität des artenreichen Tropenwaldes und die Einbeziehung der lokalen Bevölkerung (Kleinbauern, Grundbesitzer) im Vordergrund.

Eine große Chance für den Nationalpark und die ganze Region! 

Viele Grüße

Birthe Hesebeck

 

P.S.: Übrigens: OroVerde hat jetzt auch eine Facebook-Seite. Wenn Sie selbst ebenfalls bei Facebook sind, können Sie sich über "gefällt mir" mit unserer Seite verlinken und erfahren so regelmäßig Neuigkeiten aus unseren Projekten.

 

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B. Hesebeck (verantwortlich), verfasst vor fast 2 Jahren

B. Hesebeck

Regenwald-Schutzprojekt in Guatemala wird fortgese

Swantje Vondran war für mehrere Monate im Rahmen ihres Studiums "International Forest Ecosystem Management" in unserem Schutzprojekt vor Ort. Ihre Aufgabe bestand darin, zu untersuchen, welches der bis jetzt durchgeführten Produktivprojekte zur Verbesserung der nachhaltigen Einkommensmöglichkeiten der lokalen Bevölkerung die beste Investition für zukünftige Zusammenarbeit darstellt. Dabei war es wichtig, verschiedene Perspektiven zu berücksichtigen. Zum einen interessiert die Meinung der Managementseite, zum anderen die der Bewohner im Park. Und natürlich die naturschutzfachliche Wirkung des Produktivprojektes auf den Tropenwald!

Als Ergebnis konnte sie u.a. ermitteln, dass alle Beteiligten, sowohl die Bauern als auch die Defensores (unsere Naturschutz-Partnerorganisation vor Ort), ein bestimmtes Projekt favorisieren. Hierbei handelt es sich um den Anbau von Xaté-Palmen, eine native Pflanze, die nur unter Beschattung, also unter geschlossenem Kronendach wächst. Xaté-Blätter können nach 3 Jahren Wachstum in 3-monatsabständen geerntet und gewinnbringend ins Ausland exportiert werden. Unsere weitere Richtung für die Produktivprojekte steht also fest.

Auch die anderen Maßnahmen zum Schutz des einmaligen Waldes werden fortgeführt: Überwachung und Schutz vor Waldbränden, Flächenkauf von besonders bedrohten Gebieten, Wiederaufforstung ehemaliger Viehweiden, Umweltbildung. Die ersten Bäume, die wir bereits vor 3 Jahren gepflanzt haben, sind übrigens schon einige Meter hoch - der Wald schließt sich!

Ihnen allen herzlichen Dank, dass Sie mit ihren Spenden dieses Schutzprojekt ermöglichen! Wir freuen uns, wenn Sie uns weiterhin zur Seite stehen!

Sommerliche Grüße

B. Hesebeck

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B. Hesebeck (verantwortlich), verfasst vor fast 3 Jahren

B. Hesebeck

"Ich schenk dir ein Stück Regenwald" - Neues aus d

Liebe Spenderinnen und Spender,

derzeit ist unsere Projektkoordinatorin Frau Dr. Elke Mannigel in unserem Projektgebiet in Guatemala unterwegs, um zu schauen, wie die einzelnen Maßnahmen voran schreiten. Heute erreichte mich eine Mail von Ihr – und da will ich die Gelegenheit gleich nutzen, Sie über aktuelle Geschehnisse in und rund um Naranjitos zu informieren.

In diesem Jahr war leider das Thema der Invasion von Drogenschmugglern im Park sehr aktuell und es hat mehrere größere Einsätze in Kooperation mit dem Militär und der CONAP (Schutzgebietsbehörde) gegeben, um den Park zu sichern. Die Drogenschmuggler versuchen in dieser Grenzregion zu Mexiko bereits seit Jahren, Transportstrecken durch den Regenwald anzulegen. Hierzu lassen sich die Schmuggler mitten im Regenwald nieder und bauen Stützpunkte auf. Die Gefahr liegt vor allem in Waldbränden aufgrund der illegalen Brandrodung.

Es ist eines der großen Erfolge unseres Projektes, dass die Versuche der Drogenschmuggler bisher langfristig erfolglos verliefen. Die an unserem Projekt beteiligten Kleinbauern, die Ranger, die Schutzgebietsbehörde und das Militär arbeiten inzwischen Hand in Hand. So konnten die durch Drogenschmuggler gelegten Waldbrände schnell bemerkt und gemeinsam mit den Kleinbauern bekämpft werden. Ein Übergreifen auf das Kerngebiet des Nationalparks und ein Ausbreiten der Brände auf die Regenwaldflächen der äußeren Schutzzonen konnte so immer wieder verhindert werden.

Auch das Wiederaufforstungsprojekt in der Gemeinde Nuevo Jerusalem II geht gut voran. Um Monokulturen vorzubeugen, wurden Samen einheimischer Baumarten beschafft: Ramon, Pimenta, Zeder, Mahagoni, Santa Maria, Maleiro. Geplant ist nun zudem das Pflanzen von Fruchtbäumen für die Verbesserung der Ernährung. Was zurzeit noch aussteht, ist die Ausarbeitung von genauen Managementplänen, die die für die Wiederaufforstung geeigneten Gebiete zusammen mit den Gemeindemitgliedern identifizieren. Dies soll jedoch bis Ende des Sommers abgeschlossen sein, so dass die Regenzeit für die Auspflanzungen genutzt werden kann.

Es geht also voran! Doch noch sind unsere Partner vor Ort auf weitere Unterstützung angewiesen: sei es um Baumsamen und Regenwaldflächen zu kaufen, um  weitere Umweltbildungsmaßnahmen mit den Kleinbauern durchzuführen oder um die Transportkosten und Materialien für die Ranger zu finanzieren. Wir freuen uns daher, wenn Sie dem Projekt auch weiterhin die Treue halten und es bekannter machen!

Mit vielen Grüßen

Birthe Hesebeck

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B. Hesebeck (verantwortlich), verfasst vor etwa 3 Jahren

B. Hesebeck

Klimaschutz: Rolle der Regenwälder noch bedeutende

Liebe Spenderinnen und Spender, es ist sicherlich eines der bedeutendsten Forschungsergebnisse der letzten Jahre für den Tropenwaldschutz: Die einzigartigen Wälder speichern nahezu ein Fünftel des weltweiten CO2-Ausstoßes – und mit jedem Jahr steigt ihre Aufnahmekapazität. Wenn Sie nicht weiter abgebrannt, abgeholzt, zerstört werden! Die Bedeutung für den Klimaschutz ist damit noch viel wichtiger als bisher angenommen. Und damit der Wert jeder Spende für den Tropenwaldschutz!

Wie wertvoll Spenden sein können, zeigt dieses Beispiel „Ich schenk dir ein Stück Regenwald - Naranjitos“. Weltweit gibt es nur wenige Orte, die so viele Tier- und Pflanzenarten beherbergen, wie dieser Wald in Guatemala. Doch dieses Natur paradies steht durch die wachsende Bevölkerung, ungeklärte Besitzverhältnisse und fehlende, Wald schonende Einkommensquellen unter extremen Nutzungsdruck.Doch was tun?

Wir haben jetzt die Gelegenheit, Stück für Stück diesen Wald mit 4 Cent je Quadratmeter durch          Landkauf zusammen mit unserer Partnerorganisation vor Ort zu sichern. Und die Menschen in und um den Wald werden in Seminaren lernen, alternative Einkommensquellen zu nutzen und so ihren Wald schützen.  4 Cent pro Quadratmeter – so können wir bereits mit eingegangenen Spenden über 1 Million Quadratmeter sichern. Doch wir sind noch nicht am Ziel. Helfen Sie mit! Für die Menschen dort, für Pflanzen, Tiere und den Klimaschutz.

Mit vielen Grüßen

Birthe Hesebeck

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B. Hesebeck (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

B. Hesebeck

1 Millionen Quadratmeter Regenwald gesichert

Liebe Spender und Spenderinnen,

Ihnen allen einen herzlichen Dank! Mit Ihrer Mithilfe haben wir heute die Schwelle von einer Millionen Quadratmetern Regenwald überschritten: unsere Partner vor Ort können diese Fläche kaufen und dauerhaft sichern. Das ist enorm und die Freude ist groß!

"Bleibt am Ball!" - mit dieser Bitte legen uns unsere Partner nun auch weiterhin das Projekt ans Herz. Denn der zu schützende Wald ist noch deutlich größer - und jeder Quadratmeter zählt! Selbstverständlich haben wir zugesagt und werden weiterhin unser Bestes tun. Wir verlängern also auch die Projektlaufzeit in Betterplace und stellen neue "Bedarfe" ein. Ihnen für Ihre Unterstützung herzlichen Dank! Und vielleicht haben Sie ja auch noch jemandem im Kopf, den Sie auf unser Projekt aufmerksam machen können. Auch über Ihre Hilfe von "Mund zu Mund" freuen wir uns sehr!

Es ist wirklich ein tolles Gefühl zu sehen, wie es voran geht!

Mit vielen Grüßen + guten Wünschen!

Birthe Hesebeck OroVerde - Die Tropenwaldstiftung Kaiserstraße 185-19753113 Bonn---------------------------------------------- Tel.: +49 (0) 228-24290-14 Fax: +49 (0) 228-24290-15E-Mail: bhesebeck@oroverde.deInternet: http://www.oroverde.de 

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