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Cidades sem Fome / STÄDTE OHNE HUNGER

Ein Hilfsprojekt von: Cidades sem Fome (H. Temp)

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51 % finanziert

H. Temp (verantwortlich)

H. Temp
Etwa 3,3 Millionen Menschen leben in der “Zona Leste”, der Ostzone der Megacity São Paulo. Der Human Development Index (HDI) liegt hier bei nur 0,478. Die wirtschaftlich aktive Bevölkerung der Region besteht aus 1.704.858 Menschen, 358.282 sind ohne Arbeit.

In diesem sozialen Brennpunkt São Paulo nahm die Arbeit von STÄDTE OHNE HUNGER im Jahr 2004 mit dem Projekt Gemeinschaftsgärten ihren Anfang. Inzwischen sind weitere Projekte hinzugekommen – in São Paulo und im Süden Brasiliens.

Projekt Gemeinschaftsgärten
In der problembehafteten Peripherie und den zahlreichen Favelas der “Zona Leste” macht STÄDTE OHNE HUNGER gezielt brachliegende öffentliche oder private Grundstücke nutzbar, um die prekäre Situation der Menschen durch nachhaltige Agrarprojekte auf der Basis ökologischer Landwirtschaft zu verbessern.

• Bis heute hat STÄDTE OHNE HUNGER insgesamt 21 Gemeinschaftsgärten geschaffen.
HELFEN SIE UNS, weitere Gemeinschaftsgärten aufzubauen und mehr Menschen eine Existenzgrundlage zu schaffen.

Projekt Schulgärten
Kindern in sozial schwachen Regionen der Megacity den Zugang zu gesunden Lebensmitteln zu ermöglichen, Mangel- und Fehlernährung vorzubeugen und so die Gesundheit der Kinder zu sichern, ist Ziel des Projekts Schulgärten. Gleichzeitig führt das Projekt, das Lehrer und Eltern einbindet, die Kinder an Themen wie gesundes Essen, Umgang mit der Natur und Umweltschutz heran.

• STÄDTE OHNE HUNGER hat bislang 15 Gärten in öffentlichen Schulen geschaffen.
HELFEN SIE UNS, weitere Schulgärten aufzubauen und die Ernährungssituation bedürftiger Kindern zu verbessern.

Projekt Gewächshäuser
STÄDTE OHNE HUNGER hat unter Verwendung alternativer Materialien eine Technik für den Aufbau von Gewächshäusern entwickelt, die weitaus kostengünstiger ist als die traditionelle Methode. Die verwendete landwirtschaftliche Spezialfolie ermöglicht, dass Sonnenstrahlen leicht durch ihre Strukturen durchdringen können, der Austritt der dort entstehenden Wärme aber verhindert wird. Photosynthese und Sauerstoffproduktion werden so beschleunigt, was für unter anderem für schnelleres Wachstum sorgt.

• Fünf Gewächshäuser hat STÄDTE OHNE HUNGER bislang aufgebaut, vier weitere sind geplant.
HELFEN SIE UNS, diese Gewächshäuser zu bauen und damit ein verlässliches Einkommen für die bewirtschaftenden Familien zu gewährleisten.

Projekt Kleinbauern im ländlichen Raum
Das in São Paulo erfolgreiche Projekt Gemeinschaftsgärten hat STÄDTE OHNE HUNGER auf die landwirtschaftlich geprägte südbrasilianische Kleinstadt Agudo angepasst.
Das Projekt unterstützt Bauern dabei, ihre Produktion von der Monokulturbewirtschaftung auf den ökologischen Anbau von Gemüse und Obst umzustellen, fördert den genossenschaftlichen Zusammenschluss und berät hinsichtlich neuer Absatzmärkte.

• Aktuell werden drei Landwirte weitergebildet.
HELFEN SIE UNS, Kleinbauern bei ihrem Umstieg auf den ökologischen Anbau von Gemüse und Obst zu unterstützen.

Weiter informieren:

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Informationen zum Projekt:

Fragen an H. Temp (verantwortlich):

  •  

    S. Wilbrandt fragte vor etwa einem Monat

    Denkt ihr daran, samenfestes Saatgut zu nehmen und den Menschen beizubringen, dieses auch selbst zu vermehren? Dann ist die Unabhängikeit noch größer.
    Ich kaufe daher immer mein Saatgut zB bei der Bingenheimersaatgut AG.
    Beste Grüße

    S.WIlbrandt

  •  

    H. Mudzamba fragte vor etwa 4 Jahren

    How do you irrigate your fruits and vegetables?I once worked on a project in a rural village in Botswana where I set up a similar project and kept goats, sheep and runner chickens for my employer.The waste vegetables and crop remains were used for the stock feed, while the manure from the animals and chickens were used to produce organic liquid fertiliser for the drip irrigation system, which in essence also helped to save water because Botswana is a desert.For the fertiliser take a drum and fill 3/4 with water, put animal manure in a sack and tie it at the top-then you dip it into the the water in the drum and suspend from a pole laid above the rim of the open drum.You may have two sackfuls of manure.Leave for about two weeks and the water will have facilitated decomposition and sucked the nutrients out of the manure into the solution.Remove the sacks and allow the water to evaporate and leave about a 1/4 of the concentrate.This is what you would inject into your drip irrigation system to do what is called fertigation (fertilising and irrigation at the same time).The results will be very pleasing.

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