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Integratives Wohnen für Menschen mit Behinderung

Ein Hilfsprojekt von: Selbstständig Miteinander Leben SMiLe e.V. (A. Hohmann)

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100 % finanziert

A. Hohmann (verantwortlich)

A. Hohmann
Unsere Projektnummer: 4815 - Unterstützen sie unsere Vision von einer Wohngemeinschaft geistig behinderter und nicht behinderter Menschen in Trier. „Wohnen wo ich will und mit wem ich will“ hört sich wie eine Selbstverständlichkeit an – für geistig Behinderte jedoch nicht.

In Deutschland leben auch heute noch mehr als 90 % der erwachsenen geistig behinderten Menschen in Heimen, oft fernab ihres Heimatortes und privaten Umfeldes.
Seit vielen Jahren sind wir im Verein SMiLe auf dem Weg, als Alternative dazu die Vision von einer integrativen Wohngemeinschaft zu realisieren.
Nun hat uns die Baugesellschaft Samok-Bau ein Haus zur Miete angeboten, das unseren Vorstellungen entspricht. Das Haus liegt im Kern des Trierer Stadtteils Heiligkreuz. Mit der Fertigstellung ist im Herbst 2011 zu rechnen.

Eine Gruppe von 6 jungen Menschen – zwei Frauen und 4 Männer - kann dort als Wohngemeinschaft zusammenleben (siehe Bild). In Anlehnung an die „Archegemeinschaften“ leben sie mit 3 Menschen zusammen, die nicht behindert sind und die sich entschieden haben, für einen bestimmten Zeitraum in die Gemeinschaft einzuziehen. Darüber hinaus erfolgt die Pflege und Betreuung individuell und ambulant.

Das Objekt ist ideal für unser Anliegen.
Jeder Bewohner hat sein eigenes Zimmer, darüber hinaus gibt es Gemeinschaftsräume und einen kleinen Garten.
Die Lage des Hauses bietet die Chance, Kontakte zu Nachbarn auf zu bauen,
in das allgemeine Freizeitleben des Stadtteils und in das Gemeindeleben der nahen Kirchengemeinde einbezogen zu werden - so dass Inklusion lebbar ist. Schon vor Einzug Ende 2011 wollen wir uns auch im Stadtteil bekannt machen.
SMiLe e.V. übernimmt die Kosten für die Erstellung des Aufzugs, damit der Mietpreis finanzierbar bleibt. Der Einbau dieses Aufzuges ist eine Grundvoraussetzung – Menschen mit körperlichen Einschränkungen müssen wir sonst ausgrenzen – er ist aber auch gleichzeitig der größte Kostenfaktor, der auf uns zukommt.

Darüber hinaus kommen noch umfangreiche weitere Anschaffungen auf uns zu.
Die Bereiche, die gemeinschaftlich genutzt werden, z.B. Küche, Ess- und Wohnräume, Haushaltsräume usw. müssen ausgestattet und eingerichtet werden.

Auch dabei können Sie uns helfen.

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Informationen zum Projekt:

Fragen an A. Hohmann (verantwortlich):

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