Kleines Felskänguru in großer Not

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B. Peter (verantwortlich)

B. Peter
Das kleine, sehr behende Bürstenschwanz-Felskänguru war einst weit verbreitet in den bergigen Regionen im Südosten Australiens. Aber in den letzten Jahren gab es einen rasanten Rückgang der Bestandszahlen dieser scheuen Beuteltiere.

Erschreckend schnell hat es das kleine Felskänguru auf die Liste der bedrohten Arten von Australien gebracht, in drei Bundesstaaten gilt es bereits als vom Aussterben bedroht. Nicht nur die Bestandszahlen dieser niedlichen Kängurus sinken, auch ihr Verbreitungsgebiet schrumpft stetig.

Besonders dringend ist der Schutz des Lebensraumes, insbesondere müssen zerstückelte Gebiete wieder verbunden werden, um so einen Austausch zwischen den einzelnen Familiengruppen und somit eine überlebensfähige Population zu ermöglichen. Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. setzt sich für den Aufbau des „Australian Wildlife Corridors“ ein, einem so genannten grünen Korridor, der verschiedene Schutzgebiete verbinden soll und sich von den Viktorianischen Alpen bis zum Atherton Hochland in Queensland erstreckt. Um bereits bestehende Schutzgebiete zu diesem wichtigen Korridor zusammenzufügen, müssen jetzt dringend weitere Gebiete unter Schutz gestellt werden.

Bitte helfen Sie uns jetzt mit Ihrer Spende, den Lebensraum des bedrohten Bürstenschwanz-Felskängurus, als Schutzgebiet ausweisen zu lassen und in den überlebenswichtigen „Australian Wildlife Corridor“ zu integrieren.

Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. setzt sich seit über 25 Jahren für den Erhalt von bedrohten Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensräumen ein und ist als gemeinnützige Natur- und Artenschutzorganisation anerkannt. Weitere Informationen unter www.aga-international.de

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Informationen zum Projekt:

Fragen an B. Peter (verantwortlich):

  •  

    Martin T. fragte vor mehr als einem Jahr

    Hallo, brauchen Sie noch vor ort Hilfe? Wenn ja, haben sie übernachtungsmöglichkeiten? See you

     

    B. Peter: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als einem Jahr

    Hallo Martin,
    vielen Dank für das engagierte Hilfsangebot. In unseren Projekten ist es schwierig, kurzfristig freiwillige Helfer unterzubringen. Wir arbeiten zwar immer wieder mit ehrenamtlichen Helfer zusammen, aber das sind meist lokale Bewohner und örtliche Gruppen, die z.B. an Pflanzaktionen teilnehmen oder Freiwillige, die sich als ehrenamtliche Wildtierpfleger ausbilden lassen oder regelmäßig an Walrettungsübungen teilnehmen, um dann im Ernstfall bei einer Strandung helfen zu können.
    Gerne möchte ich Sie an die Organisation Conservation Volunteers verweisen, die Ihnen hoffentlich etwas Geeignetes anbieten kann. Es werden Tageseinsätze oder auch mehrtägige, -wöchige Projekte angeboten.
    Weitere Infos finden Sie unter
    http://www.conservationvolunteers.com.au

    Ich hoffe, dort ist etwas Passendes für Sie dabei. Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Erfolg!
    Beste Grüße
    Brigitte Peter

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