"Wir brauchen Wasser!" - Versorgung von Erdbebenopfern völlig unzureichend
„Die Not, der Bedarf und die Hilfsbedürftigkeit in Chile nach dem Erdbeben ist unübersehbar“, so Heribert Scharrenbroich, Vorsitzender von CARE Deutschland-Luxemburg. Die Lage in Chile stellt sich für Hilfsorganisationen nach wie vor schwierig dar.
In der Telefonkonferenz antwortete der Exekutivdirektor der Partnerorganisation „Fundacion Alemana para el Desarrollo“ Michael Raczynski (chilenischer Staatsbürger) auf die Frage nach dem Allernotwendigsten mit nur einem Satz: „Wir brauchen Wasser!“ Nach bisher vorliegenden Berichten aus der stark zerstörten Stadt Concepcion treten dort bereits erste Fälle von Krankheiten auf, bedingt durch den Mangel an sauberem Wasser. Medikamente seien ebenfalls dringend notwendig.
„Etwa zehn Dörfer an der Küste sind einfach weg“, so Raczynski. „Wir wissen immer noch nicht genau, was mit den Einwohnern passiert ist.“ Zudem seien zahlreiche Projektpartner „einfach nicht erreichbar. Und das kann alles bedeuten.“ CARE arbeitet vor Ort bereits seit Jahren mit der Fundacion Alemana para el Desarrollo zusammen.
Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden dringend benötigt. Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Spende den Menschen in Chile zugute kommt und hilft, Leid zu mindern. Bitte helfen Sie uns zu helfen und spenden Sie.
(Bildquelle: Reuters, CARE Deutschland-Luxemburg ist Mitglied im Bündnis Aktion Deutschland Hilft, dem Zusammenschluss renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Katastrophenfall ihre Kräfte bündeln, um gemeinsam schnelle und effektive Hilfe zu leisten. CARE ist Träger des Transparenzpreis 2008 von PriceWaterCoopers: http://www.care.de/care-finanzen.html.)
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