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Ein Leben lang genug Reis

Ein Hilfsprojekt von: NETZ Bangladesch (F. Albrecht)

Neuigkeiten: Hier infomiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

F. Albrecht (verantwortlich), verfasst vor etwa einem Monat

F. Albrecht

Die Erfolgsgeschichte geht weiter – bitte gehen Sie mit uns!

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

Marsheda Begum ist eine starke Frau. Früher brauchte sie ihre ganze Kraft für den täglichen Lebenskampf. Heute hat sie eine Kuh, zwei Schafe, acht Enten – eine kleine Existenz. Während meines letzten Bangladeschbesuchs zeigte sie mir stolz ihr Gärtchen – und ihren Verdienst: „Im Februar habe ich für 30 Euro Bohnen verkauft.“

Vor knapp drei Jahren haben wir Marsheda Begum in unser Projekt „Ein Leben lang genug Reis“ aufgenommen. Die Familie besaß nichts, rein gar nichts. „Wir überlebten“, sagt Marsheda, „irgendwie“. Heute gehört sie zu den 120.000 Menschen, die durch unser Projekt frei von Hunger sind.

Unter Anleitung des Dorfentwicklungshelfers stellte sie einen Familienentwicklungsplan auf, nahm an Schulungen teil, entschied sich für eine Kuh als Startkapital aus dem Projekt. In ihrer Dorfgruppe erlebe ich Marsheda als eine von 18 starken Frauen, die von ihren Erfolgen berichten: täglich drei Mahlzeiten, die Kinder gehen zur Schule, gegenseitige Hilfe in Not.

Weitere 7.475 Familien sollen in diesem Jahr von NETZ ein Startkapital erhalten. Unser Ziel: Bis Ende 2014 werden mindestens 85% dieser Familien dauerhaft den Hunger überwinden.

Wir dürfen nicht wegschauen. Wir können etwas verändern. Jetzt! Unterstützen Sie bitte Frauen in Bangladesch, ihre Stärke sinnvoller einzusetzen als im elenden Kampf ums Überleben. Mit 65 Euro je Familie ist das möglich. Durch öffentliche Zuschüsse wird Ihre Spende vervielfacht: Für jeden Spenden-Euro kommen mehr als fünf einer Familie zu Gute. Ich bitte Sie herzlich: machen Sie mit!

Viele Grüße,

Florian Albrecht

P.S.: Weitere Infos unter: www.bangladesch.org

 

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F. Albrecht (verantwortlich), verfasst vor 4 Monaten

F. Albrecht

Chancen für die Ärmsten

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ich möchte Ihnen von Asha und ihrer Familie erzählen – sie zählen zu den zwanzig Prozent der ärmsten Menschen in Bangladesch.

Die Familie ist landlos. Ashas Vater ist Tagelöhner und verdient 14 Cent in der Stunde. Oft findet er keine Arbeit. Sein Jahresverdienst für die vierköpfige Familie liegt bei nur 115 Euro. Unglaublich: Während wir im Überfluss leben hat Ashas Familie die meiste Zeit nicht einmal genug zu Essen.

Doch 2012 war für Ashas Familie ein gutes Jahr. Asha wurde in eine NETZ-Grundschule eingeschult und ihre Mutter wurde in das NETZ-Programm „Ein Leben lang genug Reis“ aufgenommen. Dank eines NETZ-Freundes aus Deutschland, der dafür 65 Euro gespendet hat. So hat Ashas Mutter eine Kuh erhalten. Ihre Tochter kommt fröhlich aus der Schule und füttert gemeinsam mit ihr die Kuh. Sie mästen sie mit Gras vom Wegrand und werden sie im Frühjahr mit deutlichem Gewinn verkaufen.

Ashas Mutter möchte außerdem eine Ziege und Hühner anschaffen. In etwa eineinhalb Jahren könnte sich so das Jahreseinkommen der Familie verdoppelt haben. Es wird sättigende Mahlzeiten geben. Das zeigen die Erfahrungen anderer Familien in unserem Projekt. Doch dafür brauchen sie ein Starkapital.

Bitte helfen Sie uns, in diesem Jahr Ashas und andere Familien, die im Norden von Bangladesch unter chronischem Hunger leiden, weiter zu fördern! Mit 65 Euro Startkapital können Sie einer Familie die Chance eröffnen, ihren Weg aus der Armut zu beschreiten.

Danke für Ihre Unterstützung!

Herzliche Grüße

Florian Albrecht

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F. Albrecht (verantwortlich), verfasst vor 7 Monaten

F. Albrecht

Ein Leben in Würde für die Ärmsten in Bangladesch

Liebe Betterplace-Community,

heute ist Welternährungstag und morgen ist der Internationale Tag für die Beseitigung von Armut. NETZ setzt sich im Rahmen des Projektes „Ein Leben lang genug Reis“ aktiv für ein Ende von Hunger und Armut ein. Gerne möchte ich Ihnen an einem konkreten Beispiel verdeutlichen, wie NETZ dank Ihres Mitwirkens benachteiligten Familien in Bangladesch hilft, sich selbst eine eigene Existenz frei von Hunger aufzubauen:

Shorbamui Begum lebt im Bezirk Ulipur und ist heute ein selbstbewusstes Mitglied in ihrer Dorfgruppe. Diese wurde vor drei Jahren mit dem Beginn unseres Projektes „Ein Leben lang genug Reis“ in der Region gegründet.

Das war nicht immer so: Nachdem sie früh ihren Ehemann verlor stand Shorbamui mit ihren vier Söhnen alleine da. Um die Kinder zu ernähren, musste sie betteln gehen. Dadurch verlor sie jegliche Anerkennung der Dorfbewohner. Sogar ihre Söhne wandten sich als heranwachsende Männer von ihr ab.Das NETZ-Projekt ermöglichte ihr einen Neuanfang. Von dem ihr zur Verfügung gestellten Startkapital erwarb sie unter anderem eine Ziege. Sie wirtschaftete gut und konnte sich nach einiger Zeit ihre erste Kuh kaufen. Heute besitzt sie bereits drei Kühe und baut Gemüse an. Shorbamui hat jetzt nicht nur jeden Tag zu essen, sondern auch ihre Söhne bekennen sich wieder zu ihr. Sie sagt: „Die Dorfgruppe hat mir das Gefühl zurück gegeben, ein Mensch zu sein!“

Gemeinsam können wir noch mehr bewegen. Frauen wie Shorbamui Begum zeigen: Veränderung ist möglich, wenn wir uns dafür einsetzen. Danke für Ihre Solidarität!

Liebe Grüße

Anna Bucur

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