Erdbeben in Haiti: Kinder brauchen Ihre Hilfe!

Neuigkeiten: Hier infomiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

D. Harbig (verantwortlich), verfasst vor 5 Monaten

D. Harbig

Haiti zwei Jahre nach dem Beben

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

heute vor zwei Jahren erschütterte ein Erdbeben mit der Stärke 7,0 Haiti. 230.000 Menschen kamen dabei ums Leben, 400.000 Häuser wurden zerstört und 2 Millionen wurden obdachlos. Viel hat sich getan in den vergangenen zwei Jahren – die Herausforderungen sind jedoch nicht weniger geworden. Die vielfältigen und komplexen Hindernisse und Schwierigkeiten in Haiti zu überwinden ist ein langwieriger Prozess – eine schnelle Lösung wird man hier weiterhin vergeblich suchen.

Save the Children arbeitet bereits seit 1978 in Haiti, einem der ärmsten Länder Welt, um mit Gesundheits- und Bildungsprogrammen zur Verbesserung der Lebensumstände von Kindern beizutragen. Seit dem Erdbeben 2010 ist die Arbeit der Kinderrechtsorganisation von besonderer Bedeutung. Lest mehr über unseren Einsatz und die Lage auf Haiti 2 Jahre nach der Katastrophe unter www.savethechildren.de/haiti.

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D. Harbig (verantwortlich), verfasst vor mehr als einem Jahr

D. Harbig

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

Mit Ihren Spenden konnte Save the Children schon viel erreichen! Dennoch ist der Wiederaufbau in Haiti ein langer Prozess und die Katastrophe ist noch lange nicht bewältigt.

Ein Jahr nach dem Beben, können Sie uns in unserem neuen Projekt weiterhin unterstützen und den Kindern Haitis Zukunft schenken!

Hier geht es zum Projekt:

http://de.betterplace.org/projects/5490-haiti-ein-jahr-nach-dem-beben

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D. Harbig (verantwortlich), verfasst vor mehr als einem Jahr

D. Harbig

Die Katastrophe nach der Katastrophe

Cholera in Haiti:

Laut der haitianischen Regierung sind bisher mehr als 1000 Menschen an Cholera gestorben. Auf der Insel gab es seit fast 100 Jahren keine Cholera Fälle. Nun sind seit dem Ausbruch der Krankheit mehr als 16.000 Menschen davon betroffen.

Save the Children weitet die Präventions- und Aufklärungsmaßnahmen weiter aus, um die Verbreitung der Krankheit zu stoppen.

Wenn Sie uns weiterhin unterstützen möchten, können Sie das in unserem aktuellen Projekt "Cholera in Haiti" tun. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung! Dank Ihrer Hilfe können wir schnell und effektiv handeln und den Kindern und Familien helfen!

Hier gehts zum aktuellen Projekt Cholera in Haiti

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D. Harbig (verantwortlich), verfasst vor fast 2 Jahren

D. Harbig

Unsere Arbeit in Haiti

Sechs Monate nach dem Jahrhundertbeben in Haiti ist die Katastrophe noch längst nicht bewältigt. Besonders gefährdet sind noch immer mehr als 100.000 Kinder, die während des Bebens ihre Familien und ihr Zuhause verloren haben. Inmitten von Trümmern und Chaos sind sie besonders anfällig für Krankheiten, Missbrauch, Gewalt und Ausbeutung.

Save the Children Mitarbeiter Jon Bugge gibt einen Einblick, was wir mit unserer Arbeit in Haiti bislang erreicht haben.

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D. Harbig (verantwortlich), verfasst vor fast 2 Jahren

D. Harbig

Der Wiederaufbau in Haiti hat begonnen

Sechs Monate nachdem das Erdbeben Haiti erschüttert hat, sind noch immer Tausende Kinder ohne Schutz. SAVE THE CHILDREN war unmittelbar nach dem Erdbeben vor Ort und wurde in den vergangenen sechs Monaten mit einer Vielzahl von Spenden unterstützt. Nun hat der Wiederaufbau in Haiti begonnen. Zentrales Ziel ist die nachhaltige Lebensverbesserung der Menschen in Haiti.

SAVE THE CHILDREN führt einen 5-Jahres Wiederaufbau Plan nach dem Build Back better Prinzip durch. Das bedeutet zum Beispiel, dass wir Schulen und Krankenhäuser katastrophensicher wiederaufbauen und dass Kinder im Schulunterricht etwas über Katastrophenvorsorge lernen.

In unserem aktuellen betterplace Projekt "Sechs Monate nach dem Erdbeben in Haiti" können Sie uns mit Ihrer Spende unterstützen, um den nachhaltigen Wiederaufbau von Haiti zu finanzieren. Mit nur 120 EUR können haitianische Bürger zu Gesundheitsmitarbeitern auszubildet werden, um Krankheiten diagnostizieren und behandeln zu können. Für nur 64 EUR können die Gesundheitsmitarbeiter mit Arbeitsmitteln wie Desinfektionsmittel, ein Handbuch, ein Fieberthermometer und ein Pulsmessgerät ausgestattet werden.

Unterstützen Sie uns weiterhin und helfen Sie den Kindern in Haiti langfristig ihre Lebensbedingungen zu verbessern! Sie finden unser aktuelles Projekt hier: http://de.betterplace.org/projects/4140-sechs-monate-nach-dem-erdbeben-in-haiti

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D. Harbig (verantwortlich), verfasst vor fast 2 Jahren

D. Harbig

Die Situation vier Monate nach dem Erdbeben

Mit dem Projekt "Action!" gibt Save the Children den Kindern in einem Camp in Leogane die Möglichkeit ihren Alltag mit der Kamera festzuhalten.Die Öffentlichkeit wurde durch viele Reportagen und Interviews über die Sitaution in Haiti informiert. Wie die Welt aber durch die Augen der betroffenen Kinder vier Monate nach dem Beben aussieht ist schwierig nachzuvollziehen.In einem der Camps in Leogane leben die Kinder in Schutzzelten, wo sie spielen und malen können und von Helfern psychologisch betreut werden. Sechs Kinder haben ihr Leben mit der Kamera festgehalten. Schaut euch die Videos an!

http://www.savethechildren.org.uk/haiti360/

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J. Meixner, verfasst vor etwa 2 Jahren

J. Meixner

Ihre Hilfe ist weiterhin nötig!

Durch den Vulkanausbruch auf Island und seine Konsequenzen zeigt die Natur uns gerade deutlich, dass wir trotz allem technischen Fortschritt Grenzen haben. Nicht zuletzt das Flughafenchaos drängt das Schicksal der Erdbebenopfer von Haiti zusehends weiter aus den Medien, obwohl Hilfe weiterhin so dringend nötig ist. 

Fast 400.000 Kinder sind seit dem Beben noch immer auf der Suche nach mindestens einem Elternteil, Tausende leben ohne ihre Angehörigen in den Auffanglangern in Nähe der Trümmer ihres ehemaligen Zuhauses.

In speziellen Kinderschutzzelten finden die Kinder auch weiterhin Trost, können mit Gleichaltrigen spielen und über Erlebtes berichten. Dort haben unsere Mitarbeiter auch die Möglichkeit Informationen über Familienangehörige zu sammeln und so die Wiedervereinigung mit Eltern oder nahen Verwandten nach vorne zu treiben.

Noch immer gibt es viel zu tun; helfen Sie uns dabei!

 

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J. Meixner, verfasst vor mehr als 2 Jahren

J. Meixner

Heute vor einem Monat...

... veränderte ein Erdbeben Haiti von Grund auf. Auch wenn die Hilfe anfänglich nur schleppend ankam, konnte in den letzten Wochen Vieles für die Opfer dieser Katastrophe erreicht werden.

Auch Save the Children war von erster Stunde an vor Ort, um Kinder und ihre Familien mit überlebenswichtigen Gütern zu versorgen. Von Schutzzelten für unbegleitete Kinder, über mobile Krankenstationen, Hygienesets und Nahrungsmittelrationen. Dies alles wäre ohne die Hilfe der zahlreichen Unterstützer nicht möglich gewesen! Dafür möchte ich im Namen von Save the Children erneut danken!

 

 

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J. Meixner, verfasst vor mehr als 2 Jahren

J. Meixner

Der Wiederaufbau Haitis

Das Erdbeben am 12. Januar 2010 hat Haiti grundlegend verändert. Vor allem der hohe Zerstörungsgrad der Hauptstadt Port-au-Prince stellt das Land und die internationale Gemeinschaft vor große Herausforderungen. Neben den direkten Folgen der Katastrophe sieht sich die haitianische Regierung zunehmend mit indirekten Auswirkungen konfrontiert; Flüchtlingsströme in die ländlichen Regionen hier nur als Beispiel; annähernd 500.000 Menschen suchen Hilfe bei einer ohnehin verarmten Landbevölkerung.

Die Strategie von Save the Children stellt sich der Vielschichtigkeit dieser Herausforderungen und hat zum Ziel, das Land nachhaltig sicher und besser wiederaufzubauen, um allen Kindern in Haiti die Chance auf eine bessere Zukunft zugeben.

Mit unserem Maßnahmenplan für die nächsten fünf Jahre wollen wir das Leben und die Zukunft von 800.000 Menschen, davon 470.000 Kindern in Haiti verbessern. Helfen Sie mit!

 

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J. Meixner, verfasst vor mehr als 2 Jahren

J. Meixner

Wie erlebt ein Kind eigentlich eine Katastrophe?

Die neunjährige Andrise beschreibt in diesem kurzen Clip wie sie und ihre Familie das Beben in Haiti erlebt haben. Es zeigt einmal mehr wie wichtig es ist, Kinder in alle Hilfsmaßnahmen vor und nach einer Katastrophe direkt miteinzubeziehen! Partizipation von Mädchen und Jungen ist Grundpfeiler unserer Arbeit.

Durch Ihre Spende helfen Sie uns im besten Interesse der Kinder weiter in Haiti zu helfen! 

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J. Meixner, verfasst vor mehr als 2 Jahren

J. Meixner

Kinder brauchen besonderen Schutz

Durch die verheerende Katastrophe in Haiti wurden schätzungsweise eine Million Kinder von ihren Eltern getrennt, viele wurden zu Vollwaisen oder haben einen Elternteil verloren. Noch immer irren Kinder alleine durch die Straßen; obwohl gerade sie besonderen Schutz bedürfen.

Mit ihrer Spende können wir weiteren Mädchen und Jungen in einem unserer Schutzzelte ein wenig Normalität ermöglichen. Neben Spielmöglichkeiten geht es vor allem um Schutz für diese Kinder. Unsere Mitarbeiter versuchen Informationen über Eltern und Verwandte zu bekommen und, soweit möglich, die zerstreuten Familien wieder zu vereinen.

Helfen Sie mit...  

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J. Meixner, verfasst vor mehr als 2 Jahren

J. Meixner

Noch immer viele Erdbebenopfer medizinisch nicht v

Fast 14 Tage nach dem Erdbeben fehlt es noch immer an medizinischer Versorgung für die Betroffenen. Save the Children ist in Leogane mit zwei mobilen Krankenstationen im Einsatz. Weitere Kollegen leisten in den Auffanglagern in PAP, Jacmel und Petit Guave medizinische Hilfe. Unsere Mitarbeiter können so 85.000 Menschen versorgen... Hier berichtet Kathryn Bolles aus Haiti:

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J. Meixner, verfasst vor mehr als 2 Jahren

J. Meixner

Wieder 3 Schutzzelte für Haiti! DANKE!

So fängt die Woche doch gut an! Durch Ihre großzügige Unterstützung können wir die Kinder und ihre Familien in Haiti weiter versorgen und sie beim Wiederaufbau ihrer Heimat unterstützen. Dafür danken wir allen Spendern!

Es ist allerdings noch mehr Hilfe nötig...

Nach zwei Wochen wird das volle Ausmaß der Katastrophe deutlich; über 150.000 Menschen kostete das Beben ihr Leben. Unzählige hungern noch immer, warten auf medizinische Versorgung, suchen verzweifelt nach Überlebenden. Durch Ihre Spende können wir helfen! Danke...

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J. Meixner, verfasst vor mehr als 2 Jahren

J. Meixner

Eine Katastrophe nach der Katastrophe

In den Medien lesen wir gerade immer häufiger über die Gefahren, denen vor allem unbegleitete Kinder im zerstörten Haiti ausgesetzt sind. In Krisensituation sind die Kleinen leichte Opfer für Menschenhändler und bieten Angriffsfläche für jegliche Art des Missbrauchs. Um dieses Risiko zu minimieren baut Save the Children Kinderschutzzelte auf, in denen Mädchen und Jungen unter geschulter Betreuung ungestört und sicher zumindest ein Stück Normalität erleben können. Die Kinder können malen und spielen, Psychologen beginnen mit ihnen erste Schritte der Traumabewältigung. Für viele Kinder beginnt jetzt eine Katastrophe nach der Katastrophe! Sie haben ihre Eltern und ihr zu Hause verloren, wer überlebt hat ist noch immer ungewiss.

Durch ihre Spende helfen Sie uns, weitere Schutzzelte für die Kinder zu errichten und sie dort zu betreuen. Helfen Sie ihnen so durch eines der sicherlich dunkelsten Kapitel ihres kurzen Lebens!   

 

 

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J. Meixner, verfasst vor mehr als 2 Jahren

J. Meixner

Unser Kollege John berichtet aus Haiti!

John Bugge, Communications Manager von Save the Children, erzählt hier eindrücklich von den fortlaufenden Hilfsaktionen unserer Kollegen. Das Nachbeben hat auch unser Berliner Büro gestern kurz in Angst und Schrecken versetzt, Hilfsmaßnahmen können jedoch weiter geführt werden...

 

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D. Harbig (verantwortlich), verfasst vor mehr als 2 Jahren

D. Harbig

Nachbeben in Haiti

Nach dem Trauma des vergangenen Dienstags bebte in Haiti in den frühen Morgenstunden erneut die Erde. Um 6:30 Ortszeit erschütterte ein Nachbeben die Insel, das Epizentrum lag 60 Kilometer entfernt von der Hauptstadt Port-au-Prince.

Oh Mann, die Lage war eh schon weiterhin kritisch, und nun gleich das Nachbeben!

Zurzeit ist noch unklar, ob es weitere Schäden gegeben hat. Wir befürchten aber, dass die Zahl der Kinder, die dringend Hilfe benötigen, weiter ansteigt.

Also bitte unterstützt die Erdbebenopfer in Haiti mit eurer Spende!

Die Resonanz auf unseren Spendenaufruf für Haiti hier auf betterplace.org ist überwältigend.

Vielen Dank an alle, die uns bisher unterstützt haben!

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J. Meixner, verfasst vor mehr als 2 Jahren

J. Meixner

Hohes Infektionsrisiko, besonders für Säuglinge!

Die Trinkwasserversorgung in Haiti läuft noch immer schleppend an, zudem fehlt es an sanitären Anlagen. Die katastrophalen hygienischen Bedingungen sind vor allem für die jüngsten Opfer, Kleinkinder und Säuglinge, extrem gefährlich.

Durch die Verteilung von Hygiene Sets versuchen unsere Mitarbeiter, das Infektionsrisko für Kinder und ihre Familien zu minimieren. Durch eine Spende können Sie die Verteilung unterstützen! Vielen Dank vorab...

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M. Dähne, verfasst vor mehr als 2 Jahren

M. Dähne

Unsere Kollegen in Haiti haben Schutzzelte für Kin

Auch heute berichten die Kollegen in Haiti wieder von Nachbeben. Die Sicherheitslage ist kritisch, trotzdem sind alle Mitarbeiter, die das Erdbeben überlebt haben, im Büro. Zunächst müssen wir uns um die Wasser- und Abwasserversorgung der Menschen kümmern. Trinkwasser gibt es bis jetzt kaum, auch keine Toiletten und Hygieneartikel. Krankheiten können sich so leicht ausbreiten. Gemeinsam mit einer lokalen Partnerorganisation werden wir die Menschen in zwei Lagern mit dem Nötigsten versorgen.Save the Children koordiniert außerdem die Arbeit aller Hilfsorganisationen im Bereich Schutz von Kindern. Viele Kinder sind allein und irren orientierungslos durch die Straßen. Wir werden versuchen, Angehörige zu finden, doch die Straßen sind weitgehend zerstört und Nachrichten verbreiten sich nur langsam. In den Lagern richten wir Schutz- und Spielzelte ein, in denen Kindern betreut und vor Verschleppung bewahrt werden.  Bitte helfen sie uns, den Kindern und ihren Familien in Haiti zu helfen.

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M. Fandrich verfasst vor mehr als 2 Jahren
EnvoPark hat eine gute und preiswerte variante zur wasser aufbereitung. Habe diese noch mal in den letzten tagen aufs haerteste getestet. Interesse? Bitte www.envopark.net besuchen.

J. Meixner, verfasst vor mehr als 2 Jahren

J. Meixner

Generaldirektor von Save the Children US kehrt aus

Nach seiner Rückkehr beschreibt Charles MacCormack, Generaldirektor unserer amerikanischen Schwesterorganisation, die Ansätze unser der Arbeit vor Ort.

"Natürlich sind wir jetzt zur Stelle, um den Kindern und ihren Familien zu helfen. Aber wir müssen noch viel mehr tun! Wir müssen Haiti stabiler und besser wiederaufbauen. Das haben uns auch die Erfahrungen nach dem Tsunami vor 5 Jahren gezeigt. Viele Dinge in Indonesien haben sich nach dieser Katastrophe verbessert. Um auch den Kindern in Haiti eine bessere Zukunft ermöglichen zu können, müssen wir alles was wir jetzt tun auf Nachhaltigkeit für die Bevölkerung hinterfragen!"

 

Save the Children unterstützt das UN-Cluster WASH (Water, Sanitation, Hygiene) bei der Eindämmung des Epidemierisikos, leitet derzeit das Emergency-Cluster zu Bildung, baut Kinderschutzzentren und koordiniert die Wiedervereinigung von Familien. Durch ihre Spende helfen sie uns, diese unverstellbare Katastrophe zu nutzen, Kindern im "Armenhaus Amerikas" auch auf lange Sicht, Chancen auf eine bessere Zukunft zu geben!

 

Allen bisherigen Unterstützern unseren herzlichen Dank!

 

 

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J. Meixner, verfasst vor mehr als 2 Jahren

J. Meixner

Weitere Mitarbeiter von Save the Children in Haiti

Heute Nachmittag erreichte uns die Meldung, dass weitere Katastrophenexperten der Save the Children Alliance in Haiti angekommen sind. Mit ihnen kommen weitere Fahrzeuge, Benzin und Nahrungsmittel über die Grenze...

Unsere Hilfsmaßnahmen konzentrieren sich derzeit auf Port-au-Prince, Jacmel, Leogone, Petit Guave und die unmittelbare Umgebung. Neben der unmittelbaren Soforthilfe entwickeln unsere Experten zusammen mit lokalen Veranwortlichen einen sogenannten "Build Back Better" - Plan. Ziel all unserer Maßnahmen soll schon jetzt eine dauerhafte Verbesserung der Situation der besonders betroffenen Mädchen und Jungen in Haiti sein.

All das können Sie durch Ihren Beitrag möglich machen! Helfen Sie den Kindern in Haiti mit einer Spende!

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J. Meixner, verfasst vor mehr als 2 Jahren

J. Meixner

Mitarbeiterin von Save the Children bei youtube

Als Nachtrag zu meinem Blog von vorhin... Erwähnte Kollegin Katheryn Bolles beschreibt erste Eindrücke ihrer Arbeit in Haiti in einem Clip auf youtube! 

Die akute Nothilfe ist der Anfang unseres auf fünf Jahre angelegten Wiederaufbauplans. Nach dem „Build Back Better“ Prinzip wird Save the Children die zerstörte Infrastruktur nicht nur ersetzen, sondern stabiler und sicherer für den Fall einer erneuten Katastrophe wiederaufbauen. Helfen Sie uns dabei!!!

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J. Meixner, verfasst vor mehr als 2 Jahren

J. Meixner

Kontaminiertes Trinkwasser gefährdet vor allem die

Die schnelle Versorgung mit sauberem Trinkwasser ist nach einem Katastrophenfall eine der schwierigsten und dringensten Herausforderungen. So nun auch in Haiti. Vor allem Säuglinge und Kleinkinder sind gefährdet. Nicht nur weil sie der höchsten Exsikkosegefahr ausgesetzt sind, sondern besonders wegen der hohen Anfälligkeit für Infektionskrankheiten (v.a. Durchfall).

Unsere Expertin für Ernährung im Katastrophenfall, Kathryn Bolles, zeigt sich über die derzeitige Entwicklung in Haiti besorgt. Die schlechte Versorgungslage zwingt Mütter dazu, Babynahrung mit verschmutzem Wasser anzurichten, was tödliche Konsequenten haben kann.

Deswegen legt Bolles vor allem Müttern mit Neugeborenen ausschließliches Stillen nahe. Um auch Kleinkindern Zugang zu sauberem und sicherem Wasser gewähren zu können, brauchen wir Ihre Hilfe! Ihre Spende kann Großes bewirken...

Auf unserer Website informieren wir Sie über die neusten Entwicklungen im Katastrophengebiet und die Arbeit von Save the Children vor Ort!

Allen bisherigen Unterstützern ein herzliches Dankeschön!

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D. Harbig (verantwortlich), verfasst vor mehr als 2 Jahren

D. Harbig

TV-Beitrag zum geretteten Baby

Hier ist ein TV-Beitrag zu dem verschütteten Mädchen in Haiti, welches drei Tage in den Trümmern überlebt hat und jetzt von Save the Children Mitarbeitern aufgenommen und medizinisch versorgt wird.

Zum ZDF-Beitrag

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D. Harbig (verantwortlich), verfasst vor mehr als 2 Jahren

D. Harbig

Wettlauf mit der Zeit in Haiti

Zwei Millionen Kinder sind verletzt, obdachlos, traumatisiert. Das Ausmaß der Katastrophe ist kaum vorstellbar für mich und meine KollegInnen. Auch meine Freunde und meine Familie melden sich bei mir und fragen nach den aktuellen Entwicklungen vor Ort.

Eines ist klar: die Kinder und Ihre Familien in Haiti sind immer noch dringend auf unser aller Hilfe angewiesen sind. Und die Zeit läuft ...

An dieser Stelle vielen Dank an alle bisherigen Unterstützer. Gemeinsam, können wir den Kindern in Haiti helfen!

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D. Harbig (verantwortlich), verfasst vor mehr als 2 Jahren

D. Harbig

Das Größte Anzunehmende Unglück

Nach dem Erdbeben der Stärke 7,0 im Inselstaat Haiti hat Save the Children begonnen, die Nothilfe zu koordinieren. „Wir müssen so schnell wie möglich Lebensmittel und sauberes Trinkwasser verteilen“, berichtet Ian Rodgers, Nothilfe-Koordinator von Save the Children, aus der Hauptstadt Port-au-Prince. „Außerdem benötigen zahlreiche Kinder und ihre Familien dringend medizinische Versorgung und eine sichere Notunterkunft.“

Auch unser Save the Children-Büro vor Ort wurde beschädigt. Die Gedanken von meinen KollegInnen und mir sind bei den Kinder und Ihren Familien  - aber auch bei unseren Kollegen in Porte-au-Prince.

Lesen Sie im Blog von unserem Save the Children-Kollegen Ian Rodgers über die aktuelle Situation in Haiti.

Und hier noch ein CNN-Bericht mit unserem Kollegen Ian Rodgers:

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