Support street children and people in need

Neuigkeiten: Hier infomiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

A. Fuehrmann (verantwortlich), verfasst vor mehr als 2 Jahren

A. Fuehrmann

Thanks for donation for medical help

Dear friends on Betterplace,

our project is quite new and we are still working to complete our first magazine and need to find out, if we are really able to complete a whole magazine – and that best every month. Once we are sure that this will work, we will look for business people in Nakuru who want to advertise in our magazine. The first talks with restaurants, banks and supermarkets have been promising. Nakuru is a growing town, a lot of new businesses and shops are opening and there is no more room for banners over the streets for more advertisement. Advertisement in national newspapers is expensive and makes no sense for local businesses … so why should we not be welcomed. Long live the streetlife magazine! First when we can be sure, that the magazine will work, we will invite more street kids to our program. Currently we are looking for candidates amongst them, talking to them, explaining what we are planning. We already got a school house, which we can use for trainings. There, the children can stay over the day, play, participate in workshops or just talk to the volunteers who will offer counseling, too. If they participate in trainings, they also will get lunch there. That way we can take them off the streets over the day … and later, this is still a dream, we will give them also a place to sleep. Currently this exceeds our budget. We would need more space and qualified people which would care for them day and over the night … but this is a dream we share, a goal, for what it is worth continuing our work. Everyone has to start small … many thanks to the donor who made it possible that we could offer some medical care to some street kids already. They are often in a bad physical condition. But the medical support will help winning their trust. That will help us later in the project.

Our project should sustain itself through the income of the magazine selling and advertisement … so why are we asking you here to support us with your donation? This is a sub-project which we also want to foster. A Betterplace service for people who have not the equipment to enter their needs here on Betterplace. Due to the work with the magazine we have a computer and internet access and can offer this service to people we know. People volunteering their time to our project often are also involved in other projects in the slums around Nakuru. They meet a lot of poor families in need. We want to support them also in that work. A lot of people in Nakuru do not have a job but nevertheless they spend a lot of their time working as volunteer on social projects. Often it was difficult for me to understand how they succeed in making their living and also spending most of their time for the street kids and old and sick people in the slums around Nakuru. For example our chairman Duncan, I would like to call him a professional volunteer and would like to thank him for his great work. He is supporting a lot of poor families around Nakuru and with my engagement here on Betterplace I also would like to support him with that work. By supporting these poor families in the slums, we hope to avoid that some children also leave their families for the reason of not getting any food, ending up roaming in the streets of Nakuru.

With our project we want to show that something can be done even without big financial support from other countries or organizations. Nevertheless, we also need capital to start the program and therefore asking here for your support.

Kind regards, Anne Führmann

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A. Fuehrmann (verantwortlich), verfasst vor mehr als 2 Jahren

A. Fuehrmann

Dank für medizinische Hilfe für Strassenkinder

Liebe Betterplaceler,

unser Projekt ist noch jung. Noch stricken wir an unserer ersten Ausgabe des Magazins. Es muß sich zunächst zeigen, ob wir in der Lage sind, eine komplette Zeitung auf die Beine zu stellen – und das am besten auch noch monatlich. Wenn wir sicher sind, dass das funktionieren kann, dann werden wir Business Leute suchen, die Anzeigen schalten. Die ersten Gespräche dazu liefen sehr erfolgreich. Nakuru ist eine aufstrebende Stadt, viele Geschäfte eröffnen und für zusätzliche Banner über den Straßen und Hauswänden ist kaum noch Platz. Werbung in überregionalen Zeitungen ist teuer und macht für lokale Geschäfte keinen Sinn ... warum sollten wir also nicht willkommen sein. Es lebe das streetlife magazine! Doch erst wenn wir sicher sind, dass das Magazin funktionieren wird,  werden wir mehr Strassenkinder in das Projekt aufnehmen. Zur Zeit suchen wir Kandidaten, sprechen mit ihnen, erklären ihnen, was wir vorhaben. Ein Schulhaus wurde uns bereits zur Verfügung gestellt. Dort können die Workshops stattfinden, dort können sich die Kinder am Tag aufhalten und spielen und mit den freiwilligen Betreuern reden. Wenn sie an der Schule teilnehmen, werden sie mittags auch etwas zu Essen bekommen. So beschäftigen wir sie tagsüber, halten sie von der Strasse fern ... später und das ist jetzt noch ein Traum, werden sie dort auch einen Platz zum Schlafen bekommen, doch das übersteigt zunächst unsere Möglichkeiten. Wir bräuchten mehr Platz und ausgebildetes Personal, dass sich rund um die Uhr um sie kümmert ... doch so haben wir noch einen gemeinsamen Traum, ein Ziel, für das es sich lohnt, weiter zu arbeiten.  Jeder fängt einmal klein an ... vielen Dank an den Spender, der es uns ermöglicht, die Kinder, um die wir uns in unserem Projekt kümmern wollen, zunächst medizinisch zu versorgen. Viele der Strassenkinder sind gesundheitlich in schlimmer Verfassung. Unsere Unterstützung hilft, ihr Vertrauen zu gewinnen. Das wird uns später helfen.

Unser Projekt soll sich durch die Einnahmen des Verkaufs und der Werbung alleine tragen ... warum also bitten wir sie hier um ihre Spende? Dies ist ein Sub-Projekt, dass wir zusätzlich betreiben wollen. Ein Betterplace–Service sozusagen. Um das Magazin betreiben zu können, haben wir einen Computer und Internet und auch Leute, die es bedienen können. Dies haben viele Bedürftige, um die sich viele unserer freiwilligen Helfer auch noch kümmern, nicht. Sie haben keine Möglichkeit, hier auf Betterplace ihre Bedürfnisse zu äußern, wir wollen das sozusagen als Service für sie übernehmen. Ich möchte hiermit auch die Menschen in Nakuru, die so viel Zeit für dieses Projekt opfern, in ihrer übrigen Arbeit unterstützen. Viele Menschen in Nakuru haben keine Arbeit, arbeiten aber häufig als Freiwillige in sozialen Projekten. Manchmal fiel es mir schwer, nachzuvollziehen, wie sie sich selbst über Wasser halten und dann noch fast ihre gesamte Zeit für Strassenkinder, alte und kranke Menschen in der Umgebung einsetzen. Unseren Chairman Duncan würde ich zum Beispiel als einen professionellen Freiwilligen bezeichnen und möchte ihm an dieser Stelle für seinen großartigen Einsatz danken. Gerade auch ihn möchte ich gerne bei seinen Bemühungen, anderen zu helfen, mit dem Engagement hier auf Betterplace unterstützen. Indem wir notleidenden Familien in den Slums rund um Nakuru helfen, verhindern wir auch, dass noch mehr Kinder, die zuhause nichts zu Essen bekommen, von ihren Familien weglaufen und auch auf den Strassen Nakurus landen.

Wir möchten mit unserem Projekt zeigen, dass es auch ohne große Unterstützung aus dem Ausland geht. Trotzdem, ein wenig Starthilfe benötigen auch wir und bitten deshalb um ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen,

Anne Führmann

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