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Spenden Sie Überlebenspakete für Birma!

Ein Hilfsprojekt von: CARE Deutschland-Luxemburg e.V. (S. Nicolai)

Neuigkeiten: Hier infomiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor 2 Monaten

S. Nicolai

Weltfrauentag 2013: Setzen Sie ein Zeichen - mit CARE!

Sieben Milliarden Menschen leben auf diesem Planeten. Ungefähr die Hälfte davon sind Frauen. Sieben von zehn Frauen weltweit werden im Laufe ihres Lebens vergewaltigt, geschlagen oder misshandelt.

 

Lieber Unterstützer von betterplace,

längst sind es keine einzelnen Stimmen mehr!

Seit der Massenvergewaltigung und dem Tod der jungen Jyoti in Indien wird die Welt von einer Welle der Empörung und des Protestes erfasst.

Zum weltweiten Aktionstag der Kampagne "One Billion Rising" am 14. Februar gingen Frauen und Männer in 207 Ländern auf die Straße und forderten für Frauen mehr sozialen und juristischen Schutz und ein Ende der weltweit verschwiegenen Gewalt an Frauen. "Statistisch gesehen wird eine von drei Frauen in ihrem Leben vergewaltigt. Das ist nicht einfach nur ein Frauenthema, das ist eine globale Krise!" Mit diesen Worten unterstützt auch Schauspieler Robert Redford das Anliegen der Kampagne.

Auch CARE, tausende unserer MitarbeiterInnen und ProjektteilnehmerInnen sind Teil dieser globalen Bewegung und organisierten von Karthoum, über Dhaka, von Washington bis nach São Paolo Aktionen, um die Gewalt gegen Frauen in ihrem Land zu stoppen.

Zum Weltfrauentag 2013 am morgigen 8. März wünschen wir allen Frauen und Mädchen dieser Welt alles Gute! Und wir tragen weiter aktiv dazu bei, Gewalt gegen Frauen zu beenden.

Werden auch Sie Teil dieser Bewegung. Und unterschreiben Sie, wenn Sie es noch nicht getan haben, die CARE-Petition „Awaz Uthao – Lasst die Stimmen nicht sterben“ an die indische Justiz und Regierung. Sie fordert konkrete Maßnahmen für mehr Schutz von Mädchen und Frauen in Indien. Hier der Link dazu: http://www.care.de/mitmachen/machmit/kampagnen/care-india-petition/.

Viele von Ihnen haben bereits unterschrieben. Viele schrieben uns, dass Sie die Petition gerne jenseits von Facebook unterstützen möchten. Das können Sie jetzt tun: Direkt auf der Homepage von CARE Indien oder indem Sie unsere Postkarte an den indischen Premier ausdrucken und postalisch absenden.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen einen schönen und friedlichen Weltfrauentag!

Ihr

Stefan Ewers

Mitglied des Vorstandes CARE Deutschland-Luxemburg e.V.

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor 4 Monaten

S. Nicolai

CARE auf Platz sieben der 100 besten Hilfsorganisationen weltweit *** Nothilfe in Mali

Bei einem Ranking des Magazins "The Global Journal" wurde CARE erneut unter die besten zehn Nichtregierungsorganisationen gewählt, im Bereich der humanitären Nothilfe belegt die Organisation den zweiten Platz

"Für CARE ist diese erneute Auszeichnung eine besondere Ehre. Sie bestätigt den Weg, den wir in der weltweiten nachhaltigen Armutsbekämpfung und der Nothilfe eingeschlagen haben. Zudem ermutigt sie uns dazu, auch in Zukunft alles dafür zu tun, das Leben von armen Menschen zu verbessern. Dabei möchten wir besonders Frauen und Mädchen stärken, damit sie gemeinsam mit ihren Familien und Gemeinden die Armut hinter sich lassen können", erklärt Dr. Robert Glasser, der Generalsekretär von CARE International.

Mit der Auszeichnung bestätigt CARE das Ergebnis des Vorjahres, in dem die Organisation ebenfalls Platz sieben belegte. Laut dem Magazin gibt es nur eine Handvoll Organisationen, die, wie CARE, weltweit als nachhaltig und effektiv angesehen werden, obwohl sich ihr Aufgabenbereich ständig vergrößert. Seit vielen Jahren ist CARE in den gefährdeten Ländern der Welt aktiv und unterstützt die Bevölkerung mit Nothilfe im Krisenfall und Katastrophenvorsorge.

Die Juroren von "The Global Journal" sind überzeugt: Auch in Zukunft  wird sich CARE in internationalen Debatten um die Herausforderungen der Müttergesundheit, des Hungers, der Gleichberechtigung der Geschlechter und der Anpassung an die Folgen des Klimawandels zu Wort melden.

Die Rangliste der besten 100 Nicht-Regierungs-Organisationen des The Global Journal ist nach Angaben der Herausgeber die einzige ihrer Art. Politische Entscheidungsträger, Wissenschaftler, Unternehmensvertreter und die Vertreter von gemeinnützigen Organisationen sollen so informiert werden. Die Auswahl der besten Organisationen beruht dabei auf Innovation, Wirkung und Nachhaltigkeit der Arbeit der Organisationen.

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Aktuell liegt ein wichtiger Fokus unserer Aktivitäten in der Nothilfe für die Flüchtlinge aus Mali. Dort verteilen wir CARE-Pakete für Flüchtlingsfamilien: Jedes CARE-Paket ist für eine Familie (7 Personen) und beinhaltet 2 Schlafmatten, 2 Decken, 24 Seifenstücke (klein), 1 Kochtopf, 1 Tasse, 3 Löffel, 1 Suppenlöffel, 20 leere 10L Plastikbeutel, 3 Schüsseln und 1 Plane. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit: https://www.betterplace.org/de/projects/12115-care-pakete-fur-fluchtlinge-aus-mali

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Ihre

Stephanie Nicolai

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor 5 Monaten

S. Nicolai

Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch!

Liebe Unterstützer bei betterplace,

vielen Dank, dass Sie CARE im vergangenen Jahr unterstützt haben. Mit unserem selbstgesungenen Weihnachtslied möchten wir uns persönlich bei Ihnen bedanken und Ihnen in diesem Jahr einen ganz besonderen und gutgelaunten Weihnachtsgruß senden.

In unseren Kisten zu Hause fanden wir noch einige nette Weihnachts-Deko-Artikel für unser Video und hatten damit sehr viel Spaß beim Aufnehmen unseres Weihnachts-Songs. Wir wünschen Ihnen ebensoviel Freude mit Ihren Lieben über die Feiertage und natürlich auch im kommenden Jahr.

Und jetzt: O Tannenbaum - textstark und stimmgewaltig präsentiert von CARE-Mitarbeitern und dem Weihnachtsmann.

"Twawatakieni sherehe yenye fanaka." Das war Kiswahili und heißt: Wir wünschen ein schönes Fest.

Ihr CARE-Team

PS: Schon gesehen: Im CARE-Adventskalender gibt es jeden Tag einen tollen Gewinn: www.care.de/adventskalender

 

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor 6 Monaten

S. Nicolai

Dr. Norbert Blüm: Ich unterstütze CARE, weil ich etwas von der Hilfe, die ich nach dem Krieg erleben durfte, weitergeben möchte.

Liebe Unterstützer bei betterplace,

 

in diesen Tag geht ein persönlicher Brief von CARE-Ehrenmitglied Norbert Blüm an deutsche Haushalte, dessen Inhalt mich sehr beeindruckt hat:

 

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Liebe Leser,

 

ein CARE-Paket! ... Für mich als Elfjährigen war das braune Paket aus den USA im eisigen Nachkriegswinter 1946 eine Riesenüberraschung. Was hatten wir gehungert! Wenn ich jetzt daran denke, spüre ich sofort wieder das nagende Gefühl, den dumpfen Schmerz, und die Erinnerungen an die Phantasien von Truthähnen und dampfenden Kartoffeln überwältigen mich.

 

Stattdessen kochte meine Mutter aus Eichelmehl und Kleie eine kaum genießbare Suppe. Denn die Zuteilungen der Lebensmittelkarten reichten vorn und hinten nicht. Mein Patenonkel Wastl half mir, auf den Trümmern eines Luftschutzbunkers einen kleinen Gemüsegarten anzulegen. Fortan bereicherten Zwiebeln und etwas Kohl unsere kargen Mahlzeiten.

 

Und dann – mitten im Hungerwinter - war da plötzlich dieses CARE-Paket. Den Inhalt sehe und schmecke ich heute noch: Erdnussbutter. Milchpulver. Kakao - ein Getränk, das ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Und das Beste von allem, eine Tafel Schokolade. Sie wurde planvoll bewirtschaftet, und nur in festlichen Stunden gab es für jeden ein kleines Stück.

 

Das CARE-Paket hatte uns ein entfernter Verwandter meiner Mutter geschickt, der in den Dreißiger Jahren ausgewandert war. Nie hatte er einen von uns persönlich kennengelernt. Doch in der Stunde der Not hatte er sich an uns erinnert!

 

Seither verbindet sich der Name CARE in meiner Erinnerung immer mit einem Gefühl, das man sonst nur an Weihnachten hat. Ohne viele Worte lehrte mich das CARE-Paket, dass es anderswo gute Menschen gibt, die sich ohne Vorbehalte um ihnen völlig unbekannte Mitmenschen kümmern.

 

So war CARE für mich nicht nur ein „Überlebensmittel“, sondern auch eine Botschaft von einer freundlicheren Welt. Und ist es bis heute.

 

Denn das CARE-Paket lebt weiter: Wenn in Haiti die Erde bebt, Pakistan überflutet wird oder in der Sahelzone wieder einmal der Regen ausbleibt, setzt CARE Helfer, Flugzeuge und LKWs in Marsch, die lebenswichtige Nahrungsmittel und andere Hilfsgüter zu den Opfern der Katastrophe bringen.

 

Wie bei uns damals nach dem Krieg sind es fast immer die Mütter, die sich am meisten aufopfern für die Familie. Wie derzeit in der Sahelzone: Nach monatelanger Dürre erleben die Menschen dort jetzt den „grünen Hunger“. Auf den Feldern wächst die nächste Ernte heran, aber die Vorräte sind längst aufgezehrt. Mehr als 1.000.000 Kinder sind lebensbedrohlich unterernährt.

 

„Wenn meine Kinder vor Hunger weinen, spiele ich ein wenig mit ihnen. Dann vergessen sie für kurze Zeit das nagende Hungergefühl“, berichtet Makabahar Abdoulai aus dem Tschad.

 

CARE hat bereits 44.000 Familien mit Nahrung, Viehfutter, finanziellen Beihilfen und Trinkwasser untestützt. Doch mittlerweile bedroht die Nahrungsknappheit 18 Millionen Menschen.

 

All das schreibe ich Ihnen, weil jeder etwas tun kann gegen den Hunger. Es braucht nur 75 Cent am Tag, Unterernährung bei einem Kleinkind zu verhindern. Aber 60 Euro, das Leben eines bereits schwer unterernährten Kindes zu retten. Bitte spenden Sie dem Hilfswerk, das vor 60 Jahren die CARE-Pakete nach Deutschland brachte.

 

Mit herzlichem Dank für Ihre Unterstützung,

 

Dr. Norbert Blüm

 

Ehrenmitglied

 

PS In Nepal habe ich mit eigenen Augen gesehen, wie klug CARE vorgeht: CARE leitet die Bauern an, Bewässerungssysteme zu bauen, die die landwirtschaftlich nutzbare Fläche vergrößern. Steine, Sand und ihre Arbeitskraft müssen die Dorfbewohner selbst einbringen. Gute Hilfe zur Selbsthilfe funktioniert noch genau wie damals, als Onkel Wastl mir half, den Gemüsegarten anzulegen: einfach, zum Mitmachen anspornend und ohne viel Bürokratie.

 

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Bitte schnüren auch Sie ein Paket der Hoffnung - mit Ihrer Spende. Alle CARE-Projekte bei betterplace finden Sie unter: https://www.betterplace.org/de/organisations/care

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als einem Jahr

S. Nicolai

Dank Ihrer Hilfe

Liebe Unterstützer von CARE,

ich möchte Ihnen heute gerne diese persönlichen Grußworte unseres Generalsekretärs weiterleiten:

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Liebe Leserin, lieber Leser,

der Wiederaufbau in Haiti und Pakistan, die Dreifachkatastrophe in Japan und schließlich die Dürre am Horn von Afrika – das Jahr 2011 gönnte uns und Ihnen als Spender keine Atempause. Umso mehr möchten wir Ihnen danken, dass Sie CARE und unsere Arbeit 2011 so intensiv begleitet haben!

Viel haben wir dank Ihrer Hilfe erreicht:

• 290.000 Menschen half CARE 2011 in Haiti beim Wiederaufbau.

• 28.000 mobile Kliniken entstanden allein in Pakistan.

• 37.000 Menschen erhielten CARE- Soforthilfe in Japan.

• 1,6 Millionen Hungernde versorgt CARE derzeit allein in Ostafrika.

Nothilfe verbinden wir stets mit gezielten Vorsorgemaßnahmen, um vor Ort Leben zukünftig besser zu schützen. Diese Maßnahmen erfordern einen langen Atem. Deshalb sind wir für Ihre dauerhafte Unterstützung durch Spenden dankbar!

Wir bitten Sie, begleiten Sie uns auch 2012 auf diesem so wichtigen Weg!

Für Sie und das neue Jahr 2012 alles Gute wünscht Ihnen

Ihr

Dr. Anton Markmiller

Generalsekretär

P.S.: Helfen Sie einer Familie in Dadaab mit einem 21-Tage-Überlebenspaket. Jedes Paket kostet 80 Euro. Es enthält 12 kg Nahrung, eine Plane, Wasserkanister, vier Stück Seife, Proteinkekse – und einen Hoffnungsschimmer.

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor fast 3 Jahren

S. Nicolai

CARE 2009: „Jahr der leisen Katastrophen"

Einnahmen um 18 Prozent gesteigert / Klimawandel erschwert Armutsbekämpfung

Heute haben meine Kollegen in Berlin den druckfrischen CARE-Jahresbericht vorgestellt. Die aktuelle Pressemitteilung hierzu möchte ich Ihnen mit Ihnen teilen:

Berlin, 1. Juni 2010. Die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg setzt ihren Wachstumskurs fort und konnte die Gesamteinnahmen im Jahr 2009 um 18 Prozent auf insgesamt 20 Millionen Euro steigern. Dies geht aus dem Jahresbericht 2009 hervor, den CARE heute in Berlin vorgelegt hat. Dabei weist CARE unter anderem auf die immer stärkeren Auswirkungen des Klimawandels hin, die den Kampf gegen Armut zunehmend erschweren.

„Wir freuen uns über das Vertrauen, dass uns von den Institutionen der Bundesrepublik, der Europäischen Union und vor allem unseren privaten Spendern geschenkt wird“, erklärte Dr. Anton Markmiller, der das Amt des Hauptgeschäftsführers zum 1. Oktober 2009 übernahm. Aber CARE ruhe sich auf diesen Erfolgen nicht aus und wolle seine Arbeit 2010 weiter ausbauen. Denn eins sei klar: „Während wir in Europa Hilfspakete für Banken und den Euro schnüren, dürfen wir die Ärmsten der Armen nicht vergessen. CARE-Pakete haben nach dem 2. Weltkrieg hunderttausenden Familien geholfen, zu überleben. Heute werden in Katastrophen immer noch Pakete ausgegeben, um ein erstes Überleben zu sichern. Langfristig setzt CARE auf eine selbstbestimmte und nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit gegen Armut, Unterdrückung und Not.“ Im letzten Jahr wurden in 30 Ländern 129 Projekte umgesetzt.

Der Jahresbericht zeigte zudem die Bedeutung von medialer Aufmerksamkeit für Katastrophen. Anders als 2008 in Myanmar oder Anfang dieses Jahres in Haiti gab es 2009 keine von den Medien intensiv begleitete Krise. Auch deshalb seien die privaten Spendeneinnahmen, im Gegensatz zu den öffentlichen Zuwendungen, leicht zurückgegangen. „2009 war das Jahr der leisen Katastrophen“, betont Heribert Scharrenbroich, Vorstandsvorsitzender von CARE Deutschland-Luxemburg. „Die Zahl der Hungernden überstieg erstmals die Marke von einer Milliarde Menschen – eine Hiobsbotschaft, die in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurde. Auch die Überflutungen in Südostasien im Herbst und die Flüchtlingskrisen in Sri Lanka und Pakistan fanden wenig Aufmerksamkeit.“

2009 machte aber auch deutlich, dass die Auswirkungen des Klimawandels in weiten Teilen der Welt bereits spürbar sind und die Armutsbekämpfung deutlich erschweren. „Humanitäre Organisationen wie CARE sehen schon heute in ihrer täglichen Arbeit die Folgen des Klimawandels. Mitarbeiter berichten uns von unregelmäßigen Regenfällen, häufigeren Dürren und stärkeren Überflutungen“, so Scharrenbroich. Ein internationales Klima-Team von CARE nehme zudem regelmäßig an den UN-Klimaverhandlungen teil, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse der Ärmsten der Armen nicht von der Agenda rutschen und relevante Anpassungsmaßnahmen und deren Finanzzusagen gewährt und erfüllt werden. Im Hinblick auf die derzeit stattfindenden Klimaverhandlungen in Bonn, die die nächste große Klimakonferenz im Dezember in Mexiko vorbereiten soll, mahnte Scharrenbroich an: „Wir dürfen uns nicht in Zahlenspielen um Emissionsrechte und Finanzzusagen verlieren. Bonn muss ein Signal aussenden, dass jetzt endlich Ernst gemacht wird mit dem gemeinsamen, solidarischen Kampf gegen den Klimawandel.“

Alle aktuellen CARE-Projekt bei betterplace (z.B. in Haiti, Südafrika oder Brasilien) finden Sie hier: http://de.betterplace.org/organisations/care/projects/current

Viele Grüße aus Bonn

Ihre

Stephanie Timpernagel

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A. Marxen, verfasst vor mehr als 4 Jahren

A. Marxen

Momentaufnahmen aus dem Feld

Nahrungsmittel und Hilfsgüter  

Bis zur nächsten Ernte sind viele Gemeinden immer noch von der internationalen Nahrungsmittelhilfe abhängig. CARE verteilt Nahrungsmittel wie Reis, unter anderem auch in Zusammenarbeit mit dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP). In einigen der betroffenen Regionen zeichnet sich bereits jetzt ab, dass nur die Hälfte der Felder eine Ernte tragen wird.

„CARE hat uns nicht nur mit Lebensmitteln versorgt, sondern mit allem, was man zum Kochen oder Waschen braucht. Wir haben unseren ganzen Besitz verloren durch den Wirbelsturm. Nach dem Zyklon wussten wir nicht, wie wir diese schwere Zeit durchstehen und uns wieder ein neues Leben aufbauen sollten. Wir haben nicht damit gerechnet, dass jemand zu uns kommt und uns versorgt. Umso glücklicher waren wir, als CARE uns Wasser, Nahrung und andere Hilfsgüter brachte, damit wir wieder von vorne anfangen konnten.“ (Gemeindemitglied)

Nun, da die Regenzeit zu Ende geht, werden die Plastikplanen, welche zum Schutz vor den Niederschlägen verteilt wurden, nicht mehr benötigt. Vor dem Sturm wurden die Dächer der Hütten aus einem natürlichen Material, der Nipah Palme, gefertigt. Doch durch den Sturm sind viele Nipah Palmen zerstört worden. Als Folge des Mangels sind die Preise stark angestiegen. Daher wird CARE den Gemeinden angemessene Baumaterialien zur Verfügung stellen, um für die Trockenzeit gerüstet zu sein.

 „Wir werden unsere Hütten wieder aufbauen nach der Regenzeit. Auch wenn uns die Plastikplanen gut vor dem Regen geschützt haben, würden wir lieber wieder Strohdächer haben.“ (Gemeindemitglied)

Schaffung neuer Erwerbsmöglichkeiten

CARE hat an die betroffenen Familien Saatgut, Treibstoff und Handpflüge verteilt, um sie bei der Rekultivierung der Felder zu unterstützen. Zudem wurden die Fisch- und Garnelenbestände im Fluss Yangon erhöht. An die Fischer wurden neue Boote und Netze ausgegeben. Die nächste Ernte wird im November und Dezember erwartet. Jedoch werden die Ernteerträge vermutlich geringer als im Vorjahr ausfallen. Wasserbüffel, die als Zugtiere für die Ernte benötigt werden, aber durch die Flutwelle ertrunken sind, wurden durch CARE ersetzt. Außerdem erhielten Fischer neue Netze und Boote. CARE arbeitet eng mit den Gemeinden zusammen, um die Bedürfnisse der Familien zu ermitteln. Kurz- und längerfristige Angebote werden entwickelt, um neue Erwerbsmöglichkeiten zu schaffen. So werden Fischer beispielsweise kurzfristig mit Netzen zum Fang von Krabben versorgt. Längerfristig sollen sie jedoch größere Fischernetze erhalten.

„Es dauert etwa zwei Jahre, bis die negativen Folgen des Zyklons überwunden sind. Eine große Herausforderung ist es nun, den Familien eine neue Lebensgrundlage zu geben.“ (U Than Win Aung, CARE Mitarbeiter Myanmar)

Die Rolle der Frauen  

CARE hat Dorf-Komitees gegründet, um die Hilfsmaßnahmen durchzuführen. Frauen nehmen an einer Vielzahl von Aktivitäten teil. Sie sind verantwortlich für das Abwiegen der Nahrungsmittelrationen, die Registrierung der Güter und stehen als Ansprechpartner für andere hilfsbedürftige Frauen in ihren Gemeinden bereit. Viele Frauen, die so in die Organisation eingebunden wurden, betonen, dass dies ihre Stellung und ihr Selbstbewusstsein verbessert hat.

“Die männlichen Komiteemitglieder schätzen die besonderen Fähigkeiten der Frauen und sagen, dass Frauen die Registrierung der Güter konzentrierter und geduldiger durchführen. Die Frauen sind ein großer Gewinn für alle Dorf-Komitees.“ (Khin Win Oo, Kunyangon) “Frauen haben nun mehr Möglichkeiten über ihre eigenen Belange in der Gemeinde zu sprechen. CARE plant, Einkommen schaffende Maßnahmen, wie z.B. Gartenbau, speziell für Frauen anzubieten. Dies soll insbesondere Familien zu Gute kommen, die ohne männlichen Verdiener auskommen müssen.“(U Than Win Aung)

Angst

Seit dem letzten Wirbelsturm sind die Menschen in der Region besonders besorgt und beobachten die Wetterbedingungen genau. Viele befürchten bei starken Regenfällen das Herannahen eines weiteren Zyklons. Oft packen sie ihre wenigen Habseligkeiten zusammen und fliehen in ein nahegelegenes Kloster.

„Ich habe mein Boot gleich neben dem Haus, um für den Notfall bereit zu sein. Sobald sich das Wetter ändert, machen wir uns große Sorgen. Bei Regen und Sturm kehren wir sofort von den Feldern in unsere Häuser zurück. Wir werden nicht mehr denselben Fehler begehen. Viele Menschen sind bei dem Unwetter gestorben, da sie nicht wussten, wie sie sich verhalten sollten. Heute wissen wir es besser.“ (Nyunt min Tun, Kalaukthayar Village) „Wenn wir Kanister an die Dorfbewohner verteilen, dann sagen wir ihnen nun immer, dass sie sie auch als Boje benutzen können. Viele Menschen sind nun besser auf ein Unwetter vorbereitet. Sie haben zwei Plastikkanister zu Hause, die mit einem Seil zusammengebunden sind. Dies kann ihnen im Notfall das Leben retten.“ (U Than Win Aung, CARE Mitarbeiter)

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A. Marxen, verfasst vor mehr als 4 Jahren

A. Marxen

Myanmar: Sieben Monate nach dem Wirbelsturm Nargis

CARE konnte bis heute mehr als 288.000 Menschen, insbesondere in den Regionen Yangon und Ayeyarwady, mit Lebensmitteln, Unterkunft, frischem Trinkwasser und Baumaterial versorgen und ihnen nach der verheerenden Katastrophe wieder Hoffnung auf einen Neuanfang schenken.

Die CARE-Hilfe im Überblick

Folgende Zielgruppen wurden erreicht

  • 214 Dörfer in der Region Yangon und im Irrawaddy Delta
  • 11 Gemeinden
  • 288.468 Menschen
  • 61.645 Haushalte

 

Insgesamt wurden folgende Hilfsgüter verteilt

  • 34.163 Familiensets
  • 8.480 Decken
  • 13.446 Stück Seife
  • Mehr als 3.000 Tonnen Reis
  • 238 Liter Speiseöl
  • 40 Tonnen Salz
  • 20.1439 Bambus-Holz
  • 24.099 Pakete für den Bau von Notunterkünften (Shelter Kits)
  • 7.233 Tool Kits

Wasserversorgung und Hygienemaßnahmen

  • 680 Teiche und Quellen wurden gereinigt
  • 22.000 Tonbehälter für die Lagerung von Trink- und Brauchwasser verteilt
  • 6 Anlagen zur Wasseraufbereitung wurden installiert
  • 4.000 Latrinen wurden gebaut
  • 12.135 Hygiene Kits wurden verteilt
  • Hygiene-Schulungen wurden durchgeführt

 

Förderung von Erwerbsmöglichkeiten

  • 12.205 Tonnen Reispflanzen wurden für die Aussaat verteilt
  • 80 Handtraktoren wurden ausgegeben
  • 200.000 Fische wurden im Yangon Fluss ausgesetzt

 

Auch sieben Monate nach Zyklon Nargis verteilt CARE weiterhin Nahrungsmittel, Wasser und andere Hilfsgüter in sechs Gemeinden des Irrawaddy Deltas sowie der Region Yangon. Doch auch die mittel- und längerfristigen Wiederaufbaumaßnahmen haben bereits begonnen.

Diese Hilfe konnten wir auch durch Ihre Spenden leisten.Wir danken Ihnen sehr herzlich dafür!

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A. Marxen, verfasst vor fast 5 Jahren

A. Marxen

Bericht aus dem Irrawady-Delta

Dr. Wolfgang Jamann, Hauptgeschäftsführer von CARE Deutschland-Luxemburg, berichtet von seiner Reise in das Katastrophengebiet in Myanmar

Yangon. Dienstag, 22. Juli 2008

Knapp drei Monate nach dem Sturm Nargis, der schätzungsweise 180.000 Menschen das Leben gekostet hat, ist in Yangon, der ehemaligen Hauptstadt, von den Zerstörungen nichts mehr zu sehen. Aber die Stadt ist träge, fast ein wenig depressiv. Kein Vergleich mit den anderen Kapitalen Asiens, wo das Leben pulsiert und die Menschen immer auf der Jagd nach der nächsten Gelegenheit, dem nächsten Geschäft zu sein scheinen.

Es liegt sicher nicht nur am Dauerregen, dass die Menschen eine traurige Stimmung ausstrahlen. Myanmar ist ein schwieriges Land, vor allem für die, die hier leben. Aber schon einen Tag nach Ankunft hören wir auch sehr viel Ermutigendes. Die Beschränkungen der ersten Wochen für die humanitäre Hilfe sind fast völlig aufgehoben worden. CARE hat mittlerweile ein Dutzend internationale Helfer im Einsatz und über 250 Lokalkräfte zusätzlich unter Vertrag.

Und diese versorgen die Menschen mit Moskitonetzen, Wasser, Handtraktoren, Bambus und tausenden Kleinigkeiten für das tägliche Überleben. Unter schwierigsten logistischen Bedingungen, wie man uns versichert. Ab morgen sind wir im Irrawaddy Delta unterwegs, mit Auto, Boot und Helikopter. Aber die Kollegen strahlen, wenn sie uns berichten, wie viel möglich gemacht wurde - auch wenn es am Anfang nicht so aussah.

Irrawaddy Delta. Mittwoch, 23 Juli 2008

Der erste Tag im Irrawaddy-Delta hat vor allem eines gezeigt: die Situation der Menschen hat sich stark verbessert. Hier war alles zerstört, ganze Dörfer wurden niedergewalzt. In Khalauk Tayar standen nur noch sieben von 153 Häusern, es gab 43 Tote. Doch statt auf Hilfe zu warten, die hier erst zehn Tage nach der Katastrophe eintraf, half sich jeder so gut er konnte. Und auch dem Nachbarn.

Ma Y San, die vor einigen Jahren schon ihren Mann verlor, erzählte uns wie man aus drei Haushalten kurzerhand einen machte - sie lebt jetzt mit 15 Menschen unter einem Behelfsdach. Gemeinsam versucht man, die Grundstücke zu räumen und Häuser wieder zu decken. Denn Hilfe ist eingetroffen, Plastikplanen, 200.000 Bambusstangen, die CARE aus dem Landesinneren in einem 300 Meter langen Floß über den Fluss hierhin brachte. Auch eine Übergangsschule gibt es - die Lehrerin hat bestimmt selbst viel Leid erlebt, aber sie steht wieder jeden Morgen vor der Klasse.

SetSan. Donnerstag, 24 Juli 2008

Am dritten Tag in Myanmar sind wir nach SetSan gefahren, dem 'Aussenposten' der CARE-Operationen im Delta. Viele Stunden Bootsfahrt waren nötig und haben uns noch näher an den Mittelpunkt der Katastrophe gebracht. Aber wirklich nachzuvollziehen ist es nicht, dass alleine hier 20.000 Menschen gestorben sind und ganze Inseln verwüstet wurden. Wir waren in Deutschland und anderswo in den ersten Tagen nach Nargis frustriert und verärgert, weil die Hilfe nicht in Gang kam. Aus politischen und logistischen Gründen. Wir ahnten wie dringend geholfen werden musste. Und jetzt, zweieinhalb Monate später sind wir erleichtert, denn es ist Unglaubliches geleistet worden. Dächer sind mit Planen gedichtet, Decken und Kleidung verteilt, die Lebensmittel-Pipeline läuft und man kann sich um sauberes Wasser, Schule und Hygiene kümmern. Dass die Hilfe aus Deutschland angekommen ist, davon haben wir uns überzeugt. Selbst der überflutete Fußballplatz in Mya Piang wird jetzt mit Reis bepflanzt; Saatgut und Handtraktor wurde von CARE gestellt wurde. Damit vom Erlös der Ernte in der Trockenzeit ein neuer Fußball für die Dorfjugend gekauft werden kann. Denn auch das ist wichtig hier, genau wie die Spielplätze der Kinder, von denen schon wieder fröhlicher Gesang kommt. Allein dafür hat sich die Reise gelohnt. 

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A. Marxen, verfasst vor fast 5 Jahren

A. Marxen

Herzlichen Dank für Ihre Spenden!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

herzlichen Dank für Ihre großzügigen Spenden für die Betroffenen des Wirbelsturms Nargis in Birma. Durch Ihr gemeinsames Engagement sind 35.000 Euro zusammen gekommen. Damit ermöglichen Sie die Verteilung von 1000 Überlebenspaketen, mit denen wir 5000 Menschen mit dem Nötigsten versorgen, was sie zum Überleben brauchen: Plastikplanen, Kleider, Decken, Moskitonetze, Küchenutensilien, Hygieneartikel wie Seife, Zahnpasta und Zahnbürsten sowie Kanister zur Aufbewahrung von sauberem Trinkwasser.

CARE-Mitarbeiter versorgen nun seit mehr als drei Wochen die Überlebenden der Wirbelsturmkatastrophe in Myanmar und hat bisher mehr als 117.000 Menschen erreicht. Dabei konzentriert sich die Hilfe auf die am schwersten betroffenen Gebiete von Yangon und dem Irrawady Delta. Die Nothilfe-Maßnahmen umfassen Trinkwasserversorgung, sanitäre Grundversorgung, Nahrungsmittelhilfe und die Verteilung von Überlebenspaketen. Diese werden insbesondere an Familien verteilt, die nach dem Wirbelsturm jetzt von der Regierung angehalten werden, die Notunterkünfte zu verlassen und in ihre zerstörten Dörfer zurück zu kehren. Mit Ihrer Unterstützung schenken Sie diesen Menschen Hoffung auf einen Neuanfang.

Herzlichen Dank dafür!

Ihr betterplace- und CARE-Team

 

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A. Marxen, verfasst vor fast 5 Jahren

A. Marxen

Hilfe für 90.000 Betroffene

Liebe Unterstützer,

hier ein kurzes Update zur Lage in Burma/Myanmar. Im Irrawaddy-Gebiet haben wir mit dem Bau von 200 Latrinen begonnen. Für rund 12.000 Menschen soll sich so möglichst schnell die hygienische Situation verbessern.

Am Donnerstag, den 22. Mai fand eine gemeinsame Pressekonferenz von CARE , World Vision, Save the Children, Oxfam und Mercy Malaysia in Bangkok statt. Zu dem Anlass konnten wir berichten, dass bereits mehr als 90.000 Überlebenden mit Nahrung, sauberem Wasser und Hilfsgütern geholfen werden konnte. CARE wird einen langfristigen Dreiphasenplan für die Aufbauarbeit der betroffenen Gebiete vorlegen.

Am darauf folgenden Tag startete eine Bundeswehrmaschine vom Flughafen Köln/Bonn mit Hilfsgütern, die vom Auswärtigen Amt und den Mitgliedorganisationen von ‚Aktion Deutschland Hilft’ (ADH) finanziert wurden. CARE hat medizinische Ausrüstung (Antibiotika, Schmerzmittel, Verbandsmaterial usw.) beigesteuert. Mit diesen „medical kits“ können ca. 10.000 Menschen mindestens drei Monate lang medizinisch versorgt werden.

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A. Marxen, verfasst vor fast 5 Jahren

A. Marxen

CARE begrüßt Öffnung für Helfer

CARE begrüßt ausdrücklich die Zusage der Regierung von Myanmar, seine Grenzen nun „für alle Helfer“ zu öffnen, wie UNO -Generalsekretär Ban Ki-moon angekündigt hat. CARE -Deutschland-Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Jamann sagte dazu: „Das ist ein Wendepunkt. CARE geht davon aus, mit der neuen Entwicklung die bereits begonnene Arbeit beschleunigen zu können. Dies ist ein bedeutender Schritt nach vorn.“

Sieben Notfall-Experten von CARE stehen bereit, in Myanmar in den Bereichen Logistik, Operations-Management, Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie Notfall-Koordination zu arbeiten. „Wir stehen mit sieben internationalen Experten in Bangkok bereit.“, so Jamann weiter. Diese Fachleute können dann die bereits 40 Helfer im Irrawaddy-Delta unterstützen. Insgesamt arbeiten rund 500 lokale Mitarbeiter bereits seit 14 Jahren in Myanmar.

CARE hoffe, dass „diese Entscheidung eine Kehrtwende für den Erhalt von Visa für CARE Notfallmitarbeiter“ bedeutet. Wir hoffen, dass dies zu weiteren Vereinbarungen führen wird, die den Erhalt und die Abfertigung von Waren in Myanmar beschleunigen, so dass die Unterstützung diejenigen erreicht, die sie so dringend benötigen.

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A. Marxen, verfasst vor etwa 5 Jahren

A. Marxen

Herzlichen Dank - Hilfe muss weiter gehen!

Liebe Projektunterstützer und Fürsprecher,

ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre Spenden und Ihr Engagement! Unsere Hilfe hat mittlerweile – auch Dank Ihrer wertvollen Unterstützung – 80.000 betroffene Menschen in Myanmar erreicht.

Leider gibt es immer noch viele Menschen, die auch nach mehr als zwei Wochen immer noch auf Hilfe warten. Deshalb sind wir auch weiterhin auf Spenden aubgewiesen.

Beste Grüße

Astrid Marxen

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A. Marxen, verfasst vor etwa 5 Jahren

A. Marxen

Zwischen Zyklon und Monsun – Hilfe kann ausgeweite

Die Regierung in Birma/Myanmar hat CARE endlich die Erlaubnis erteilt, die Hilfe für die überlebenden Opfer des Zyklons auszuweiten. Gemeinsam mit dem Welternährungsprogramm der UN (WFP) können wir nun in drei weiteren betroffenen Städten Hilfe leisten – Pathein, Myaung und Wakema. Pathein ist dabei der logistische Knotenpunkt. Es werden immer mehr Menschen erreicht. Und diese Hilfe kommt auch an:Moritz Wohlrab, Medienkoordinator des Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“, erklärte letzte Woche vor der Bundespresskonferenz in Berlin, nachdem er erst am Tag zuvor aus Rangun zurück gekehrt war: „Myanmar befindet sich in einer Phase zwischen dem verheerenden Zyklon Nargis und den bevorstehenden Monsun-Regen. Gerade jetzt muss Hilfe effektiv und schnell erfolgen.“ Fatal sei die in Deutschland vorherrschende Meinung, dass nicht geholfen werden könne. Wohlrab „Das ist nicht der Fall: Es wird Hlfe geleistet, und die Hilfe kommt an“. Im betterplace Blog steht ja auch schon was darüber, mit Video:http://betterplacede.wordpress.com/2008/05/19/dzi-spendeninfo-fur-birma-katastrophenhife-kommt-an/

Die Kollegen vor Ort sind jedenfalls schon jetzt am Rand der physischen und psychischen Erschöpfung.

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A. Marxen, verfasst vor etwa 5 Jahren

A. Marxen

CARE-Mitarbeiter Nay Myo Zaw berichtet

Unser Nay Myo Zaw hat in den letzten Tagen viele Berichte von der verheerenden Kraft des Wirbelsturms und der nachfolgenden Flutwelle gehört. Wie zum Beispiel die Geschichte eines Fischers, den er bei einer Verteilung von Hilfsgütern in einer Schule in Pathein traf. Mit Tränen in den Augen erzählt er Nay, dass er seine Frau und seine drei Kinder bei dem Unwetter verloren hat. Ein anderer Mann, der ebenfalls um Hilfsgüter ansteht, berichtet von einem ähnlichen Schicksal. Sein einziger Sohn wurde von er fast zwei Meter hohen Flutwelle hinweggerissen. Als der Zyklon losbrach, versuchte seine Familie verzweifelt ihr Hab und Gut in Sicherheit zu bringen. Der achtjährige Sohn lief hinaus in den Sturm, um den Futtertrog der Schweine zu retten. Doch stattdessen wurde er von der Wucht der Wassermassen erfasst und mitgerissen. Hilflos versuchte der Vater alles, um seinen Jungen aus dem Wasser zu ziehen – doch vergebens. Er musste mit ansehen, wie er von der Flutwelle davon gerissen wurde.

In Myaung Mya, wo derzeit etwa 10.000 Überlebende in Notunterkünften Zuflucht gefunden haben, hört Nay bei einem seiner Einsätze den Bericht eines weiteren Überlebenden. Er schildert, wie das Haus seines Nachbarn, in dem sich vier Menschen aufhielten, durch den Wirbelsturm vom Erdboden gerissen und in die Luft gewirbelt wurde. Innerhalb weniger Minuten wurde auch seine eigene Hütte zum Opfer der Fluten – er und seine Familie von den Wassermassen davon geschwemmt. Sie überlebten nur, weil sie sich a einem Baum festklammerten bis das Wasser wieder sank.

Es werden derzeit alle Kräfte mobilisiert, um die Überlebenden mit sauberem Wasser zu versorgen. Gemeinsam mit dem Welternährungswerk der UN werden Nahrungsmittel verteilt. In Rangun werden außerdem Hilfsgüter zu „Überlebenspaketen“ zusammengepackt, um sie so bald wie möglich zu den Notleidenden im Irrawaddy-Delta zu bringen.

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A. Marxen, verfasst vor etwa 5 Jahren

A. Marxen

375 Tonnes of food aid is needed - daily!

At last, more relief aid is being allowed into the country, which helps to improve the devastation. Nevertheless, more aid is needed than is presently available. To coordinate the distribution of the relief packages, CARE works closely with the United Nation’s World Food Program (WFP).We are receiving shocking reports from our on site action forces: In the small village of Gaw Dui, only 80 of its 500 inhabitants have survived, and amongst them no children survived. In the city of Pyin Se Lu, only 500 of its 10.000 inhabitants survived the disaster.To give the people of Burma a horizon, we need more donations.
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Steve S. verfasst vor mehr als 3 Jahren
Thanks for the great work you are doing,God always gives His best to those who leave the choice with Him. r the future !

A. Marxen, verfasst vor etwa 5 Jahren

A. Marxen

Cyclone Nargis has destroyed large parts of Burma

Cyclone Nargis has destroyed large parts of Burma. It is estimated that up to 100.000 people have already lost their lives. 1,5million people have been displaced and are urgently in need of aid. CARE are on site with 500 active aid workers.

CARE Myanmar´s 500 employees are deployed from their Rangoon base to action immediate aid measures. CARE works closely with the United Nation’s World Food Program (WFP). Due to CARE ’s 14 year presence in Myanmar (since 1994) it has been possible for the organisation to act immediately without the support of aid workers from outside the country.

In the two capital areas, South Dagon and Thaketa, CARE has supplied clean drinking water and rice to people. Due to water contamination, high humidity and un-removed corpses, water borne diseases pose a high risk throughout the disaster area.

Previously malnourished and sick women and children are especially affected. The first cases of Malaria have been reported. CARE is distributing water purification tablets and water containers.

CARE has already released Euro 100.000 in initial aid, targeting 50.000 families or 300.000 people.

The aid work is made difficult due to communication restraints and the refusal of the Military Regime to allow international aid workers into the country. CARE will regularly report on the latest developments here on betterplace.org.

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A. Marxen, verfasst vor etwa 5 Jahren

A. Marxen

375 Tonnen Lebensmittel täglich benötigt

Endlich werden Hilfsgüter ins Land gelassen – was die disaströse Lage etwas besser macht. Trotzdem werden deutlich mehr Hilfsgüter benötigt, als derzeit ankommen. Um die Soforthilfe vor Ort zu koordinieren, arbeitet CARE eng mit dem Welternährungsprogramm der UN (WFP) zusammen.Unterdessen berichten unsere Einsatzteams von erschreckenden Bilanzen: Im Dorf Gaw Dui Village beispielsweise haben von 500 Menschen nur 80 überlebt, und davon kein einziges Kind. In der Stadt Pyin Se Lu haben von 10.000 Menschen 500 überlebt.Um denen eine Perspektive zu geben, benötigen wir weitere Spenden.
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A. Marxen, verfasst vor etwa 5 Jahren

A. Marxen

Zur aktuellen Situation

Das Ausmaß der Katastrophe übersteigt alle Prognosen. Wir sind froh, dass wir in Rangun 500 Mitarbeiter haben – die meisten sind Einheimische – und daher nicht auf die Erteilung von Visa warten mussten, sondern sofort handeln konnten. Die Lage ist dramatisch. Besonders schlimm ist die Wassersituation vor Ort: Viele Menschen sind ohnehin mangelernährt und extrem geschwächt, und Durchfallerkrankungen sind für sie lebensbedrohlich. Das verschmutze Wasser und die vielen Leichen sind, vor allem bei dem tropischen Klima in Burma/Myanmar, die ideale Voraussetzung für den Ausbruch von Seuchen. Deshalb hat die Verteilung von Wasserreinigungs-Tabletten mindestens ebenso hohe Priorität wie die von Nahrungsmitteln. Wir hoffen auf ein baldiges Nachgeben der Burmesischen Regierung, damit mehr Helfer ins Land können und wir gemeinsam mit anderen Hilfsorganisationen unsere Arbeit ausdehnen können.
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