Im Rahmen des Projektes erhält jede Schule einen dauerhaften und nachhaltigen Zugang zu sauberem Trinkwasser: je nach Lage und Gegebenheiten über Regenwasserzisternen (Regenwasser ist dort ausreichend vorhanden) oder Brunnen.
Des weiteren werden sanitäre Anlagen entweder gebaut oder bestehende erneuert und ausgebaut. Ein wesentlicher Punkt, da die Versorgung mit ausreichendem Trinkwasser zwangsläufig auch einer Verbesserung der Abwassersituation bedarf.
Ebenfalls ist im Projektumfang ein Schulungsprogramm inkludiert. Dieses umfasst drei Bereiche:
• Hygiene – Schulung der SchülerInnen in den grundlegenden Fragen zur Hygiene mit dem Ziel, alle Kinder mit essentiellen Hygienestandards vertraut zu machen und diese als Standard zu etablieren.
• Gesundheit – ergänzend zum Bereich Hygiene, Thema hier auch: HIV/Aids
• Technik – Trainings mit den Zuständigen vor Ort, um eine dauerhafte Pflege und Instandhaltung der Anlagen zu garantieren.
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