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Hilfe im Paket - nicht nur zu Weihnachten

Ein Hilfsprojekt von: Deutsches Medikamentenhilfswerk action medeor e.V. (M. Gotzen)

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86 % finanziert

M. Gotzen (verantwortlich)

M. Gotzen
Seit 45 Jahren hilft das deutsche Medikamentenhilfswerk action medeor mit Medikamenten und medizinischem Equipment dort, wo es am nötigsten ist.

Darüber hinaus fördert action medeor Gesundheitsprojekte in vielen Ländern Lateinamerikas und in Afrika. Ob die Ausbildung von Laien zu Gesundheitshelfern in Ecuador, die Fortbildungen traditioneller Hebammen in Guatemala, HIV/Aids-Aufklärungsprojekte für Schüler in Ruanda oder groß angelegte Verteilung von Moskitonetzen in Togo – überall sind die Projekte auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort ausgelegt. Der Gedanke „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist bei der Arbeit von medeor immer von höchster Bedeutung. Deshalb stärkt medeor ebenfalls die Strukturen in Entwicklungsländern und fördert unter anderem den Aufbau von Medikamenten-produktionsstätten und lokalen Verteilerstellen.

Immer dann, wenn Naturkatastrophen über ein Land hereinbrechen, ist medeor ebenfalls zur Stelle. Zuletzt konnten wir Medikamente und medizinisches Equipment im Wert von 60.000 € für die Opfer der schweren Erdbeben auf Sumatra zur Verfügung stellen.

„Gesundheit für alle Menschen!“ - Das ist unser Ziel! Unterstützt werden wir dabei von unserer prominenten Botschafterin Anke Engelke. Sie hat sich mehrfach vor Ort von medeors „Hilfe im Paket“ informiert und ist überzeugt: „Mit Ihrer Unterstützung für action medeor schenken Sie den Menschen in den ärmsten Regionen der Welt Hoffnung, Mut und Zuversicht."

Ein Hinweis in Sachen Transparenz: betterplace.org und PAYBACK-Spenden werden zu 100% an action medeor weitergeleitet. In der Durchführung der Projekte fallen Kosten an, denn wir wollen natürlich sicherstellen, dass Medikamente und Equipment sachgemäß und sicher ankommen und verwendet werden. Derzeit liegen die Verwaltungskosten medeors bei 7,7%. Für Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit wenden wir 9,4% auf.

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Informationen zum Projekt:

Fragen an M. Gotzen (verantwortlich):

  • Bp_dauerspender

    Tobias J. fragte vor mehr als 3 Jahren

    Hallo Frau S, ich bin immer noch an Ihrer Antwort interssiert :-). Danke.

  • Bp_dauerspender

    Tobias J. fragte vor mehr als 3 Jahren

    Mich interessiert Ihre Meinung zu http://www.ted.com/talks/michael_pritchard_invents_a_water_filter.html
    Dort wird ein System zum Entkeimen von Wasser vorgestellt. Die Anschaffung ist sicher teurer (zu teuer?) als Tabletten, dafür funktionieren die Flaschen natürlich auch viel länger.
    Haben Sie diese Alternative schon evaluiert?
    Aus der Zusammenfassung des Videos: "Too much of the world lacks access to clean drinking water. Engineer Michael Pritchard did something about it -- inventing the portable Lifesaver filter, which can make the most revolting water drinkable in seconds. An amazing demo from TEDGlobal 2009."

     

    Steffi S.: antwortete vor mehr als 3 Jahren

    Hallo Herr Jordans,
    leider stecke ich in der Öffentlichkeitsarbeit nicht so sehr im Einkauf von medizinischen Produkten. Ich habe ihre Anfrage an meinen Kollegen weitergeleitet. Der ist in dieser Woche leider nicht im Büro, so dass ich erst später über die konkreten Überlegungen von medeor erst dann weitergeben kann.
    Herzliche Grüße
    Steffi Sczuka
     

    Steffi S.: antwortete vor mehr als 3 Jahren

    Hallo Herr Jordans,
    entschuldigung - ich habe Sie vergessen...
    Ich habe Rücksprache mit meinem Kollegen gehalten, der bei uns für den Einkauf innovativer Produkte zuständig ist. Er weiß zu berrichten, dass es zahlreiche solcher Produkte auf dem Markt gibt, die einem auf jeder Messe "über den Weg laufen". Bis dieses Produkt für unseren Bereich marktfähig ist, müssten noch zahlreiche Untersuchungen durchgeführt werden. Auch eine Evaluierung seitens der WHO wäre empfehlenswert. Unterschiedliche Wasserfiltersysteme gibt und gab es auch schon bei action medeor im Programm. Der bekannteste Hersteller, von dem auch wir unsere Filtersysteme beziehen ist http://www.vestergaard-frandsen.com/lifestraw.htm
    Sicherlich sind Filtersysteme ehr teurer als Entkeimungstabletten, der dort vorgestellte LifeStraw ist jedoch schon für ca. 3 € abzugeben. Die Akzeptanz der Nutzer ist allerdings bedeutend geringer.
    Herzliche Grüße aus Tönisvorst
    Steffi Sczuka

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