Balis Hunde brauchen dringend unsere Hilfe

Neuigkeiten: Hier infomiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

Katja P. (verantwortlich), verfasst vor 16 Tagen

Katja P.

Am 13. Mai ist Muttertag – Verschenken Sie doch eine Patenschaft für Tiere in Not!

 

am Sonntag, den 13. Mai ist Muttertag. Sagen Sie Ihrer Mutter auf besondere Weise ‚Danke‘ und verschenken Sie eine Projektpatenschaft für Tiere in Not.

Überreichen Sie Ihren Lieben ein wundervolles Geschenk und tun Sie gleichzeitig etwas Gutes für hilfsbedürftige Tiere.

Neben der Projektpatenschaft für Bären oder Lasttiere, können Sie auch eine Projektpatenschaft für unser Streuner-Programm verschenken: Mit Ihrer Projektpatenschaft tragen Sie dazu bei, missbrauchten Bären an diesem Ort des Schutzes und der Rehabilitation wieder ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. 

Damit Sie Ihre gute Tat schön verpackt überreichen können, stellen wir Ihnen eine Urkunde auf den Namen Ihrer Projektpatin aus. Wichtig: Bestellen Sie Ihre Patenschaft bis zum kommenden Mittwoch, 9. Mai, damit Sie die Urkunde rechtzeitig zum Muttertag erhalten. Auf Wunsch versenden wir die Urkunde auch gern direkt an Ihre Projektpatin.

 

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Katja P. (verantwortlich), verfasst vor 21 Tagen

Katja P.

Der Einsatz der WSPA auf Bali wird fortgesetzt

Auch auf einer tollwutfreien Insel können Hunde lebenAls auf der touristenfreundlichen Insel Bali die Tollwut ausbrach, reagierten die Behörden schnell mit der Ausrottung der Hundepopulation. Die Hunde wurden mit Strychnine vergiftet: ein grauenhafter, qualvoller und unnötiger Tod!

Die WSPA griff ein, denn Massenimpfungen sind das einzig wirksame Mittel gegen Tollwut. Zum Glück konnte die WSPA die Behörden auf Bali von der Durchführung eines entsprechenden Impfprogramms überzeugen.

Im Jahr 2010 startete und finanzierte die WSPA in enger Zusammenarbeit mit der Partnerorganisation BAWA (Bali Animal Welfare Association) die erste Phase eines inselweiten Impfplans für Hunde. Die balinesische Regierung übernahm im Jahr 2011 die Kosten für die zweite Phase des Programmes und ebenfalls für den dritten Impfdurchgang bis Ende März diesen Jahres.

Ray Mitchell, Projektleiter der WSPA, betont: „Auf Bali haben wir bewiesen, was die Wissenschaft längst wusste: Impfungen funktionieren! Nicht nur die Sterberate beim Menschen durch Tollwut konnte um 70 Prozent gesenkt werden, sondern zudem konnten hunderttausende Hundeleben gerettet werden.

Leider hören wir immer wieder, dass in einigen Orten Balis die Hunde – trotz des nachweislichen Impferfolges – getötet werden. Daher arbeiten wir weiter intensiv mit den balinesischen Behörden zusammen. Tollwut darf niemals mehr als Ausrede für die Tötung von Hunden benutzt wird.“

Die WSPA benötigt stets tatkräftige Unterstützung, damit unser Projekt gegen Tollwut und die Misshandlung von Hunden auf Bali weiter getragen werden kann.

Ihre WSPA Welttierschutzgesellschaft

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Katja P. (verantwortlich), verfasst vor 21 Tagen

Katja P.

Tollwut auf Bali: Impfprogramm zeigt Erfolge

Die balinesischen Behörden bestätigen den langsamen, aber sicheren Rückgang der Tollwut durch die inselweiten Impfungen aller Hunde. Die Tollwut auf Bali ist unter Kontrolle!

Das von der WSPA initiierte und durchgeführte Impfprogramm gegen Tollwut war damit erfolgreich. Es veranlasste die balinesische Gesundheitsbehörde nun dazu, die Alarmstufe für Tollwut zu senken.

Im Jahr 2010 starben noch 83 Menschen an Tollwut. Im letzten Jahr sank die Sterblichkeit auf 26 Personen. Über diesen signifikanten Rückgang berichtete kürzlich die Zeitschrift „Jakarta Globe“. Behörden schreiben diesen Erfolg den durchgeführten Massenimpfungen der balinesischen Hunde zu.

 

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