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Bessere Zukunft für Phumza

Ein Hilfsprojekt von: S. Botte

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1 % finanziert

S. Botte (verantwortlich)

S. Botte
Mein Wunsch:

Ich möchte Phumza, meiner Freundin, die Gelegenheit geben, auch mal eine andere Welt kennenzulernen. Eine Welt die nicht von Armut, Problemen, Hunger und Kriminalität geprägt ist. Eine Welt, in der die Gedanken „Was überlebe ich morgen?“ nicht exestieren.
Ihren größten Traum erfüllen: Eine Reise nach Deutschland.
Ich bin mir sicher, dass diese Reise ihr ganzes Leben verändern wird.
Sie wird wegen ihrer Reise nach Deutschland einen großen Status in ihrem Township haben, die Möglichkeiten auf einen guten Job wären gar nicht so gering. Hat sie einen guten Job, kann sie sich eine kleine Wohnung mieten und ein normales Leben anfangen. Sie wird sehen, dass das Leben nicht nur ihr heruntergekommenes Township ist, sondern dass ihr eigentlich die ganze Welt offen steht. Ihr dieses Wissen zu vermitteln, das ist mein größter Wunsch. Einem Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu geben.

Wenn das Geld zusammen ist, wird sie bei mir Zuhause leben, einen Deutschkurs machen und wenn ihr Deutschland gefällt wird es eventuell darauf hinauslaufen dass sie längerfristig hierbleibt.

Sobald das Geld vorhanden ist, fange ich mit den Planungen für das Visum, den Flug und den Deutschkurs an.


Phumza´s Geschichte

Phumza ist in einer Blechhütte, auch „Shack“ genannt, geboren worden (die Shack ist ca. 6x4 Meter groß). Dort hat sie ihr ganzes Leben verbracht. Im Sommer ist es in der Hütte wegen der heißen Sonne kochend heiß, trotzdem müssen wegen der hohen Kriminalitätsrate alle Fenster und Türen verschlossen werden. Im Winter ist es frierend kalt, der Wind zieht durch die Löcher in den Wänden, es regnet durch die Öffnungen im Dach herein, das ganze Gebiet verwandelt sich in ein Schlammgebiet. Wasser muss man hunderte von Metern schleppen und erstmal aufkochen bevor man es zum Wäsche waschen oder kochen nutzen kann. Die Schule ist weit entfernt, oft fehlen 20 Cent für den Zug. Wenn man kein Geld für die Schuluniform hat, dann wird einfach der Knopf am Bund aufgelassen, dann hält sie noch ein Jahr länger. Hat man allerdings keine Uniform, ist es verboten zur Schule zu gehen. Als Teenager hatte Phumza mehrere Male mit dem Hungertod zu kämpfen. Teilweise ist sie kollabiert und lag Tagelang im Koma. Geld für einen Arzt war sehr selten da. Die hohe Rate der Kriminalität hat ihr auch schon so einiges gekostet. Es ist keine Selbstverständlichkeit dass sie noch am Leben ist...

So und noch viel schlimmer sah ihr Leben bis heute aus. Es ging jeden Tag auf´s neue um´s Überleben. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie jemals aus diesem Township rauskommt um ein normales Leben anzufangen ist sehr gering. Es sei denn sie kriegt Unterstützung von außerhalb…

Diese Aktion ist die Unterstützung von Außerhalb...

Mehr zu Phumza auf: www.aktionphumza.weebly.com

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Informationen zum Projekt:

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