Gesellschaft für bedrohte Völker

 
Ort: Göttingen, Deutschland
Webseite: www.gfbv.de
   
Auf keinem Auge blind

Die internationale Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) setzt sich für verfolgte und bedrohte ethnische und religiöse Minderheiten, Nationalitäten und Ureinwohnergemeinschaften ein. Wir ergreifen Partei für die Opfer von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, nennen die Täter und ihre Helfershelfer schonungslos beim Namen. Auch wenn aus Opfern später Täter werden, schweigen wir nicht.

Denn wir stehen zu unserer Leitlinie "Auf keinem Auge blind".

Eine Stimme für die Opfer

Diese ideologisch und parteipolitisch unabhängige Menschenrechtsarbeit für Tibeter, Sinti und Roma und viele andere bedrohte Volksgruppen auf allen Kontinenten haben auch die Vereinten Nationen anerkannt. Sie haben der GfbV Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat verliehen. Damit haben wir vor UN-Gremien Rederecht und können die Stimme für verschiedene Minderheiten erheben. Beim Europarat hat die GfbV mitwirkenden Status.

Abgeschlossene Projekte (2):

  • Ashaninka - Yoreka Ausbildungszentrum

    Ashaninka - Yoreka Ausbildungszentrum
    Ort: Marechal Thaumaturgo, Brasilien • Unterstützer: 5

    Ausbildung für Erziehung, Kultur und Umwelt, Austausch von Wissen und interkulturellem Dialog im Amazonas mit Ashaninka - zum Beispiel durch Schildkrötenzucht, Wiederaufforstung und Forstwirtschaft

Mitarbeiter (1):

  •  
    G. für bedrohte Völker
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