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Zurück in die Natur - Kinder weg vom Fernseher

Sozialbenachrichtigte Kinder sollen an die Umwelt herangeführt und für deren Schutz begeistert und befähigt werden.

C. Henschel from Grüne Schule grenzenlos e. V.Write a message

Von der Umweltbildung wird zunehmend eine Anpassung an den gesellschaftlichen Wandel verlangt. Dazu gehört auch die Einbeziehung der jüngsten Zielgruppe – die Vorschulkinder. Wir möchten besonderes Augenmerk speziell auf Kinder richten, die nur bei einem Elternteil aufwachsen und wo der Lebensunterhalt durch ALG II abgesichert wird. Gerade in solchen Familien ist das Umweltbewusstsein meist schwach ausgeprägt. Stundenlanges Fernsehen steht oft schon in früher Kindheit an der Tagesordnung, d. h. Kinder werden aus Bequemlichkeit oder Überforderung am „visuellen Babysitter“ - dem Fernseher oder Computer geparkt. Eine frühzeitige Heranführung der Kinder an die Natur und das Erlernen des sorgsamen Nutzens sowie Umganges mit Naturressourcen wird daher für eine nachhaltige Umweltbildung immer wichtiger. Ziel des Projektes ist es, Kinder für ihre Umwelt zu sensibilisieren und in ihnen die Freude an der Natur zu erwecken. Dabei werden ihnen der schonende Umgang mit der Natur und Verhaltensregeln in ihr nahegebracht. Gerade Kinder im Vorschulalter haben einen unglaublichen Entdeckerdrang. Hier eröffnen sich wertvolle Ansatzpunkte für eine sinnvolle Umweltarbeit. Durch die Einbeziehung des/der Erziehungsberechtigten kann der positive Effekt des Projektes erst umgesetzt werden.Wir würden dieses Projekt gern als Pilotprojekt ins Leben rufen, welches dann regelmäßig im Herbst stattfindet. Gerade Engagement in diesem sensiblen Bereich (Bildung sozial benachteiligter Familien) ist auch für uns eine pädagogische Herausforderung. Der gesellschaftliche Wandel und die Anforderungen an die frühkindliche Bildung machen unsere Arbeit wertvoll und nachhaltig.