Wiederauswilderungsstation für Tiere in Bolivien

An aid project by “Projekt Regenzeit e.V.” (T. Roder) in Departmento La Paz, Bolivia

6% funded

T. Roder (Project Manager)

T. Roder
Durch die Ausweitung von Dörfern und Gemeinden in der Amazonasregion wird der natürliche Lebensraum der Wildtiere durch Ackerbau, Holzeinschlag und Jagd immer stärker eingeschränkt. In der Region Rurrenabaque ist diese Konfliktsituation ebenso präsent. Die Region ist ökonomisch geprägt von Ackerbau, Holzwirtschaft und Tourismus, die Kleinstadt selbst ist flankiert von dem Biosphärenreservat Pilón Lajas und dem Nationalpark Madidi.

Infolge der Wildtierjagd zur Lebensmittelversorgung oder für den Verkauf von Tierfellen bleiben oft die Jungtiere der getöteten Tiere bei den Familien der Jäger, wo sie versorgt und aufgezogen werden. Die herangewachsenen, an die Versorgung durch Menschen gewöhnten Tiere verursachen in den Dörfern und Gemeinden mit zunehmender Größe Probleme. Insbesondere wenn es sich um Raubtiere wie z.B. Jaguar oder Puma handelt, kann es zu gefährlichen Situationen kommen. Aus diesem Grund bringen die Anwohner Wildtiere zu den Parkverwaltungen, damit sie dort versorgt und in ihren natürlichen Lebensraum zurück gebracht werden. mehr Infos unter: www.refugio-jaguarete-rurre.com

More information:

Location: Departmento La Paz, Bolivia

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Information about the project:

Ask T. Roder (Project Manager):

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