Change the world with your donation
The betterplace.org team wishes you a Merry Christmas –  and asks for your support!

Please update your browser

Together with you we want to make the world a better place, for that we need a web browser that supports current web technology. Unfortunately, your browser is rather old and can't display betterplace.org properly.

It's easy to update: Please visit browsehappy.com and choose one of the modern browsers that are showcased there.

Best from Berlin, your betterplace.org-Team

Funded Kids Club im Mathare Valley Slum

Nairobi, Kenya

Funded Kids Club im Mathare Valley Slum

Fill 100x100 2013 09 kischlat

Im Kids Club der Ärzte für die Dritte Welt - German Doctors im Mathare Valley Slum werden HIV-infizierte Kinder und aidskranke Kinder rund um betreut.

H. Kischlat from German Doctors e.V.Write a message

Gemeinsames Singen, Fußball spielen, Gesichter schminken: Dies sind nur einige der Aktivitäten des 2008 gegründeten Kids Club im Mathare Valley Slum in Nairobi. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche, die wie ihre Eltern auch mit HIV infiziert sind beziehungsweise an AIDS erkrankt sind. Aber auch die Eltern oder Betreuungspersonen der kleinen Patienten nehmen teil. Das Angebot der Ärzte für die Dritte Welt – German Doctors ist in einem Umfeld wie dem Mathare Valley Slum besonders wichtig. Armut, schlechte Unterkünfte, Gewalt: Das prägt den Alltag der Kinder.
Zwar gibt es Medikamente, durch die die Infizierten weiterleben können, doch kann und darf die Hilfe hier nicht enden. Im Kids Club steht deswegen auch das emotionale Wohlbefinden der Kleinen im Vordergrund. Der spielerische Umgang ist für die jüngsten Patienten im Alter von vier bis neun Jahren wichtig. Denn so können sie die Probleme ihres Alltags zeitweise hinter sich lassen. Doch nur wenn alle Generationen miteinbezogen werden, kann es den Kindern wieder besser gehen. Deswegen erhalten die Eltern Informationen erhalten, wie sie sich um ihre Kinder kümmern müssen und die Jugendlichen können sich in Selbsthilfegruppen über Probleme daheim austauschen und sich über ihre Erkrankung fortbilden.
Das Angebot wird, wie die Teilnehmerzahlen von bis zu 100 Kindern und Eltern zeigen, gut angenommen. So können die Patienten wieder einmal nur ein Kind sein und das ist positiv.