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Funded Rettet 28 Kettenhunde vor der Einschläferung!

28 Kettenhunden droht der Tod durch Einschläferung! Mit dieser Aktion wollen wir Klinik- und Flugkosten finanzieren, die von Vereinen, Organisationen und auch privaten Adoptanten, nicht alleine getragen werden können. Bitte helft!

Conny F. from Arca Fabiana - Tierrettung Azoren e. V.Write a message

Oft scheitert Hilfe am fehlenden Geld!
Wir brauchen diese Spenden so dringend, um Tierheimen, Vereinen und privaten Adoptanten, die die anfallenden Kosten nicht alleine stemmen können, einen Großteil der Rettungs-/Flugkosten (Azoren-Deutschland), abzunehmen!
Bitte helft uns, helfen zu können. <3  


Juni 2018 - auf der Azoreninsel Sao Miguel, werden in den Bergen 81 Podencos an kurzen Ketten entdeckt.
Statt zu hinterfragen und zu helfen ... Mobbing und Hetzjagd in ganz großem Maßstab.
Ein einzelner Mann hatte 81 ausrangierte und z. T. jagduntaugliche Podencos gesichert, versorgte sie täglich ganz alleine nach Feierabend und leistete damit mehr im so genannten Tierschutz, als alle Mobber zusammen.
Die Behörden wurden auf den Plan gerufen und seitdem arbeitet die Arca Fabiana - Tierrettung Azoren e. V., mit ihnen zusammen.
Wir bekamen Spenden in Höhe von 8.200 Euro zusammen und erhielten die Auflage, alle Hunde zu kastrieren und alle notwendigen Impfungen durchzuführen.
Dies geschah in enger Zusammenarbeit mit dem Ärzte-Team der Clinica Capelas.
Nach Erfüllung dieser Auflage, durften wir Schritt für Schritt einige Tiere vermitteln. Keine leichte Aufgabe.
Wir durften alle kranken Tiere in die Klinik bringen, finanzierten Krebs-und andere Operationen, auch eine Amputation und leisteten Hospiz-Begleitung für unheilbar erkrankte Tiere.
Seit Juni 2018 verstarben 19 der 81 Hunde. Zum Teil an Krankheiten und Altersschwäche, aber auch durch Angriffe untereinander.
Denn der öffentliche Druck hatte zur Folge, dass die Ketten verlängert und durch Halsbänder ersetzt wurden. Die stärksten und aggressivsten konnten sich so befreien und töteten einige ihrer Leidgenossen.
Der Halter musste die Ketten wieder kürzen, errichtete in Alleinarbeit notdürftige Abtrennungen für jeweils zwei Hunde, zum Schutz untereinander.
Das Gericht ist verpflichtet, gegen Animalhoarding streng vorzugehen ... nach mehreren Aufschüben, bekamen wir jetzt den wirklich letzten Aufschub, denn dieser Fall muss abgeschlossen werden.

Jetzt sind noch 28 Hunde auf dem Berg!!!

Alle Hunde, die nach (ab jetzt), 12 Wochen noch auf diesem Berg sind, werden eingeschläfert.
Die hiesigen Canile sind ständig überfüllt, somit gibt es keine andere Lösung!
Und ehe hier gezetert wird ... in Deutschland wurde schon Gnadenhöfen der Garaus gemacht, OHNE solche großzügigen Fristen!


Helft uns bitte, helfen zu können ... Tierschutz, statt Mobbing und Hetze!