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Prophylaxis and Dental Care for 1200 Children in Kenya

A project from Dentists for Africa
in Kisii, Kenya

Wir haben 605,00 € Spendengelder erhalten

Johanna Wiest
Johanna Wiest wrote on 29-12-2021

Liebe Spenderinnen und Spender,
nachdem die Schulen in Kenia von März bis Dezember 2020 wegen der Corona-Pandemie geschlossen bleiben mussten, ist der Bedarf für zahnärztliche Aufklärung und Behandlung nun besonders hoch. Viele Schüler waren in der Zeit der Schulschließung in ihren Heimatdörfern und Kinder aus ärmeren Verhältnissen mussten arbeiten, um ihren eigenen Lebensunterhalt und den ihrer Familien mitzuverdienen. Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie haben die Landbevölkerung schwer getroffen. Und selbst wer sich den Besuch beim Zahnarzt leisten kann, ging oft aus Angst vor der Ansteckung mit Corona nicht ins Krankenhaus oder in die Zahnarztpraxis. Die kenianische Regierung verfolgt den ehrgeizigen Plan den versäumten Schulstoff des Schuljahres 2020 bis März 2023 aufzuholen. Um das zu erreichen, wurden die Schulferien stark gekürzt. Die Schulen stehen unter sehr großem Druck. Das erschwert die Arbeit unserer Teams, die Schwierigkeiten haben überhaupt Termine für Schülerbehandlungen auszumachen. Dabei hat sich die Mundgesundheit der Kinder während der Pandemie sichtlich verschlechtert. Der Bedarf nach zahnmedizinischer Aufklärung und Behandlung ist sehr groß.

Trotzdem konnten wir 2021 mit unserem Prophylaxeprojekt etwa 4500 Kinder erreichen. Etwa 1300 Kinder wurden daraufhin in den DfA-Zahnstationen kostenlos behandelt. Der tatsächliche Behandlungsbedarf ist aber deutlich höher. Leider kommen nicht alle vorgeladenen Kinder zur Behandlung in die Zahnstation. Natürlich werden wir unser Engagement im kommenden Jahr weiter fortführen und ausbauen. Wir bedanken uns sehr herzlich für Ihre Unterstützung dieses wichtigen Projekts und wünschen Ihnen eine frohe, besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr.
Herzliche Grüße,
Ihr DfA-Team

Wir haben 605,00 € Spendengelder erhalten

Johanna Wiest
Johanna Wiest wrote on 29-12-2021

Liebe Spenderinnen und Spender,
nachdem die Schulen in Kenia von März bis Dezember 2020 wegen der Corona-Pandemie geschlossen bleiben mussten, ist der Bedarf für zahnärztliche Aufklärung und Behandlung nun besonders hoch. Viele Schüler waren in der Zeit der Schulschließung in ihren Heimatdörfern und Kinder aus ärmeren Verhältnissen mussten arbeiten, um ihren eigenen Lebensunterhalt und den ihrer Familien mitzuverdienen. Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie haben die Landbevölkerung schwer getroffen. Und selbst wer sich den Besuch beim Zahnarzt leisten kann, ging oft aus Angst vor der Ansteckung mit Corona nicht ins Krankenhaus oder in die Zahnarztpraxis. Die kenianische Regierung verfolgt den ehrgeizigen Plan den versäumten Schulstoff des Schuljahres 2020 bis März 2023 aufzuholen. Um das zu erreichen, wurden die Schulferien stark gekürzt. Die Schulen stehen unter sehr großem Druck. Das erschwert die Arbeit unserer Teams, die Schwierigkeiten haben überhaupt Termine für Schülerbehandlungen auszumachen. Dabei hat sich die Mundgesundheit der Kinder während der Pandemie sichtlich verschlechtert. Der Bedarf nach zahnmedizinischer Aufklärung und Behandlung ist sehr groß.

Trotzdem konnten wir 2021 mit unserem Prophylaxeprojekt etwa 4500 Kinder erreichen. Etwa 1300 Kinder wurden daraufhin in den DfA-Zahnstationen kostenlos behandelt. Der tatsächliche Behandlungsbedarf ist aber deutlich höher. Leider kommen nicht alle vorgeladenen Kinder zur Behandlung in die Zahnstation. Natürlich werden wir unser Engagement im kommenden Jahr weiter fortführen und ausbauen. Wir bedanken uns sehr herzlich für Ihre Unterstützung dieses wichtigen Projekts und wünschen Ihnen eine frohe, besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr.
Herzliche Grüße,
Ihr DfA-Team