Change the world with your donation

Please update your browser

Together with you we want to make the world a better place, for that we need a web browser that supports current web technology. Unfortunately, your browser is rather old and can't display betterplace.org properly.

It's easy to update: Please visit browsehappy.com and choose one of the modern browsers that are showcased there.

Best from Berlin, your betterplace.org-Team

Iyolwa - Water & Health, Studierende unterstützen eine Schule in Uganda

Die Projektgruppe Iyolwa – Water & Health, bestehend aus Karlsruher Studierenden unterstützt den Aufbau eines Schulzentrums in Iyolwa im Osten Ugandas durch den Bau einer Krankenstation

M. Fischer from Engineers Without Borders (EWB)Write a message

Wer sind wir?

Engineers Without Borders – Karlsruhe Institute of Technology e.V. (EWB) ist ein gemeinnütziger, studentischer Verein des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Zweck des Vereins ist die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit durch Projekte, insbesondere im Rahmen ingenieurtechnischer Hilfeleistung und Ausbildung, sowie die Förderung der Bildung mit dem Schwerpunkt auf interkulturellem Lernen.
Wir möchten das im Studium erlernte Wissen einsetzen um zusammen mit der lokalen Bevölkerung nachhaltige Lösungen zu erarbeiten. Unser Projektteam Iyolwa - Water & Health (Uganda) besteht aus ca. 30 motivierten Studierenden, die mit diesem Projekt zur Verbesserung des Lebensstandards der Menschen in Uganda beitragen möchten.

Was machen wir?

Wir unterstützen eine weiterführende Schule in Iyolwa, Uganda. Unsere Projektgruppe ist seit 2015 am St. Francis de Sales College aktiv und hat dort schon einen Sanitärkomplex und mehrere Wasseraufbereitungs- und Speicheranlagen umgesetzt. Aufgrund der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit unserem Projektpartner vor Ort, möchten wir auch weiterhin den Aufbau der Schule unterstützen.

An der Schule gibt es für die 800 Schüler*innen nur ein Krankenzimmer mit zwei Betten, in dem eine Krankenschwester arbeitet. Eine separate Unterbringung von kranken Schüler*innen ist nicht möglich. Stattdessen schlafen sie in Schlafsälen mit bis zu 80 Mitschüler*innen. Vor allem wenn in der Regenzeit gehäuft Malaria auftritt, ist eine angemessene medizinische Versorgung besonders wichtig, aber unter der gegenwärtigen Situation kaum möglich. 
Aufgrund dieses Zustandes wurde gemeinsam mit unserem Projektpartner Robert Raj entschieden, eine Krankenstation zu bauen. Sie soll aus zwei Schlafräumen mit jeweils elf Betten für Mädchen und Jungen, einem Behandlungszimmer, einem Warteraum, einer Medikamentenausgabe, einem Technikraum sowie einem Schlafzimmer für zwei Krankenschwestern bestehen. Jeder Schlafsaal soll mit einer Spültoilette und einer Duschvorrichtung ausgestattet werden. 
Bei schwereren Verletzungen werden die Patienten in das nächste Krankenhaus gebracht. Die neue Krankenstation soll vor allem dazu dienen, die Situation der durch Krankheit geschwächten Jugendlichen zu entspannen und die Ansteckungsgefahr der gesunden Schüler*innen zu senken.

Die Planung und Ausführung erfolgen in intensiver Zusammenarbeit mit einem lokalen Architekten, Ärzten, Krankenschwestern und Bauarbeitern.
Die Wände der Krankenstation werden aus ISSB-Steinen („Interlocking Stabilised Soil Blocks“) gemauert, die eine umweltschonendere, qualitativ bessere und in der Herstellung günstigere Lösung darstellen, als die vor Ort üblichen gebrannten Lehmsteine. In unseren vergangenen zwei Projekten haben wir mit dieser Technologie bereits sehr gute Erfahrungen gemacht.

Verfolgen Sie jederzeit die aktuellen Fortschritte auf unserer Webseite:
www.ewb-karlsruhe.de/iyolwa-waterandhealth/