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Zyklon Idai: Nothilfe für die Menschen in Südostafrika

Mit Zyklon Idai traf eine der schlimmsten Naturkatastrophen der letzten Jahrzehnte die Region Ostafrika. Fast über 3 Millionen Menschen leiden unter den Folgen des Wirbelsturms. action medeor bringt medizinische Hilfe zu den Betroffenen.

Linda M. from Deutsches Medikamentenhilfswerk action medeor e.V.Write a message

 Mit Zyklon Idai traf eine der schlimmsten Naturkatastrophen der letzten Jahrzehnte auf die Region Ostafrika. Die Folgen sind verheerend. In Mosambik, Simbabwe und Malawi sind insgesamt fast 3 Millionen Menschen betroffen. Häuser, Straßen und Felder wurden komplett überschwemmt. Hunderte Menschen sind bereits in den Fluten gestorben, viele Tausende werden vermisst, Hunderttausende sind obdachlos.  

In der action medeor-Niederlassung in Malawi wurde bereits eine erste Hilfslieferung für den Süden des Landes gepackt und auf den Weg gebracht. Das Trinity Mouna Hospital im Südosten Malawis, direkt an der Grenze zu Mosambik, benötigt dringend Medikamente und medizinische Verbrauchsmaterialien. Betroffene aus Malawi sowie aus dem Grenzgebiet des benachbarten Mosambik suchen hier Hilfe. 

Das Team des Krankenhauses arbeitet unter erschwerten Bedingungen. Tagelang gab es keinen Strom, die Zugangsstraßen waren durch die Fluten lange unpassierbar. „Jede Unterstützung ist eine große Hilfe für uns. Wir versorgen die Patienten kostenlos, aber unsere Vorräte sind begrenzt. Ich habe viele schlaflose Nächte, weil wir bisher keinerlei Hilfe erhalten haben“, beschreibt William Allan, Klinikadmistrator, die verzweifelte Situation seines Teams. 

Weitere Hilfslieferungen sind in der Planung. action medeor steht in engem Kontakt zu den Partnern in Malawi, Simbabwe und Mosambik um weitere Hilfe zu koordinieren. Durch die geografische Nähe der action medeor-Niederlassungen in Malawi und Tansania kann action medeor besonders schnell Hilfe dort hinbringen, wo sie benötigt wird. 

Helft uns, die Betroffenen des Wirbelsturms mit dem Nötigsten zu versorgen!