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"Kunst für Demokratie" veranstaltet Aktionen, Workshops und Projekte, um Einfluss auf politische Prozesse zu nehmen + Demokratie greifbar zu machen. Kunst eröffnet Räume, um Zukunft neu zu denken und zu gestalten. Dazu wollen wollen wir anregen.

J. Hagen from Kunst für Demokratie gUGWrite a message

Wenn Du Demokratie ein Attribut, eine Farbe oder ein Symbol zuordnen solltest, welche wären das? Gibt man diesen Fragen Raum, stoßen sie einen Prozess an, der weit über das hinausgeht, was uns üblicherweise zu Demokratie einfällt. Diese Fragen beziehen unsere Sinne ein und erweitern damit unseren Horizont. Zusätzlich öffnen sie den Blick für neue Denkweisen. Sie helfen uns, emphatischer zu sein. Kunst funktioniert ebenso: Sie wirft uns aus unseren üblichen Denkmustern heraus, provoziert, stößt an, sät Zweifel oder macht Verdecktes sichtbar. Kunst ist, wie Bertolt Brecht einmal sagte, „nicht der Spiegel der Wirklichkeit, sondern der Hammer, der sie gestaltet“. Hier setzt Kunst für Demokratie an. 2015/2016 waren für uns Deutsche sehr aufwühlende Jahre. Plötzlich kamen fremde Menschen zu uns und stellten unser Verständnis von Globalisierung auf den Kopf. Über Nacht versammelten sich Kriege, Konflikte und die Nöte anderer Länder in unseren Turnhallen. Bis heute stellt diese Situation eine große Herausforderung für uns dar und nicht jedem gelingt es, die Chancen dieser Entwicklung zu sehen. Schlimmer noch: alte Geister konnten wieder auferstehen, sodass vielen Menschen das Vertrauen in die Politik und damit in demokratische Prozesse abhanden gekommen ist. Dieser Entwicklung will KfD mit künstlerischen Mittel zu begegnen. Gleichzeitig ist das Unternehmen für mich, die Gründerin, eine Möglichkeit, mein Engagement, das im Februar 2016 auf der Insel Lesbos als Helferin begann, hier in meiner Heimat fortzusetzen. 
Dabei arbeitet KfD über drei Säulen: Zum einen veranstalten wir Aktionen, Workshops und Projekte, um indirekt Einfluss auf politische Prozesse zu nehmen. Wir möchten, dass Demokratie und Politik wieder greifbar werden und Menschen das Gefühl haben, Mitgestalter zu sein und Teilhabe an gesellschaftlichen und politischen Prozessen zu haben. Bei der zweiten Säule werden mittels Auktionen und Veranstaltungen Gelder akquiriert, die anderen Hilfsorganisationen zugute kommen. Mit der dritten Säule organisiert KfD Ausstellungen und Veranstaltungen, um geflüchteten oder verfolgten Künstlern mehr Sichtbarkeit zu ermöglichen.
Spendest Du, wird Dein Geld für die Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen, Workshops und Aktionen eingesetzt. Folgendes ist zunächst geplant:
- Lesungen von Autoren, die Haltung zeigen
- Ausstellungen von Künstlern, die Haltung zeigen oder politische Missstände aufdecken (die erste findet am 11. Mai in Berlin statt)
- ein offener Fotowettbewerb auf Instagram mit anschließender Prämierung und Ausstellung zum Thema "Was heißt es für Dich, frei zu sein in Deutschland?"
- ein Workshop in Schulen mit dem Komponist Mark Scheibe, bei dem mit den Teilnehmern die Artikel des Grundgesetzes vertont werden
- eine Kunst-Auktion, deren Gewinne an eine Hilfsorganisation geht, die auf den griechischen Inseln oder im Mittelmeer tätig ist 
- eine Ausstellung eines/einer KünstlerIn, der oder die nach Europa geflohen ist