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Ein Bild sagt mehr als tausend Wort: Lebenswelt geflüchteter Personen

Durch das partizipative Fotoprojekt „Ein Bild sagt mehr als tausend Wort“ kommen Geflüchtete zu Wort und teilen durch das Ausstellen ihrer selbst geschossenen Fotos ihre Perspektiven, Bedürfnisse und Probleme mit Lösungsansätzen.

A. Rotzler from Vision Hope International e.V.Write a message

Durch das achtwöchige, partizipative Fotoprojekt „Ein Bild sagt mehr als tausend Wort“ kommen Geflüchtete zu Wort und teilen durch das Ausstellen ihrer selbst geschossenen Fotos ihre Perspektiven, ihre Bedürfnisse und Probleme, idealerweise mit Lösungsansätzen, der Gesellschaft mit. Somit haben sie politisch, sozial und gesellschaftlich teil und gestalten mit. Gleichzeitig findet niederschwellige Kommunikation in der Flüchtlingsunterkunft statt. Der Austausch untereinander dient zur Konfliktminimierung in der Unterkunft. Das Projekt wird durch eine Sozialarbeiterin begleitet und wurde in ähnlicher Form schon zweimal von dieser durchgeführt. Nachdem Kennenlernen und der Einführung in die Fotografie, durch einen Fotografen im ersten Treffen, werden die Teilnehmer eigenständig Fotos von Gegenständen aus ihrer Lebenswelt  machen. Zum Fotografieren dienen ihre eigenen Smartphones. Die geschossenen Bilder werden in den zweimal wöchentlich stattfindenden Sitzungen, angeleitet durch die Sozialarbeiterin, in der Gruppe ausgewertet. Im Anschluss werden 15 ausgewählte Exemplare zu einer Ausstellung zusammengestellt und mit Texten, die kurze Erläuterungen und/oder Zitate der Teilnehmer beinhalten versehen. Diese Ausstellung wird im Raum Südbaden ausgestellt. Die lokale Bevölkerung wird durch diese Ausstellung sensibilisiert und kann auf die Bedürfnisse der Geflüchteten eingehen. Somit wird den entstehenden Konflikten zwischen Geflüchteten und lokaler Bevölkerung in Südbaden ein Lösungsweg gegenübergestellt, um auch zukünftig eine friedliche Gesellschaft zu wahren.