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Unterstützung Landbevölkerung in eine der ärmsten Regionen Albaniens

Spenden für die Landbevölkerung in der sehr arme Region Prrenjas im Osten des Landes Albanien. Gerade auch Spenden z.B. für Schulen wären (Rechner, Labor Geräten usw.) sehr hilfreich und sind dringend benötigt.

Michael S. from Claim for Dignity e.V.Write a message

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Matthias Buscher, ich bin geschäftlich mit einem eigenen, kleinen Unternehmen im Bereich Pflanzenproduktion in Albanien tätig und suche Möglichkeiten,  eine Kleider- und/oder Sachspende nach Albanien durchführen ließe.
 
Durch meine häufigen Aufenthalte seit 2014 habe ich Land und Leute gut kennen gelernt. Die Bergregion unserer Tätigkeiten ist die Gegend um die Stadt Prrenjas im Osten des Landes. Dieser Teil Albaniens ist geprägt durch Subsistenzlandwirtschaft, eine sehr hohe Arbeitslosigkeit und einem absoluten Minimaleinkommen. Viele Bewohner sind angewiesen auf Zahlungen von Verwandten im Ausland und leben vom eigenen Stück Land von der Hand in den Mund.

In der Region leben etwa 30.000 Menschen, verstreut auf viele kleine Bergdörfer. Die größte Stadt ist Prrenjas, mit ca. 8.000 Einwohnern. Zwar liegt die offizielle Arbeitslosigkeit bei ungefähr 30%, jedoch ernähren sich die meisten Einwohner von ihrem eigenen Stück Land, ihren Tieren, als Hirten, Pflanzensammler sowie als Tagelöhner mit unregelmäßigen Arbeitszeiten und Einkommen. Es gibt keine Industrie in der Region, nur rudimentäre Infrastruktur und kaum richtige Jobs. Schätzungsweise lebt über die Hälfte der Einwohner von ca. 60 EUR Arbeitslosengeld im Monat.
 
 Eine Haupteinnahmequelle ist die Arbeit in der Landwirtschaft. Allerdings sind die Menschen mit ca. 7€ unregelmäßigem Einkommen am Tag so arm, dass sie sich keine gute Kleidung leisten können. Auch werden meist die eigenen Felder bestellt, deren Erträge für den eigenen Verzehr benötigt werden. Aufgrund der komplett händischen Arbeit auf den Feldern geht die Kleidung schnell kaputt und kann mangels Einkommen kaum ersetzt werden kann. Besonders im Winter ist dies sehr hart, da die Menschen in 600-1500m Höhe leben und im Dezember/Januar Minusgrade herrschen. 
 
 Mein Kollege Herr Dr. Shkelqim Karaj, der auch an der Universität Hohenheim lehrt, ist in dieser Region geboren. Gemeinsam mit einem albanischen Parlamentsabgeordneten wollen wir diesen Menschen gerne helfen. Daher suchen wir Möglichkeiten, eine Kleider- oder Sachspende in diese arme Region zu organisieren. Gerade auch Sachspenden z.B. für Schulen wären (Rechner, Labor Geräten usw.) sehr hilfreich und sind dringend benötigt.
 
 Für Rückfragen stehen ich und mein Kollege Herr Dr. Karaj selbstverständlich gerne jederzeit zur Verfügung!