Change the world with your donation

Please update your browser

Together with you we want to make the world a better place, for that we need a web browser that supports current web technology. Unfortunately, your browser is rather old and can't display betterplace.org properly.

It's easy to update: Please visit browsehappy.com and choose one of the modern browsers that are showcased there.

Best from Berlin, your betterplace.org-Team

Taifun Mangkhut Philippinen - Unterstützen Sie unsere Katastrophenhilfe

Durch unsere 40-jährige Erfahrung können wir schnell und kompetent direkt vor Ort Hilfe leisten. Der Taifun Mangkhut hat große Schäden verursacht und viele Opfer gefordert. Unsere Mitarbeiter sind schon vor Ort - Bitte helfen Sie mit.

W. Groß from humedica e. V.Write a message

 
BREAKING NEWS:
TAIFUN „MANGKHUT“ AUF DEN PHILIPPINEN: HILFE IST UNTERWEGS

KONZENTRATION AUF VERTEILUNGEN UND WIEDERAUFBAU
von Steffen Richter, 17.09.2018

Es ist die Saison der Stürme und die haben es in sich, einmal mehr: Die USA sind zu dieser Zeit des Jahres traditionell von schweren Unwettern betroffen, häufig weitaus schlimmer, weil stärker trifft es aber die Pazifik-Anrainer, insbesondere die Philippinen. Vor wenigen Tagen hat Supertaifun „Mangkhut“ mit Windgeschwindigkeiten jenseits der 250 Stundenkilometer Tod und Zerstörung über weite Teile des Nordostens der Philippinen gebracht. Die lokale humedica-Partnerorganisation PHILRADS war sehr schnell am Ort des Geschehens, nach finanzieller Hilfe hat humedica nun auch zwei Helfer zur Unterstützung auf die Philippinen geschickt.
Über einige Tage war die Entwicklung des Taifuns „Mangkhut“ über Satellitenbilder gut zu verfolgen und der Verlauf des Supersturms ließ bereits schlimme Konsequenzen befürchten. Nach seinem Landfall haben sich diese Vorahnungen nun leider bestätigt, wie bereits im Krisengebiet befindliche Helfer unseres langjährigen Partners im Land, PHILRADS, in ihren Berichten bestätigten.

DIE ÄRMSTEN GETROFFEN

Erinnerungen an „Haiyan“ Erneut trifft diese Naturkatastrophe die Ärmsten der Armen. Mehr als 250.000 Menschen, insgesamt etwa 63.000 Familien in den Regionen Cagayan, Apayao, Kalinga, Abra, Isabela und Ilocos Norte sind in Evakuierungszentren geflohen und mussten ihr Hab und Gut dem Sturm überlassen. Viele von diesen Menschen stehen nun vor dem Nichts.

 „Wir wissen von unserem Partner, dass die Zerstörung großflächig ist und es erhebliche Unterstützung im Bereich der Akutversorgung und des Wiederaufbaus benötigt“, erklärt Johannes Peter, der im Hause humedica das Sachgebiet Internationale Projekte und Programme leitet. „Wir werden mit unseren Einsatzkräften die lokalen Helfer gezielt unterstützen können und weitere Maßnahmen durch sie planen können.“
 Die beiden humedica-Helfer Christiane Bähr (Koordinatorin, Flensburg) und Felix Mittag (Arzt, Bremen) sind für humedica ins Katastrophengebiet gereist koordinieren die Hilfe.

Es ist weiterhin Sturmsaison und unser Ziel muss sein, den betroffenen Menschen möglichst schnell wieder ein sicheres Dach über dem Kopf zu ermöglichen. Dies kann nur im Rahmen schneller Hilfe und guter Absprachen mit allen beteiligten Organisationen und den lokalen Behörden am Ort gelingen.  Zudem muss eine große Zahl an Menschen akut mit Hilfsgütern versorgt, gemeinsam mit unseren Freundinnen und Freunden von PHILRADS engagieren wir uns auch an dieser Stelle. Bitte helfen Sie uns bei allen Anstrengungen. Vielen herzlichen Dank.


Help to spread this project