Please update your browser

Together with you we want to make the world a better place, for that we need a web browser that supports current web technology. Unfortunately, your browser is rather old and can't display betterplace.org properly.

It's easy to update: Please visit browsehappy.com and choose one of the modern browsers that are showcased there.

Best from Berlin, your betterplace.org-Team

Eine Berufsschule für Umwelt, Wasser, Energie

Kamerun, Cameroon

Eine Berufsschule für Umwelt, Wasser, Energie

Fill 100x100 original emmanuel

Die Negropolis Stiftung plant den Bau eines Zentrums für erneuerbare Energien und dezentrales Wassermanagement in Bansoa/Bassossa, Kamerun.

E. Mouafo from Negropolis StiftungWrite a message

Zusammenfassung des Projekts

Die Idee dieses Projektes ist es in Bansoa/Bassossa, Kamerun, eine beispielhafte gemeinnützige deutsch-kamerunische Berufsschule für Umwelt, Wasser, Energie zur Förderung nachhaltiger ländlicher Entwicklung zu gründen.

In Kooperation mit der Partnern aus Deutschland (siehe z.B.: http://www.landesstelle.org) sollen dort Modellanlagen mit ökologischen Baumaterialien, Pflanzenkläranlagen, Komposttoiletten sowie Biogas- und Solaranlagen zu Selbstversorgungs-, Demonstrations- und Lehrzwecken gebaut werden. Somit soll in dieser Einrichtung mit Ihren Werkstätten eine Einrichtung entstehen, die Wissen über die Gestaltung umweltfreundlicher und nachhaltiger ländlicher Entwicklung vermittelt.
Zur Vervollständigung soll ein Netzwerk zu anderen Projekten auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene aufgebaut werden.

Die Handlungsschwerpunkte der Einrichtung sollen auf Wasserversorgung, erneuerbaren Energien, Landwirtschaft, natürlichen Lebensräumen, sozialer Entwicklung und Kultur, Kunst, sowie auf internationaler, technischer und wirtschaftlicher Zusammenarbeitsförderung liegen.

Nach unserer Vision soll das Nachhaltigkeitszentrum ein Beispiel für eine verantwortungsvolle Umsetzung der "Millenium Development Goals" (MDG) in ländlichen Räumen sein , und alternative Lösungen der Lebensgestaltung auf dem Land aufzeigen.
Es soll die Weiterentwicklung ökologischer Technologien, vor allem auf dem Wasser- und Energiesektor, vorantreiben und einen Bewusstseinswandel der Öffentlichkeit in punkto Land- und Ressourcennutzung und sozial-kulturellen Prozessen beschleunigen. Ein wichtiger Beitrag zur Gestaltung einer gesunden, vielfältigen und lebenswerten Welt für uns und die zukünftigen Generationen soll damit geleistet werden.

Diese Einrichtung, „Zentrum für Nachhaltigkeit und Umweltbildung“ genannt, soll nach der Bau- und Ablaufphase selbstständig arbeiten - und sich finanziell selbst tragen können.