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Folgt Corona eine Hungersnot in Afrika? Ja, sie hat schon begonnen.

Bambako,Si-Kunda,Kaiaf,Sare Samba,Jiffin / Lower River Division, Gambia

Folgt Corona eine Hungersnot in Afrika? Ja, sie hat schon begonnen.

Bambako,Si-Kunda,Kaiaf,Sare Samba,Jiffin / Lower River Division, Gambia

Verhinderung einer Hungersnot als Folge des Corona-Lockdowns. Ganzjährige Produktion von gesunden Lebensmitteln statt unnötiger teurer Importe. Versorgung von bisher 3500 Menschen. Schaffung von Arbeitsplätzen. Projekte als Vorzeigebeispiele.

S. Ester from YIRABAH Gambia e.V. Filderstadt | 
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About this project


Unser Verein Yirabah Gambia e.V. Filderstadt setzt sich seit 13 Jahren erfolgreich für bessere Lebensbedingungen in mehreren Dörfern im Landesinneren von Gambia/Westafrika ein. Die Dörfer haben weder Strom, noch Telefonanschluss, noch fließendes Wasser.                                                                                       
Neben Projekten, die sich mit der Grundversorgung mit elektrischer Energie mittels einfacher, von deutschen Schülern/-innen hergestellter LED-Solarlampen beschäftigen, ist es unser primäres Anliegen den Menschen eine verlässliche Lebensmittelversorgung zu garantieren, indem wir in bisher 4 Dörfern Gemüsegärten angelegt haben, die von den Frauen der Dörfer mit Begeisterung bestellt und geerntet werden. Das Besondere daran ist, dass in jedem dieser Gärten ein Brunnen gebohrt wurde, der mit Solarenergie betrieben wird, um auch während der langen Trockenzeit pflanzen und ernten zu können.  Insgesamt sind in diesen Gärten ca. 700 Frauen beschäftigt, die damit die Ernährung von ca. 3500 Menschen absichern und nebenbei Importware (z.B. holländische Zwiebeln) aus dem Markt verdrängen. Des weiteren können sie Überproduktionen am örtlichen Mark verkaufen und verdienen sich dabei ein Zubrot; z.B. für das Schulgeld ihrer Kinder. Außerdem haben wir ein extrem armes Dorf (Sare Samba) mit einer Trinkwasserversorgung beglückt. Gesundes Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel des Menschen!!
Für diese Projekte benötigen wir laufend Mittel zur Finanzierung von Reparaturen, Wartung etc.

Unser bisher größtes Projekt befasst sich ebenfalls mit der Ernährungssicherung.
Insbesondere nach den Erfahrungen mit der Corona Pandemie, die offensichtlich nach den Aussagen von Fachleuten eine noch nie dagewesene Hungersnot als Folge des Lockdowns für Afrika voraussagen.
Wir konnten das in diesen Tagen bereits nachvollziehen und einem Hilferuf aus
den von uns betreuten Dörfern mit einer spontanen Lebensmittelspende nachkommen, indem wir je Haushalt einen großen Sack Reis (der Reispreis hat sich verdoppelt!) und einen Kanister Öl bereitstellen konnten (s.Fotos).
Landwirtschaftliches Großprojekt in Bambako:
Ebenfalls mit dem Ziel der Ernährungssicherung hat unser gambischer Partner-verein ein ca. 6ha großes brachliegendes Gelände erworben, das wir unter strengen ökologischen Gesichtspunkten im Sinne einer Permakultur bewirt-schaften wollen. Geplant sind Mischkulturen von Bäumen (davon sind bereits ca.1500 gepflanzt) und niedrigen Gewächsen, vorwiegend Gemüsearten. Das Gelände wird mit solar betriebener Bewässerung versorgt, um ganzjährig bewirtschaften zu können. Geplant ist eine Begegnungsstätte für Interessierte,
um diese in Gambia einmalige Anbau-und Produktionsweise populär zu machen.  




Updated at 02. July 2020

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