Change the world with your donation

Funded Schulgebühren für Schülerin in Itamba (Tansania)

Itamba, Tanzania

Comment this project

The betterplace.org General Terms of Use apply.

C. Pinkert 02 June 2011 at 06:59 PM
Anfang April hatte ich nun schon zum dritten Mal die Gelegenheit die Itamba High School zu besuchen. Es war eine sehr eindrückliche und bleibende Erfahrung. Ich habe die Möglichkeit genutzt um mit dem Direktor der Schule, den Angestellten und Schülern zu reden sowie die baulichen Fortschritte an den Gebäuden zu bewundern. Die Schule wächst in einem rasanten Tempo und immer mehr Klassen- und Schlafräume werden dringend benötigt (teilweise schlafen 25 Schüler bzw. Schülerinnen in einem Raum, der eigentlich nur für 10 ausgelegt ist). Der Direktor der Schule treibt daher den Bau neuer Schlaf- und Waschräume voran – die der Mädchen soll noch diesen Sommer fertig gestellt werden. Auch die Schulküche soll erneuert werden, da die jetzigen Kochstellen für die ca. 850 Schüler nicht mehr ausreichen. Ein erster Schritt in diese Richtung wurde mit dem Bau einer innovativen Biogasanlage vollzogen. Das Gas soll zukünftig das immer knapper werdende Holz als Brennstoff ablösen. Es ist eine Freude zu sehen mit welchem Eifer und mit welchen Visionen die Entwicklung der Schule voran getrieben wird. Daher sollten auch die Kinder, welche nicht die Möglichkeit haben das Schulgeld aufzubringen, die Chance erhalten in Itamba den Grundstein für ihr weiteres Leben zu legen. Ohne weiterführende Bildung ist die Flucht aus der Armut nicht möglich.
Edit
C. Pinkert 03 December 2010 at 03:47 PM
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Das Bildung einer der nachhaltigsten Wege ist um der Armut entgegenzuwirken ist unumstritten. Sie bildet eine Basis, welche das Motto: "Hilfe zur Selbsthilfe" auch tatsächlich Wirklichkeit werden lässt. Durch meinen einjährigen Freiwilligendienst in Itamba 2005/2006 war es mir möglich die Schule, die Schüler, die Umgebung und vor allem die Arbeit des Itamba Vereins eingehend kennen zu lernen. Es war eine bleibende und unvergessliche Erfahrung. Vor allem war es das Engagement des Itamba Vereins, welches mich nach wie vor begeistert. Durch den direkten Kontakt mit geförderten Schülern, bis heute, konnte ich die positiven Veränderungen und Auswirkungen welche durch Bildung erreicht werden immer wieder miterleben. Heute als Mitglied des Itamba Vereins unterstütze ich dessen 100 % ehrenamtliches Engagement ohne Vorbehalte. Ich wünsche mir inständig, dass der Bildungssektor von wirtschaftlich stark benachteiligten Ländern weiter gefördert wird und hoffe auf eine Zeit in der die Arbeit des Itamba Vereins nicht mehr nötig ist.
Edit
A. Fichtmüller 02 October 2010 at 11:28 AM
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Hilfe zur Selbsthilfe! Das ist ein Schlagwort, das auch durch den kürzlich vergangen Milleniumsgipfel immer wieder zu hören gewesen ist. Was können wir tun, damit die Länder Afrikas zukünftig nicht mehr von uns abhängig sind? Meiner Meinung nach ist Bildung der Schlüssel. Bildung ermöglicht es den Menschen vor Ort, größere Zukunftsaussichten zu haben, als lediglich eine bäuerliche Existenz in ihrem Heimatdorf. Besonders in einem Land wie Tansania, in dem es an Fachkräften fehlt, bieten sich für ausgebildete Lehrer, Ärzte, Betriebswirtschaftler viele Möglichkeiten. Daher halte ich die Arbeit des Itambavereins für so wichtig und unerlässlich. Der Verein hilft dabei, etwas soziale Gerechtigkeit herzustellen. Damit nicht nur die Kinder von Politikern studieren können, sondern auch Kinder aus Familien, die sonst nie die Möglichkeit hätten. Die dann wiederum ihre Familienangehörigen unterstützen können. Der Itambaverein bringt mit seiner Arbeit einen Stein ins Rollen, der weitreichende Kreise zieht.
Ich war 2006/2007 als Volontärin in Itamba und konnte die Arbeit des Itambavereins mit eigenen Augen sehen. Dank der Kommission vor Ort wird sichergestellt, dass die wirklich bedürftigen Schüler die Hilfe erhalten und der Verein in Deutschland stellt sicher, dass alle Schulgebühren fristgerecht überwiesen werden und vollständig an der Schule ankommen. Da die Gelder direkt an die Schulleitung überwiesen werden, können sie auch nicht zweckentfremdet werden. So wird sichergestellt, dass Ihre Spende auch wirklich bei ihrem Empfänger ankommt. Haben Sie Mut, spenden Sie für ein unterstützenswertes Projekt!
Edit
S. Müller 30 September 2010 at 06:50 PM
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Ich war von August 2003 bis August 2004 als ökumenischer Freiwilliger in der Itamba Secondary School. Die Schule liegt recht abgelegen im südlichen Hochland von Tansania. Zur der Zeit als ich in der Schule war, gab es weder Strom noch fließendes Wasser in der Schule und die wenigen Schulbücher, die vorhanden waren, standen nur den Lehrern zu Vorbereitung des Unterrichts zur Verfügung. Ein Großteil der Schüler ist in Schlafräumen in der Schule untergebracht. Die übrigen Schüler kommen jeden Tag, zum Teil über weite Wege zu Fuß in die Schule. Oft hat nur ein Kind in der Familie die Möglichkeit, eine erweiterte, kostenpflichtige Schuldbildung zu genießen. Auf ihm ruhen dann regelmäßig die Hoffnungen der ganzen Familie.

Trotz dieser Entbehrungen habe ich regelmäßig sehen können, dass die Schüler mit Begeisterung lernen und die Bildung als Möglichkeit begreifen, später einen Beruf zu erlernen, mit dem sie nicht nur sich, sondern auch ihre Familien versorgen können und der ihnen eine Zukunftsperspektive bietet.

Wiederholt kamen Schüler zu mir, bei denen durch die Schule die Begeisterung am Lernen und Wissen geweckt wurde, was sich regelmäßig auch in ihren Leistung zeigte, denen dieser Weg aber dadurch abgeschnitten wurde, dass ihre Eltern die Schulgebühren nicht zahlen können, oder weil ein oder beide Elternteile verstorben waren. Aids spielt dabei eine nicht unbedeutende Rolle. Diese Schüler hatten dann nicht nur mit der Trauer über den Verlust eines Elternteiles zu kämpfen, sondern waren damit auch in die Verantwortung für ihre Geschwister gerückt. Geld und Zeit, für die weitere Schuldbildung fehlen dann in den meisten Fällen. Zu der Trauer über den Verlust eines Elternteiles kam dann die Angst vor dem Verlust der Bildungsmöglichkeit und damit letztlich auch der Zukunftsperspektive.

Der Itamba-Verein unterstützt begabte Mädchen und Jungen aus einkommensschwachen bzw. einkommenslosen Familien und ermöglicht ihnen den Schulbesuch an der Itamba Secondary School.
Edit
H. Lüpfert 30 September 2010 at 10:58 AM
Seit mehr als 10 Jahren kenne das Projekt. Es ist nachhaltig und hat es vielen jungen Menschen ermöglicht, die Secondary School in Itamba zu besuchen. Es bestehen langjährige persönliche Kontakte zu SchülerInnen und Schülern der Secondary School und zum Direktor der Schule. Im September 2010 war er, Headmaster Mr. Tukinde in Deutschland zu Gast. Bitte helfen Sie mit und spenden Sie Geld für Bildung.
Edit
H. Schmid 29 September 2010 at 09:25 PM
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

2007 konnte ich ein halbes Jahr in Itamba unterrichten. Seither bin ich Mitglied im Itambaverein.

Ich war aus Deutschland Schulgebühren- und Lehrmittelfreiheit gewohnt, und trotzdem keine Chancengleichheit.
In Tansania muss man ab dem 8. Schuljahr die Schule und die Lehrmittel selbst bezahlen.
Trotz so vieler Hürden, wollen die Schüler unbedingt lernen und später ihr Land und die Welt mitgestalten.

Der Itamba-Fund ermöglicht Bildung und damit Emanzipation. Das schönste Beispiel sind ehemalige Stipendiaten, die inzwischen andere Schüler ohne ausreichend finanzielle Möglichkeiten unterstützen.

Wenn Du mehr wissen möchtest, frag nach: www.itamba.de // info@itamba.de
Edit
M. Trende 28 September 2010 at 11:56 AM
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Von 1992 bis 1993 unterrichtete ich selbst an der Itamba Secondary School. Dort erlebte ich, wie wichtig es ist, wenn Jugendliche die Möglichkeit bekommen, einen Schulabschluß zu absolvieren. Nur mit einem Schulabschluss haben die Jugendlichen die Chance, einen Beruf zu erlernen und damit langfristig sich und ihre Familien versorgenzu können.
Ich selber bin Mitglied im Itamba Verein. Da in unserem Verein sich vor allem Menschen engagieren, die für ein Jahr in Itamba gelebt und gearbeitet haben, besteht ein sehr enger Kontakt zu den Leherinnen und Lehrern vor Ort, die die Kinder auswählen
Edit