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Neues Schulgebäude für Waisenkinder

Die John Bosco School nimmt nur Waisenkinder und benachteiligte Kinder aus Uganda auf, deren Eltern sich die sonst hohen Schulgebühren nicht leisten können. Ein festes Schulgebäude ist der Plan.

P. Rinow from HIT - Help In TimeWrite a message

1. Kurzbeschreibung des Projekts, sowie Höhe und Zweck der Zuweisung
Eine Schule für Waisen in Katosi
Im März 2015 besuchte Marilena Frank das stark von AIDS betroffene Fischerdorf Katosi nahe der Hauptstadt Kampala im afrikanischen Staat Uganda. Sie stellte Kontakt zu der lokalen Hilforganisation "Step Up Uganda" her, stellte deren Vertrauenswürdigkeit sicher und begutachtete ihre bis dato geleistete Arbeit.
Hauptprojekt der sehr kleinen Organisation ist die "John Bosco School for Orphans". Hierbei handelt es sich um eine Schule, die ausschließlich Waisenkinder des Ortes aufnimmt (deren Eltern zum Großteil an AIDS starben), sowie Kinder aus sehr ärmlichen Familien, die sich den Unterricht an staatlichen Schulen, welche hohe Gebühren verlangen, nicht leisten können. Sie errichteten ein provisorisches Gebäude aus Holz und unterrichten und betreuen die Kinder hauptsächlich selbst. Gelehrt wird der Stoff der 1. bis 7. Klasse. Zwei mal am Tag erhalten die Kinder dort zudem eine kostenfreie Malzeit, die zumeist aus Linsen- oder Hirsebrei besteht.
Die Gelder für die Nahrungsmittel, sowie für das Baumaterial erhielten sie von lokalen Spendern. Staatliche Hilfe blieb und bleibt ihnen verwehrt.
Mittlerweile ist die Holzkonstruktion stark von Termitenbefall marode geworden und droht kurzfristig einzustürzen, was mit jedem Tag ein größeres Sicherheitsrisiko für die Kinder darstellt. Zudem birgt das Fehlen eines Betonbodens - bzw. überhaupt eines festen Untergrundes - die Gefahr von Infektionen durch Feuchtigkeit, Hitze und im Boden liegende Krankheitserreger.
Außerhalb der Schulzeit geht ein Großteil der Kinder verschiedenen Tätigkeiten im Dorf nach, um sich den Lebensunterhalt zu finanzieren. In Katosi ist, neben der Sterblichkeitsrate durch AIDS, leider auch die Kriminalitätsrate sehr hoch, sodass die Kinder Gefahr laufen, ohne Perspektive auf ein besseres Leben und einen Ort, an dem sie den Tag verbringen können, auf die sprichwörtliche "schiefe Bahn" zu geraten. Da wir die Ansicht vertreten, dass Bildung die wirkungsvollste Maßnahme gegen Armut und Kriminalität darstellt, wurde die "John Bosco School for Orphans" für uns zur Herzensangelegenheit.
Mitte des Jahres konnten wir die Organisation mit der Hilfe zahlreicher Spender aus Deutschland bereits mit sämtlichen, im staatlichen Lehrplan aufgeführten Schulbüchern ausstatten, sowie jedem Kind ein Paar feste Schuhe zukommen lassen (neben oben erwähnter Gefahr durch Infektionen, stellen auch Giftschlangen am eher ländlichen Standort der Schule ein Risiko dar).
Nun haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die Gelder aufzubringen, die nötig sind, das Schulgebäude dauerhaft zu festigen. Hierzu soll ein Steingebäude mit einem festen Dach errichtet werden. 

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