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Fit für die Zukunft - Medienkompetenz für Münchner Schülerinnen und Schüler

München, Germany

Fit für die Zukunft - Medienkompetenz für Münchner Schülerinnen und Schüler

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Kinder frühzeitig an einen verantwortungsvollen, altersgerechten, kreativen und nutzbringenden Umgang mit Medien heran. Deshalb werden für Schüler und Lehrkräfte in einzelnen Kursblöcken verschiedene Themen wie Internet, Web 2.0, Handy und Computersp

H. Czekal from Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern Write a message

Der Deutsche Kinderschutzbund führt mit diesem Projekt Kinder frühzeitig an einen verantwortungsvollen, altersgerechten, kreativen und nutzbringenden Umgang mit Medien heran. Deshalb werden für Schüler und Lehrkräfte in einzelnen Kursblöcken verschiedene Themen wie Internet, Web 2.0, Handy und Computerspiele behandelt. Nach Absprache können zielgruppenspezifische Schwerpunke wie z.B. Cybermobbing, Happy Slapping, soziale Netzwerke, Persönlichkeits- und Urheberrechte, Datenschutz, etc. gelegt bzw. aktuelle klassenrelevante Themen behandelt werden. Das Training wird altersspezifisch gestaltet. Nicht nur die theoretische Vermittlung, sondern vor allem die aktive Auseinandersetzung (Erprobung und Anwendung von Medien, Recherche und Diskussion) steht im Mittelpunkt des Medientrainings – „Learning by Doing“.

Lehrende und sozialpädagogische Fachkräfte an Schulen leisten einen hohen Einsatz. Sie investieren viel Zeit für ihre Schüler und Schülerinnen ihnen das Bildungskonzept nahe zu bringen. Da fällt es nicht immer leicht, noch zusätzlich Zeit und Engagement für pädagogische Themen wie Medienerziehung aufzubringen. Der Wichtigkeit dieses Themas trägt die Ausarbeitung des Medienworkshopkonzeptes Rechnung.

Das Projekt wird von erfahrenen Medientrainerinnen des DKSB durchgeführt. Damit das Wissen aus den Medienkursen auch später im Unterricht aufgegriffen werden kann, ist es notwendig, dass mindestens eine Lehrkraft das Training begleitet. So hat die Lehrkraft den gleichen Wissensstand wie die Schüler und Schülerinnen und mögliche Berührungsängste gegenüber den neuen Medien können reduziert werden. Die anwesenden Lehrkräfte erfahren sehr viel über das Verhalten der Schüler und Schülerinnen und können bei Verhaltensauffälligkeiten besser agieren.
Eine erfolgreiche Umsetzung des Konzeptes wird für die Schülerinnen und Schüler der 3. bis 7. Jahrgangsstufe eine Bereicherung des schulischen Bildungsangebotes bedeuten. Besonders diese Altersgruppe hat hohes Interesse und intensiven Bedarf an einer aktiven Auseinandersetzung mit den Neuen Medien, deren Gebrauch für Kinder heute immer früher selbstverständlich wird. Gleichzeitig gibt es gerade hier ein hohes Unsicherheitspotential sowohl bei Kindern und Jugendlichen als auch den Erziehenden. Medienerziehung als ergänzender Bestandteil der schulischen Bildungsarbeit ist ein wichtiger Baustein, um unsere Kinder fit für die Zukunft zu machen.

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