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Hilfe für Afrika - Arusha's Straßenkinder

Hilfe für Afrika - Arusha's Straßenkinder. Die Kinder haben niemanden. Zu erst muss die größte Not gelindert werden, eine Krankenversicherung muss abgeschlossen werden und und und. Wir wollen helfen zur Selbsthilfe.

B. Kremers from Hilfe für Afrika Hilden e.V.Write a message

Im September 2014 haben wir die ersten Vorbereitungen eines sehr wichtigen und gleichzeitig auch spannenden Projekts in Arusha in Ost-Tansania begonnen. Im Dezember 2014 lief die Hilfe an. Zuerst haben wir mit den Kindern Weihnachten gefeiert. In den folgenden Wochen wurden 100 Kinder krankenversichert und wurde in Zusammenarbeit mit „Sunrise of Life“ ein Drop-In-Center als erste Anlauf-stelle für Straßenkinder in Not eingerichtet und mit allem Nötigen ausgestattet. Tagtäglich waren wir auf der Straße, um Kinder von der Idee „weg von der Straße und zurück in ein selbstbestimmtes Leben“ zu begeistern. Weiter konnten 8 Kinder in ein Resident-Center unter-gebracht und wieder in den Schulbetrieb integriert werden.

Außerdem haben wir in Arusha den tansanischen Verein „New hope street youth of Arusha“ gegründet. Dies erleichtert die Arbeit vor Ort. In dem neu gegründeten sind mittlerweile rund 130 Kinder organisiert. Außerdem gab es ein Fußballmatch und viele viele andere aufregende, aber auch sehr schockierte Erlebnisse. So war es schon sehr schlimm zu sehen, wo und wie die Kinder übernachten, egal ob Sommer oder zur Regenzeit.

Zu guter Letzt wurde einem jungen Mann die Führscheinregistrierung bezahlt und mit dem Bürgermeister über die Bereitstellung eines Grundstücks für das Jugendzentrum verhandelt. Ausführliche Berichte von unseren Reisen im September und Dezember haben wir auf unsere Webseite zum Download bereitgestellt

www.hilfe-fuer-afrika-hilden.weebly.com

Für dieses Jahr August steht nun die Erneuerung der Krankenversicherung für alle Kinder, die im Verein „New hope street youth of Arusha“ organsiert sind, bzw. der Neuabschluss für alle Kinder, die neu hinzugekommen sind, auf dem Programm. Weiter haben wir für die Kinder einen Mitgliedsausweis gefertigt, den wir bei einem Sommerfest ausgeben werden. Außerdem werden wir nochmals mit dem Bürgermeister verhandeln, damit er sein Versprechen, für die Kinder und Jugendlichen ein Grundstück zur Verfügung zu stellen, einlösen wird. Ziel wird sein, dass hier die Kinder und Jugendlichen in Eigenleistung ein Jugendzentrum aufbauen, mit Unterkünften, Wasch- und Sanitäreinrichtungen, einer Gemeinschaftsküche und verschiedenen Werkstätten zur Herstellung von Touristen-Andenken. Diese dienen zur Refinanzierung des Jugendzentrums. JA, uns ganz toll: es soll auch eine kleine Landwirtschaft und Hühnerzucht zur Selbstversorgung entstehen. Mit dem Aufbau des Jugendzentrums, der Werkstätten und der kleinen Landwirtschaft sind die Kinder und Jugendlichen von der Straße und können sich auf lange Sicht sich selbst versorgen bzw. finanzieren.

Unsere Aufgabe ist nun, durch Spendensammlungen die Finanzierung des Jugendzentrums zu gewährlisten und den Aufbau organisatorisch zu begleiten sowie den Kontakt zwischen der Stadtverwaltung, hier insbesondere dem Bürgermeister, und den Straßenkindern weiter auszubauen.