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Wildbienen - hoch bedroht und unverzichtbar

A project from Deutsche Wildtier Stiftung
in Hamburg und Berlin, Germany

Wir haben 4.550,68 € Spendengelder erhalten

B. Vajen
B. Vajen wrote on 13-01-2022
Das Leben der Wildbienen: Informationstafeln informieren  Ist man in Hamburg unterwegs, begegnen einem mittlerweile immer häufiger insektenfreundlich gestaltete Flächen. Seit 2015 tragen wir hier maßgeblich zu bei und haben mit Eurer Hilfe in der norddeutschen Metropole gut 169.000 Quadratmeter neuen Lebensraum für Wildbienen geschaffen. Die Stadtnatur bietet unter optimalen Voraussetzungen ein abwechslungsreiches Nahrungs- und Nistangebot für die unterschiedlichen Wildbienenarten – diese Voraussetzungen zu schaffen, daran arbeiten wir kontinuierlich. An einigen der aufgewerteten Flächen informieren Euch bereits Infotafeln über das Leben der Wildbienen. Erfreulicherweise wächst das Wildbienenland und somit auch der Bedarf, Schilder für die Öffentlichkeit aufzustellen.

Ein Paradies für Wildbienen - die Wildblumenwiese. Illustration von Chad Ochs

Ganz neu ist der Wildbienenrundgang auf dem Parkfriedhof Ohlsdorf. Auch die Blühenden Haltestellen, die wir an der Sternenschanze oder beim Schlump geschaffen haben, erhalten Zuwachs: Unter anderem bietet die Haltestelle Hagenbecks Tierpark nun Nistplätze und Nahrung für Wildbienen. Mit Eurer Hilfe stellen wir an diesen zentralen neuen Kontaktpunkten neue Informationstafeln auf, umrahmt mit standortgerechten Wildpflanzen. Wir danken Euch dafür von Herzen!  Wissen zu vermitteln ist bei unserer Arbeit sehr wichtig. So schaffen wir ein Bewusstsein für die Problematik und bringen den Menschen die Wildbienen näher. Dafür sind städtische Gebiete besonders gut geeignet, da wir hier viele Menschen erreichen können. Wir erklären die Unterschiede zwischen Wild- und Honigbienen und geben Tipps, wie jeder mit wenig Mitteln Wildbienen Nahrung und Nistplätze geben kann. Denn: Auch der kleinste Balkon kann Wildbienen unterstützen. 

Der blühende Garten kann eine Vielfalt an Futterpflanzen bieten. Illustration Chad Ochs

Augen auf für Wildbienen im öffentlichen Raum von Hamburg. Bestimmt entdeckt Ihr persönlich demnächst einer der Flächen mit den Schildern. Schreibt uns gern dazu. Wir freuen uns über "Entdecker"-Nachrichten. Danke, für Eure Spenden. 

Wir haben 4.550,68 € Spendengelder erhalten

B. Vajen
B. Vajen wrote on 13-01-2022
Das Leben der Wildbienen: Informationstafeln informieren  Ist man in Hamburg unterwegs, begegnen einem mittlerweile immer häufiger insektenfreundlich gestaltete Flächen. Seit 2015 tragen wir hier maßgeblich zu bei und haben mit Eurer Hilfe in der norddeutschen Metropole gut 169.000 Quadratmeter neuen Lebensraum für Wildbienen geschaffen. Die Stadtnatur bietet unter optimalen Voraussetzungen ein abwechslungsreiches Nahrungs- und Nistangebot für die unterschiedlichen Wildbienenarten – diese Voraussetzungen zu schaffen, daran arbeiten wir kontinuierlich. An einigen der aufgewerteten Flächen informieren Euch bereits Infotafeln über das Leben der Wildbienen. Erfreulicherweise wächst das Wildbienenland und somit auch der Bedarf, Schilder für die Öffentlichkeit aufzustellen.

Ein Paradies für Wildbienen - die Wildblumenwiese. Illustration von Chad Ochs

Ganz neu ist der Wildbienenrundgang auf dem Parkfriedhof Ohlsdorf. Auch die Blühenden Haltestellen, die wir an der Sternenschanze oder beim Schlump geschaffen haben, erhalten Zuwachs: Unter anderem bietet die Haltestelle Hagenbecks Tierpark nun Nistplätze und Nahrung für Wildbienen. Mit Eurer Hilfe stellen wir an diesen zentralen neuen Kontaktpunkten neue Informationstafeln auf, umrahmt mit standortgerechten Wildpflanzen. Wir danken Euch dafür von Herzen!  Wissen zu vermitteln ist bei unserer Arbeit sehr wichtig. So schaffen wir ein Bewusstsein für die Problematik und bringen den Menschen die Wildbienen näher. Dafür sind städtische Gebiete besonders gut geeignet, da wir hier viele Menschen erreichen können. Wir erklären die Unterschiede zwischen Wild- und Honigbienen und geben Tipps, wie jeder mit wenig Mitteln Wildbienen Nahrung und Nistplätze geben kann. Denn: Auch der kleinste Balkon kann Wildbienen unterstützen. 

Der blühende Garten kann eine Vielfalt an Futterpflanzen bieten. Illustration Chad Ochs

Augen auf für Wildbienen im öffentlichen Raum von Hamburg. Bestimmt entdeckt Ihr persönlich demnächst einer der Flächen mit den Schildern. Schreibt uns gern dazu. Wir freuen uns über "Entdecker"-Nachrichten. Danke, für Eure Spenden.