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unterstützung für ein internationales friedens-workcamp in Sievershausen

internationales workcamp Antikriegshaus Sievershausen thema frieden

B. Waltje from Stiftung Frieden ist ein MenschenrechtWrite a message

Das Antikriegshaus Sievershausen führt wie in jedem jahr im august ein zweiwöchiges internationales workcamp mit 20 – 30 jungen erwachsenen aus aller welt durch. Dies geschieht in zusammenarbeit mit YAP-cfd (Youth Action for Peace – Christlicher Friedensdienst) unter dem dach von ICJA Freiwilligenaustausch weltweit. Dafür benötigen wir eure unterstützung.

Das Antikriegshaus Sievershausen ist eine kleine, auf ehrenamtlicher arbeit basierende friedensinitiative, die seit 1979 ein seminarhaus und veranstaltungszentrum in der region Hannover betreibt mit dem zweck, zu friedensarbeit anzuregen und selbst für frieden zu arbeiten. Sie tut dies mit unterstützung der kirche und zahlreichen kleinspendern, die diese arbeit von jahr zu jahr ermöglichen. Alle projekte, die durchgeführt werden, und gerade die internationalen workcamps sind dabei auf externe finanzielle unterstützung angewiesen.

Ziel der workcamps ist es, durch das zusammentreffen und zusammenarbeiten von menschen aus verschiedenen ländern ein klima der verständigung zu schaffen, damit vorurteilen zu begegnen und friedenspädagogisch zu wirken. Es wird ein basistraining in gewaltfreier kommunikation durchgeführt, das gleichzeitig zum teambuilding führt, menschenrechte und friedensvoraussetzungen werden thematisiert, die gedenkstätte Bergen-Belsen besucht.

Vor allem aber wird zusammen an künstlerischen (z.B. gestalten von wandbildern) und handwerklichen projekten (z.b. bau eines niedrigseilgartens) gearbeitet. 
Unter dem motto „miteinander reden, arbeiten und feiern“ wird ein gegenseitiges besseres verständnis auch unter teilnehmerInnen aus konfliktträchtigen regionen wie Russland und Ukraine, China und Taiwan erreicht. Dieses Jahr soll es ein zusätzliches workcamp mit teilnehmerInnen aus dem Baltikum, der Ukraine, Georgien, Russland, Frankreich und Deutschland geben, um aufkeimenden nationalistischen tendenzen durch den Ukraine-konflikt zu begegnen und das aktive eintreten für frieden über die grenzen hinweg zu fördern.

Die teilnehmerInnen organisieren sich mithilfe von teamerInnen selbst, versorgen sich selbst und müssen mit geringen mitteln auskommen. Das Antikriegshaus stellt die unterkunft und gibt einen teil zur verpflegung dazu. Dazu kommen sachkosten für den arbeitseinsatz und personalkosten für die eingebetteten workshops. Für ein workcamp benötigen wir ca. 5.000 euro. Für die beiden diesjährigen workcamps fehlen uns noch 1.500 euro. 

Bitte helft uns, die workcamps zu ermöglichen und damit ein zeichen für frieden und völkerverständigung zu setzen.