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Closed Food and Cancer

A project from Verein Essen und Krebs
in Wien, Austria
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Florian Zach 07 July 2017 at 02:33 PM
Projekte wie diese tragen erheblich zum Gesellschaftswandel bei, daher bin ich froh dieses Projekt hier unterstützen zu können.

Es braucht neben aktiver zwischenmenschlicher Kommunikation eben auch die Statistiken, Zahlen, Daten, Studien und Analysen für einen großflächigen Umstieg auf eine nachhaltige und leidfreie Kost.

Im Namen aller zukünftiger Generationen spreche ivh hiermit unseren innigsten Dank aus
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R. Aspalter project manager01 May 2016 at 02:59 PM
Hallo Martin, also, aus "meiner Story" auf dr.aspalter.at habe ich den Verlauf meiner Erkrankung etwas beschrieben. Es hat einige Zeit so ausgesehen, als ob tatsächlich die Ernährungsumstellung alles in den Griff bekommen hätte. Aber dem war doch nicht so. Ich bin überzeugt, dass nun beides notwendig war, dass sich aber beide Maßnahmen eorm gegenseitig in ihrer Wirkung unterstützt haben.

Vielen lieben Dank für die Wünsche die ich aus den Zeilen heraus lese! Liebe Grüße - Rosa
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M. Pucher 30 April 2016 at 10:07 AM
Ich finde die Idee super, meine Überzeugung ist jedoch, dass die Chemo komplett überflüssig und sogar kontraproduktiv ist.
2 Komponenten sind absolut wichtig:
- Die Ernährung:
Wie Ihr richtig schreibt: Keine tierischen Produkte, kein Weißmehl, so gut wie kein Zucker, alles biologisch und vollwertig, am besten so viel wie möglich roh.
Da leider sogar biologische Lebensmittel dank ausgezehrter Böden nicht mehr so viele Vitamine enthalten zusätzlich hochwertige und ordentlich hochdosierte Vitaminpräparate (da gibt es leider auch viel Schrott).
- Zweitens: Die geistige Gesundheit
Jeglichen Stress vermeiden, jeden Tag für sich leben, sich selbst zum wichtigsten Menschen machen....
Das sind die 2 Punkte, wenn diese eingehalten werden, braucht es weder Chemo noch andere medizinische Eingriffe.
Das war mir sehr wichtig loszuwerden....
Alles Liebe!
Martin
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R. Aspalter project manager25 March 2015 at 05:30 PM
ja es ist wichtig. allerdings gibt es in "der Wissenschaft" schon scharfen "Gegenwind" - aber ich denk, ich kann damit schon einigermaßen umgehen! Mal sehen! ;-)
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R. Sereinig 25 March 2015 at 03:20 AM
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Weil Ich selber mich Vegan ernähre und lebe und es unglaublich wichtig finde dass sich die wissenschaft dahintersetzt
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R. Aspalter project manager24 March 2015 at 11:00 AM
Liebe Frau Schneider, ich kann Ihnen nur aus meinen bisherigen Recherchen und der eigenen Erfahrung raten, sofort alle tierischen Produkte weg zu lassen. Damit sollten Sie die Chemotherapie auch besser vertragen und Ihre Chancen werden damit jedenfalls nicht geringer. Ich rechne mit dem Gegenteil.

Zur Studie: Bitte schreiben Sie mir an team[at]essenundkrebs.net und ich gebe Ihnen Anleitung, wie Sie nun gleich an der Studie teilnehen können.
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R. Aspalter project manager24 March 2015 at 10:54 AM
ah - sorry, Fr. Frank!!!
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R. Aspalter project manager24 March 2015 at 10:54 AM
Sehr gerne, liebe Frau Schneider! - es gibt da bereits jetzt viel zu tun! Die e-Mail-Adresse ist team[at]essenundkrebs.net
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M. Frank 24 March 2015 at 10:39 AM
Liebe A. Schneider, ich wäre daran interessiert Sie bei diesem Projekt durch eine Zeitspende zu unterstützen (habe einen MA in Wissenschaftsforschung; unter anderem beschäftigt man sich in diesem Studium mit alternativen Forschungsansätzen, die in der Mainstream Wissenschaft keine Beachtung finden. Zudem ist eines der Hauptanliegen der Wifo sich mit den Bedingungen und Voraussetzungen von Wissenschaft zu beschäftigen. Ich bin selber Veganerin und habe schon viel Information über das Thema Ernährung und Krankheit angesammelt und kann mir vorstellen, dass ich vll gut helfen kann. Kann ich sie über eine E - mail Adresse kontaktieren? Liebe Grüße Melanie Frank
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A. Schneider 24 March 2015 at 10:14 AM
Sehr geehrte Frau Dr. Aspalter! Ich bin auch an Krebs erkrankt und würde gerne an der Studie teilnehmen. Es handelt sich in meinem Fall um einen neuroendokrinen Tumor. Die Chancen einer Heilung sind mehr als gering! Ich habe jetzt die dritte Chemotherapie hinter mir. Drei weitere folgen. Dann soll ein halbes Jahr Pause sein. Die Ärzte geben mir noch zwei Jahre. Ich klammere mich, wie sie sich denken können, an jeden Strohhalm, der mir evtl. noch einige Lebensjahre mehr verspricht.
Wär es für dieses Projekt notwendig, in Wien vor Ort zu sein? Für eine Antwort bin ich Ihnen jetzt schon sehr dankbar! Mit freundlichen Grüßen, Angelika Schneider
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