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Against causes of migration!

Techiman, Ghana

Against causes of migration!

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M. Kamau 07 June 2017 at 10:57 AM
I am a Kenyan environmentalists recently having finished my undergraduate program in Geography and Environmental Studies. Is there a way I can possibly get and internship in the Nairobi branch of SONED?
Kind Regards
Mercy Kamau
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Natalie E. project manager22 December 2016 at 01:11 PM

This comment responds to this news.

Die acht afrikanischen Länder sind: Ghana, Burkina Faso, Gambia, Elfenbeinküste, Guinea, Niger, Senegal und Togo.
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j. fischer 07 July 2016 at 03:13 PM


Aus welchem Anlass warst Du vor Ort und wann?

ich habe im Februar 2016 die Delegation der SfE (Schule für Erwachsenenbildung in Kreuzberg) bei einer Schulpartnerschafts-Anbahnungsreise begleitet und konnte mich vor Ort über die vielen Projektfortschritte überzeugen.

Wie ist Deine Verbindung zum Träger bzw. zum Projekt?

Ich arbeite als Freiwilliger bei dem Träger SONED und unterstütze das Projekt aus voller Überzeugung.

Dein positiver Bericht aus Techiman

Das Ghana Permaculture Institute (GPI)- ein Leuchtturm-Projekt der Bildung für Nachhaltigkeit

Seit September 2014 läuft das 3-jährige Kooperationsprojekt „Armutsbekämpfung in Ghana durch nachhaltige Entwicklung“ zwischen dem entwicklungspolitischen Verein SONED Berlin und dem Ghana Permaculture Institute (GPI.

Im Frühjahr 2016 waren wir vor Ort in Techiman (Ghana), um uns von den Projektfortschritten zu überzeugen. Gleichzeitig hatten wir eine 6-köpfige Delegation der Kreuzberger Schule für Erwachsenenbildung(SFE) dabei zu einer Anbahnungsreise für eine Nord-Süd-Schulpartnerschaft.

Die GPI-Mitarbeiter*innen und Student*innen führten uns über den Campus und erklärten uns ausführlich die einzelnen Arbeits-, Lern- und Forschungsbereiche des Instituts: Pilzzucht, Moringa-Produkte, Destille für essentielle Öle und Solartrockner für Früchte, Pilze und Kräuter, Seminarraum mit Bibliothek und Computerraum, BMZ-und SONED-Hall mit Unterkünften für Studenten und Gäste sowie die Cafeteria mit Biogas- und Solaranlage. Die Geländegestaltung mit Regenwasser- Management (Kanalisierung in Sammelbecken) und Waldgarten gibt ein Beispiel für hohe Produktivität und Diversität bei minimalem Input von außen. Besonders für die Schüler*innen war es unvorstellbar, wie schnell diese Landschaft und Infrastruktur entstanden ist, da auf dem Gelände vor 4 Jahren nur degradierter Boden mit ein paar Sträuchern existierte.

Während derzeit erst 10 Studierende auf dem Campus leben, steigen die Besucherzahlen stetig. Bevor wir anreisten, war schon eine 10 köpfige Studentengruppe aus Kanada zu Besuch und neben unserer Gruppe aus Berlin war je ein Student aus Senegal und aus Togo zu Gast. Ebenso war eine Mitarbeiterin der englischen Bio-Kosmetikfirma Lush zu Besuch, um in einem 2-wöchigen Praxiskurs nicht nur die Produkte und Herstellungsverfahren, sondern auch Grundlagen der Permakultur vom GPI zu lernen.

Während es auf dem GPI-Campus recht geschäftig zuging, spürten wir zugleich eine entspannte Arbeitsatmosphäre und ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Wir erlebten flache Hierarchien und eine starke Identifikation der Einzelnen mit den Zielen des GPI.

Ein entscheidender Erfolg für den Ausbau der Bildungsmaßnahmen ist die Fertigstellung des Schulungszentrums zu Beginn diesen Jahres. Nun können bis zu 50 Interessierte direkt auf dem Gelände des GPI beherbergt werden. Doch GPI ist nicht nur auf dem Campus in Techiman aktiv, sondern baut an einem landesweiten und grenzüberschreitenden Netzwerk von Permakultur-Gemeinschaftsprojekten.

An 20 ausgewählten Projekt-Orten haben bereits die meisten der vereinbarten Kurse und Workshops stattgefunden und viele erlernte Methoden wurden von den Communities beispielhaft umgesetzt. Permaculture-Design-Kurse werden abgehalten, wie sie 2015 schon in Togo umgesetzt wurden und nun auch für eine Gruppe aus Burkina Faso im Mai durchgeführt wurde. Hoffentlich können auch bald die Anfragen aus Senegal, Gambia, Mali, Niger und Benin bedient werden.

Es häufen sich die Anfragen weiterer Dorfgemeinschaften beim GPI nach solchen Trainingsmaßnahmen die Studierende darauf vorbereitet, in diesen Dorfgemeinschaften zu unterrichten. Um diese Nachfrage zu bedienen und um die Interessenten zusammenzubringen wird von GPI vom 1. bis 30. November 2016 auf dem Campus ein 4-wöchiger Ecovillage Design Education (EDE)-Kurs als Leadership Training angeboten und anschließend eine Nachhaltigkeitskonferenz vom 1. bis 5. Dezember 2016 organisiert, zu der auch politische Entscheidungsträger und social Entrepreneurs eingeladen werden.

Nach dem Besuch in Techiman nahmen wir mit Mitarbeiter*innen von GPI an dem ersten EDE-Kurs vom 15. Februar bis 15. März 2016 in Ghana teil. Dieser EDE wurde vom Kumasi Institute of Tropical Agriculture (KITA) organisiert und vom Global Ecovillage Network (GEN) unterstützt. Das war für alle Teilnehmer*innen ein wunderschönes Lernerlebnis und für uns und das GPI-Team eine gute Übung, um den EDE im November 2016 auf dem GPI Campus noch besser und erfolgreicher zu machen.

Daher mein Aufruf: unterstütze GPI bei der Ausbildung der Change Agents in Ghana - 1 Teilnahme für einen Menschen aus Westafrika ist 120€ ... jeder Euro und jede Weiterempfehlung hilft! Bisher sind 7,5 Teilnahmen gesichert dank der fleißigen Weihnachtsspenden. Ziel sind 25 Teilnehmer*innen!

Bei der GEN-Ghana-Konferenz vom 16. Bis 18. März wurden wir Zeugen einer aufkeimenden ambitionierten Ökodorf-Bewegung in Ghana und hatten sogar die Tochter des Staatsgründers Kwame Nkuruma zu Gast, die in ihrem Vortrag einen Bogen spannte von den Panafrikanischen Idealen ihres Vaters zu der wachsenden Umweltbewegung in Ghana.
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Natalie E. project manager27 October 2014 at 04:07 PM
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit(BMZ) hat offiziell unser Projekt anerkannt und unterstützt GPI bei der Stärkung von Farmern in ländlichen Regionen in Ghana!!! 33 Seiten Projektantrag und 19 Anlagen mussten in zweifacher Ausfertigung eingereicht werden. Der Einsatz von Arbeitszeit, Fleiß und Nerven hat sich "bezahlt" gemacht und 75% der Kosten werden durch das BMZ gefördert. Ein großes Danke an engagement global, die uns sooo gut beraten haben, dass wir ohne Nachfragen es doch tatsächlich geschafft haben die Förderung für dieses großartige Projekt zu bekommen!!! Nun bedarf es dem Eigenanteil von SONED, 10% von 322 Tsd Euro...Jeder Euro zählt!!! Danke!
PS: In den Neuigkeiten ein erster kleiner Bericht von Paul Yeboah zu dem Auftakt der Green business Workshops.
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Natalie E. project manager05 April 2014 at 06:50 PM
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

SOOOO SCHÖN! DANKE für eure Unterstützung. SONED ist sich sicher in Kooperation mit dem großartigen Ghana Permaculture Institute(GPI) ein tolles Modellprojekt hinzukriegen. GPI hat sich in den letzten Jahren etabliert und realisiert es durch Permakultur das Leben durch Selbstermächtigung der Armutsbevölkerung in ländlichen Regionen Ghanas wieder attraktiv zu machen! ( http://permacultureghana.wordpress.com/the-solutions/ )
SONED und GPI sind überzeugt, dass da was Großartiges entsteht!
Und wir freuen uns, dass ihr uns so großartiges Vertrauen schenkt mit den kleinen und großen Spenden, die ihr zur Realisierung beitragt!
DANKE DANKE DANKE
Natalie von SONED
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j. fischer 26 December 2013 at 02:32 PM


Aus welchem Anlass warst Du vor Ort und wann?

Ich war im Juli 2011 vor Ort, um Paul Yeboah und seine Projekte kennenzulernen. Ich war begeistern, wieviel er und sein Team mit wiewenig Mitteln schon auf die beine gestellt haben.

Wie ist Deine Verbindung zum Träger bzw. zum Projekt?

Ich arbeite als Freiwilliger bei dem Träger und unterstütze das Projekt aus voller Überzeugung.

Dein positiver Bericht aus Techiman:

Ich finde dieses Projekt sehr gut: es hat einen holistischen Ansatz durch die Verknüpfung unterschiedlicher Maßnahmen und dient dem empowerment der ländlichen Bevölkerung, macht diese zu Akteuren des Wandels und vernetzt sie und schafft damit Ghana-weit ein Netzwerk von lebendigen Beispielprojekten einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Eine Spende ist die leichteste Form, sich mit dem Projekt zu vebinden, deshalb sehr empfehlenswert.
Lieben Gruß
kipper
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