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Zentrum ÜBERLEBEN gGmbH

managed by V. Schoke

About us

Center ÜBERLEBEN has been treating victims of torture and war-time violence since 1992. The Center offers a broad range from rehabilitation programs for social integration of refugees and newcomers in Germany to facilitate their social participation. Women, men, adolescents and children receive both medical and psychotherapeutic help as well as social assistance. The people concerned come from over 50 countries including Syria, Afghanistan, Chechnya, Turkey, Iran, Iraq, Somali, Kosovo, Lebanon, Eritrea and other African countries. So that patients are able to communicate, specially trained interpreters assist in therapeutic treatments and other services at the Center.

Due to legal reasons, the outsourcing of operative activities of the „Behandlungszentrum für Folteropfer e.V.“ into a new legal form has been necessary. The registration of the Zentrum ÜBERLEBEN gGmbH took place in 2016.

Latest project news

Ich habe 2.298,50 € Spendengelder erhalten

  V. Schoke  12 June 2019 at 05:10 PM

 „Ich bin immer so gerührt, weil sich die Patient*innen nach jedem Ausflug ganz überschwänglich bei mir bedanken.“ (Sozialarbeiterin des ZÜ)  Für unsere Patient*innen ist es nicht selbstverständlich, dass sie in ihrer Freizeit schöne Dinge unternehmen können. Ruhe von ihrem sorgenvollen Alltag ist jedoch absolut wichtig, um ihre Genesung zu fördern. Positive Erlebnisse durch therapiebegleitende Freizeitaktivitäten sind wichtige Schritte auf ihrem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.  Eine Partie Minigolf, ein Ausflug in den Tierpark, Wissenswertes erfahren im Deutschen Technikmuseum, ein Streifzug durch die Max-Liebermann-Villa, einem Konzert in der Berliner Philharmonie lauschen, bei einer Dampferfahrt auf der Spree neue Blickwinkel einnehmen, auf dem Kanu durchs Umland paddeln oder auf dem Rücken eines Pferdes seinen Körper neu wahrnehmen - all das sind Beispiele wie unsere Patient*innen ein paar unbeschwerte Stunden verbringen und sich entspannen können.  Sie kommen raus aus den beengten Flüchtlingsunterkünften, lernen ihren neuen Wohnort kennen und sammeln viele stärkende Eindrücke. Auch die Möglichkeit soziale Kontakte zu knüpfen ist eine unschätzbare Ressource. Gemeinsame Sprache bei den Gruppenausflügen ist Deutsch, denn sie finden ohne Dolmetscher*in statt.  So gelangen die durch Folter und Gewalt traumatisierten Menschen zu mehr Stabilität im Alltag und bekommen wichtige Impulse, die ihren therapeutischen Prozess fördern.  „Alleine würde ich mich nicht auf den Weg zu einem Ausflug machen. Wie werde ich dort aufgenommen? Finde ich mich zurecht? Was ist, wenn ich Panik bekomme? Und wie soll ich es mir leisten? In der Gruppe fühle ich mich sicher und wohl. Und ich muss nicht ständig an all die bedrückenden Erlebnisse und Probleme denken. Ich kann endlich abschalten.“ (Patient des ZÜ) 

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