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Finanziert sieben Katzen auf einen einen Streich (Kastration)

Uelzen, Deutschland

Finanziert sieben Katzen auf einen einen Streich (Kastration)

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Diese „Großfamilie“ muss keinen Hunger mehr erleiden. Doch das Elend ist noch nicht vorbei. Denn alle sieben müssen in den kommenden Wochen entwurmt, kastriert, geimpft und gechipt werden. Wer kann uns dabei helfen?

M. Hoffmann von Katzen-Hilfe Uelzen e.V.Nachricht schreiben

Man findet sie überall. Ob in beliebten Urlaubszielen oder direkt vor unserer Haustür: Hauskatzen ohne festen Wohnsitz und menschlicher Nähe. Manche sind "auf der Straße" zur Welt gekommen, manche wurden ausgesetzt und wieder andere finden aus irgendwelchen Gründen nicht mehr nach Hause zurück. Oftmals sieht man sie in Kolonien; Katzengruppen. Sie suchen/betteln nach etwas Futter für sich und ihren Nachwuchs.

Gerade auf Bauernhöfen, in Schrebergärten, auf Baustellen, in Hinterhöfen - dort wo Menschen leben - findet man sie. Dort, wo Menschen sie nicht haben wollen. Viele Samtpfoten werden erschlagen, ertränkt, vergiftet etc. Doch manchmal gibt es unter diesen Menschen auch welche, die ein Herz zeigen/haben und sich dieses Elend nicht länger tatenlos anschauen wollen. Menschen, die handeln und diesen Katzen helfen.

Wir gehören auch zu diesen Menschen. Wir möchten nicht wegschauen, sondern den Katzen helfen. Wer einmal in die Katzenaugen blickt, der verfällt diesen geheimnisvollen Wesen bedingungslos.

Gegen das Elend hilft nur das flächendeckende Kastrieren der Katzen/Kater und das Einfangen der Tiere, die in ein Zuhause vermittelt werden können. Katzenbabys und kranke Katzen müssen grundsätzlich von der Straße geholt werden. Die Tiere, die draußen verbleiben müssen, werden mit Nahrung und Unterschlupfmöglichkeiten versorgt. All dies macht ihr Leben etwas l(i)ebenswürdiger.

Die Pflegekatzen werden mit liebevoller Hand gefüttert und gestreichelt. Ein erster Schritt, damit aus den ängstlichen und scheuen Blicken glückliche und strahlende Katzenaugen werden. Wir möchten diesen armen Fellnasen helfen, das ganze Leid und Elend, was sie erleben mussten, zu vergessen.