Bildung, Gesundheit und lokale Entwicklung

Ein Hilfsprojekt von „Verein zur Förderung des Kindergartens in Ushpa“ (Christan R.) in Ushpa-Ushpa, Mineros San Juan, Bolivien

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10 positive Meinungen
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  • J. Bettin
    Onsite.de
    J. Bettinempfiehlt das Projekt mit einem Vor-Ort-Bericht vor fast 2 Jahren
    Aus welchem Anlass warst Du vor Ort und wann?

    als Freiwilliger, Februar und März 2012

    Wie ist Deine Verbindung zum Träger bzw. zum Projekt?

    keine Verbindung mehr

    Dein positiver Bericht aus Ushpa-Ushpa, Mineros San Juan:

    Niemand muss in Ushpa-Ushpa hungern - doch längst gehen die Aktivitäten von Proyecto Horizonte über die Gewährleistung dieses elementarsten aller Menschenrechte hinaus: Vor allem eine Perspektive fehlt vielen Menschen hier - und das Projekt kämpft dagegen an mit vielen kleinen innovativen Ideen. Wie auch unzählige enthusiastische Helfer vor mir habe ich eine große Bereicherung darin erfahren, mit wenig Geld und vielen kleinen Projekten einen menschenwürdigeren Alltag zu formen, allen voran für die Kinder.
    Nicht das Verteilen von Brot unterstützt, wer sich für Proyecto Horizonte stark macht, sondern das Zaubern von Hoffnungsschimmern in die Gesichter von Kindern - das sicherste Anzeichen für wahrhafte globale Gerechtigkeit.

  • K. Raitl
    Onsite.de
    K. Raitlempfiehlt das Projekt mit einem Vor-Ort-Bericht vor mehr als 4 Jahren
    Im Zuge eines Volontariats habe ich Juli 2009 für 4 Wochen das "Proyecto Horizonte" im Bereich Mikrofinanzas unterstützt. Das Projekt hat mich vor allem durch seine schnelle und dynamische Entwicklung beeindruckt. Es ist für mich unglaublich, dass innerhalb von 5 Jahren aus einer so verarmten, in Zelten lebenden Bevölkerung eine Gemeinschaft mit medizinischer und psychologischer Betreuung, Bildungsmöglichkeiten, Mikrounternehmertum und vielem mehr entstanden ist.
    Hier kommt die Hilfe wirklich direkt bei denjenigen an, die sie am meisten brauchen.
  • M. Henkel
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    M. Henkelempfiehlt das Projekt vor mehr als 3 Jahren
    Hi Christian, hi all,
    please add me to the advocates or even better if possible, to an editor list so that i can post a blog / need for the sala de computacion.
    thanks,
    Miguel (Encargado de Computacion)
  • L. Overmann
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    L. Overmannempfiehlt das Projekt vor mehr als 4 Jahren
    Die Organisation Horizonte lernte ich durch ein dreimonatiges Voluntariat näher kennen. Zuerst ist mir das überaus engagierte Team aufgefallen, durch dessen grenzenlosen Einsatz die Organisation lebt und sich entwickelt. Horizonte ist so vielschichtig, dass es eine ganzheitliche und nachhaltige Entwicklung der Gemeinde fördert und bewirkt. Ich habe mich überzeugt, dass jede Unterstützung ankommt und alles Vertrauen gerechtfertigt ist!
  • J. Gardner
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    J. Gardnerempfiehlt das Projekt vor fast 5 Jahren
    Hola!
    I spent one month volunteering with Proyecto Horizonte, Uspha Uspha in March 2009. While here I was actively involved with a number of aspects of the project, including assisting in the Kindergarten, writing news for the website and newsletters and creating public relations materials. Not to mention a bit of ad-hoc dentistry!
    I enjoyed 100% of my time working within this wonderful community. The people were very positive and inspirational in their striving for a better life for themselves and their children. The employees of the project were all dedicated, often working above and beyond the call of duty.
    One of the greatest strengths of Proyecto Horizonte is its engagement with the local community. The vast majority of the employees are local Cochabambinos and thus feel like an important part of the growth and success of the project.
    The project has been running for 5 years and although it would be easy to become complacent with the great success they have already seen, they continue to strive for improvement in all aspects of the project. There are grand plans for expansion of the school, health centre and microfinance opportunities. All of which will continue to improve the quality of life for the residents of the community.
    While volunteering at the project I wrote the following article and photoessay which you can look at for more information:
    Article: http://www.cocha-banner.org/issues/2009/may/one%20community-at-a-time/
    Photo-essay: http://tinyurl.com/c6eb6o
  • S. Hartig
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    S. Hartigempfiehlt das Projekt vor etwa 5 Jahren
    I have spent six months working with different organizations in Cochabamba, Bolivia and among them, Proyecto Horizonte Ushpa-Ushpa. The organization is an amazing story of growth and involvement and it is quite impressive to hear how the project has grown from a small daycare and makeshift health center to a larger micro-development hub with a diverse array of services and activities all aimed at helping the community help itself. And indeed it has. When Horizonte first began its work, the town lacked a solid infrastructure and many of the habitations were built out of usable waste. But now, walking through the community of Mineros San Juan it brings a smile to your face to watch community members of all ages digging trenches for the installment of pipes to bring running water to their homes, a project that Horizonte facilitated the funding of. Even outside of our direct scope of operations, the economic plight of the village is improving organically and this is one of the most exciting aspects of the whole project as the long-term goal is build the community up enough so that it can take over the reins and sustain the project financially. The community has recognized the added value that Horizonte has brought to their community and members have taken an active part already in project participation.

    This project truly does so much with so little. Donated monies go directly to the project and the project activities, there is no third party or off-site administration team. Since its inception, Horizonte has followed a policy of community-inspired, community-directed development and thus everything happens IN and WITH the community. Project management staff are all professional and dedicated to the cause. The Bolivian staff members have chosen to forgo much higher salaries elsewhere in favor of working at Proyecto Horizonte because they believe in what the project is doing and are committed to the success of the community. If you choose to donate to Proyecto Horizonte, whether your particular dollar goes toward helping treat a young child in our Health Center, or goes toward paying the salary of one of the teachers in the school, or buys some vegetables for one of the meals at the nursery, or it helps pay the electricity bill to help keep the lights on in our classrooms, rest assured, your money will be used effectively.
  • C. Schierkolk
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    C. Schierkolkempfiehlt das Projekt vor etwa 5 Jahren
    Als frisch gebackene Abiturientin habe ich mich von Deutschland auf die weite Reise nach Bolivien gemacht um hier Spanisch zu lernen, Erfahrungen zu sammeln und meinen Horizont zu erweitern. Hierfür hätte ich mir keinen besseren Ort als das Proyecto Horizonte in Cochabamba suchen können. Hier kann ich nicht nur täglich meinen Horizont erweitern , sondern auch Teil eines Projektes sein, das den Bewohnern der Gemeinde hilft, ihre Zukunft Stück fuer Stück mehr selbst in die Hand nehmen zu können.
    Angefangen habe ich im Kindergarten des Projektes bei den Kleinsten (1-2 Jahre alt). Gegenseitig haben wir uns sprechen beigebracht und mit viel Spass gemeinsam gelernt. Nun arbeite ich als Assistentin der beiden Englischlehrerinnen, begleite die Schüler bei der Entdeckung der neuen und nützlichen Sprache, während sie mir helfen mich auf meinen späteren Wunschberuf vorzubereiten .
    Die Motivation der Mitarbeiter und Helfer des Proyektes und der gemeinsame Erfolg ist so beflügelnd, dass es schwerfallen würde, die Arbeit nach Schulschluss hinter sich zu lassen. Oft findet man sich ausserhalb der geplanten Arbeitszeit im Zentrum des Projektes sitzend und schon wieder die nächste Idee ausklüglend oder man lässt sich einfach von den kleinen Kindern in den Bann ziehen und vergisst dabei die Zeit.
    Kurz: das Projekt lebt! Es ist lebndiger nicht-weg-denkbarer Bestandteil der Gemeinde und wächst, gedeiht und entwickelt sich, sowie es der Gemeinde hilft sich weiter zu entwickeln.
    Es ist eine grosse Freude an diesem Prozess teilhaben zu dürfen!
  • Elizabeth B.
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    Elizabeth B.empfiehlt das Projekt vor etwa 5 Jahren
    Durch das Abkommen zwischen der Universität Mayor de San Simón und Proyecto Horizonte Ushpa Ushpa bin ich im Zuge meines Studiums als Praktikantin der Klinisch-Psychologischen Abteilung hierher gekommen. Meine Arbeit ist sehr komplex wenn es darum geht, den Leuten klar zu machen, dass das psychologische Bewusstsein verbessert werden kann, vor allem weil es sich um Menschen handelt, die sich kaum um ihre körperliche Gesundheit kümmern. Die Bewohner von Mineros San Juan charakterisieren sich vor allem darin, dass sie ihre eigene Notwendigkeiten nicht wahrnehmen, in dem Sinne dass sie sich, aufgrund der schwierigen Lebensbedingungen, keine Mühe geben diesen Zustand zu verändern. Die Meisten widmen ihre ganze Zeit und Kraft der Arbeit, oder suchen eine Möglichkeit die Realität zu verdrängen. Konsequenz ist die Vernachlässigung der Kinder. Wir bemühen uns, diesen Mangel auszugleichen. Das Schöne an diese Arbeit ist, dass auch wenn es um eine einzige Person geht, die Ergebnisse eine weitertragende Rolle spielen. Die mündliche Kommunikation bildet eine Art Kette, die diese positiven Ergebnisse der Gemeinde weitervermittelt.
    Es ist wichtig dass wir der Gemeinde mithelfen können, und erfüllend wenn man den Erfolg erkennt, auch wenn es kleine Schritte sind. Das alte Denkschema, die Gewohnheiten und das Misstrauen müssen gebrochen werden. Noch grösser ist die Erfüllung wenn man die lächelnden Gesichter und die herzliche Dankbarkeit sieht.
    Um in einem solchen Projekt zu arbeiten ist, meiner Meinung nach, die Leidenschaft viel wichtiger als die Fachkompetenz. Auf diese Weise kann man seinem Nächsten besser helfen – was schliesslich die Idee ist, die hinter allen sozialen Tätigkeiten steckt. Es ist schön, durch meine Arbeit während dieses Praktikums eins meiner persönlichen Ziele realisieren zu können: denjenigen helfen zu können, die sich schutzlos fühlen oder die sich durch verschiedene Merkmale von der Mehrheit unterscheiden, vor allem den Kindern, die hierrunter am stärksten leiden.

    Por el convenio de la Universidad Mayor de San Simón con el Proyecto Horizonte Ushpa Ushpa, llegué en calidad de interna de Psicología Clínica, por el lapso de un año. La labor que realizo es sumamente compleja, cuando hay que tratar de enseñar a las personas la importancia de mejorar su calidad de vida en cuanto se refiere a la Salud Mental. Pues la población con la que trabajamos en la mayoría de las veces no da importancia ni siquiera a su salud biológica. La población de Mineros San Juan tiene la característica de ser muy dejada por si misma, es decir no se involucran en su bienestar propio, en cierta forma por las condiciones reales de vida que llevan. Pues se dedican más a trabajar o simplemente se refugian en ello, dejando de lado a sus hijos por “cuestiones de trabajo“. Es justamente esa dejadez que queremos equilibrar. Lo lindo de este trabajo es que se hace un bien mayor cuando se puede trabajar con tan sólo una persona, ya que esta se forma en cadena y si hay cambios en una sola esto será circular.
    Es importante que podamos coadyuvar a ésta población, y es gratificante cuando ves los resultados (aunque leves, porque se deben romper esquemas, costumbres y la desconfianza que circunda en la gente que se implementa el Proyecto), más aún cuando ves los rostros sonrientes y con toda sinceridad agradecidos por lo poco pero necesario que se les brinda, lo cual se observa sobre todo en los niños y adolescentes.
    Para trabajar en éste tipo de Proyectos según mi perspectiva aparte de voluntad y profesionalismo se requiere corazón más que profesión, es desde ahí que se puede ayudar mejor al próximo, pues ese creo yo es un punto que está tras fondo de todo éste tipo de proyectos. Es bueno pensar que a través del internado que estoy realizando una de mis metas personales, el cual es colaborar a los “más desvalidos” o simplemente a los que nacieron con diferente estrella, sobre todo a los niños que son una población vulnerable.
    Elizabeth Bravo Soliz, nacionalidad Boliviana (29 nov. 1982, Potosí)
  • N. Pauli
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    N. Pauliempfiehlt das Projekt vor etwa 5 Jahren
    Ich habe in vielen Projekten in verschiedenen Ländern gearbeitet oder sie zumindest besucht. Aber es gibt bloss ein oder zwei, die auf den ersten Blick der Qualität und Effizienz von Proyecto Horizonte gleichkommen. Auf den ersten Blick...das heisst vielleicht noch nicht viel, aber ich arbeite inzwischen seit über 2 Jahren in der Institution und habe einen tiefen Einblick in alles was vor sich geht. Ich würde nicht so lange in einer NGO bleiben, wenn sie mich nicht zu 100% überzeugen würde, Proyecto Horizonte tut dies. Wir haben ein Team von hochkompetenten Personen, die sich so selbstlos dem Ziel unserer Arbeit verschrieben haben, dass wir in kürzester Zeit unglaublich viel erreicht haben. Jeder der die Gelenheit hat uns zu besuchen, oder mit uns zu arbeiten, spürt von Anfang an diesen Enthusiasmus und Zusammenhalt, der uns so auszeichnet.
  • a. untaru
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    a. untaruempfiehlt das Projekt vor etwa 5 Jahren
    Seit 3 Monate unterstütze ich das Team des "Proyecto Horizonte Ushpa Ushpa" in Cochabamba. Ich kam nach Bolivien überzeugt, dass der Sinn einer Arbeit weit über Geld und Beförderungen hinausgeht. Meine Tätigkeit hier ist sehr komplex und erfüllt mich vollkommen, da ich zu der Erhöhung der Lebensqualität einigen Kindern aus Mineros San Juan beitragen kann. Natürlich dass man vor Ort lernt, dass diese Menschen nicht von heute auf morgen besser leben werden. Es ist viel Geduld angesagt. Wir dürfen nicht auf Wunder aus heiterem Himmel warten. Ausserdem müssen wir mit Flexibilität handeln, die lokale Kultur verstehen und respektieren. Zusammenarbeit steht im Mittelpunkt. Wir sind natürlich hier, um zu helfen, können und dürfen aber die Einheimischen zu nichts zwingen. Wir helfen ihnen, damit sie sich selbst helfen können. Wir zeigen Ihnen nicht den Weg, sondern wir begleiten sie auf dem Weg, den sie gehen wollen. Aus dieser Beziehung, die hier das Projekt aufgebaut hat, lernen wir alle die Bedeutung von Akzeptanz, Verständnis, Toleranz und Nichtverurteilen. Letzten Endes handelt es sich auf dieser Welt um Entwicklung und Selbstentwicklung. Ich freue mich sehr, dass ich auf betterplace die Möglichkeit habe, meine persönliche Denkweise darzustellen. Gibt es etwas schöneres, als teilen, auch wenn es nur um eine Meinung geht?

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