Deutschlands größte Spendenplattform

Klimakrise. Achtsam. Handeln

Holzkirchen, Deutschland

Wie handle ich "richtig" im Bewusstsein der Klimakrise und gestalte Engagement, ohne in eine persönliche Überforderung zu geraten?

K. Rudolph von West-Östliche Weisheit Willigis Jäger Stiftung
Nachricht schreiben

„Klimaschutz ist nicht nice to have, sondern unser Grundrecht“ Luisa Neubauer nach Urteil  #BVerfG 2021

Die menschengemachte Klimakrise ist die gesellschaftliche Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Die Fakten sind lange bekannt, dennoch werden auf politischer und individueller Ebene nötige Veränderungen zögerlich angestoßen.
Es ist die junge Generation von Aktivist:innen, die die Krise in ihrer Dringlichkeit ins allgemeine Bewusstsein gebracht hat. Als Folge beginnen immer mehr Menschen, die Krise mit ihrem eigenen Leben zu verbinden, da sie zunehmend ihre Auswirkungen im Nahbereich erfahren. 

Klimaaktivismus kann aus vielerlei Gründen belastend werden und in einen AktivismusBurnOut führen. An dieser Stelle kann eine Praxis der Achtsamkeit Klimaresilienz fördern um nachhaltig handlungsfähig zu bleiben.
Achtsamkeit bedeutet „Annehmen was ist“. D.h. sich auf eine tiefere Verarbeitungsebene einzulassen und Gefühle wie Wut, Angst oder Ohnmacht anzunehmen und nicht zu verdrängen. Wenn wir diese Gefühle annehmen und achtsam mit ihnen umgehen, können sie eine Quelle der Kraft und Motivation werden.
 
In dem zweitägigen Kurs auf dem Benediktushof für die "Generation Zukunft" geht es darum, wie nachhaltiger Aktivismus gelingen kann ohne eigene Belastungsgrenzen zu überschreiten. Es geht um einen achtsamen Umgang mit Klimagefühlen, Meditation und Austausch, so dass  Engagement sinnstiftend und befriedigend werden kann.