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Wir wollen raus! - Ein Garten für das Flüchtlingszentrum FliehKraft

Köln, Deutschland

Das Flüchtlingszentrum FliehKraft und Studierende der Hochschule für Musik und Tanz gestalten und pflegen gemeinsam einen interkulturellen Garten. Entstehen soll ein Ort der Begegnung und Teilhabe, des Klimaschutzes und der Erholung.

R. Radtke von Kölner Flüchtlingsrat e.V. | 
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Über das Projekt

Wir, das Flüchtlingszentrum FliehKraft in Köln Nippes, möchten gemeinsam mit Studierenden der Hochschule für Musik und Tanz in unserem Innenhof ein Gartenprojekt gestalten. Bisher ist der Innenhof betoniert und wird kaum genutzt. Der Garten soll den Hof erblühen lassen und damit neu beleben!

Warum ein Garten?
Unser Garten soll ein Ort der Begegnung und Teilhabe für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung sein. Ziel ist, die Aktivitäten des FliehKraft mit Klimaschutz, Umweltbildung und der Bewahrung von Ökosystemen und Biodiversität zu verbinden. Ein gemeinsamer Garten stärkt die mentale und physische Gesundheit, da Menschen beim Gärtnern Selbstwirksamkeit und Gemeinschaft erfahren und sich einen grünen Erholungsort schaffen. Besonders für geflüchtete Menschen, die in Gemeinschaftsunterkünften leben ist die Möglichkeit draußen und gleichzeitig in einem geschützten Raum zu sein von großem Wert. Gerade in Zeiten von Corona bietet der Garten die große Chance, Aktivitäten an der frischen Luft stattfinden zu lassen.

Wie soll der Garten aussehen?
Der Garten soll eine Mischung aus Gemüse- und Kräuteranbau und Blumenbeeten sein, mit gemütlichen Plätzen zum gemeinsamen Essen und Entspannen. Wir wollen regionales Saatgut verwenden, Hochbeete, Insektenhotels und Vogelnistkästen bauen, die vorhandenen Grünflächen erweitern, Wildblumenwiesen säen, saisonal pflanzen und unsere Ernte gemeinsam zu Mahlzeiten verarbeiten und genießen. Der Garten soll ganzheitlich ökologisch angelegt und gepflegt werden und Artenvielfalt fördern.
 
Die Schulen im Stadtteil sind eingeladen, den Garten mit zu nutzen, um Schüler*innen für Natur- und Umweltschutz zu sensibilisieren und um einen Lernort außerhalb von Schule zu schaffen. Besonders die Schüler*innen der internationalen Willkommensklassen bekommen durch das Gartenprojekt einen informellen (Sprach-)Lernort.
 
Wer macht mit?
Der Garten ist ein Gemeinschaftsprojekt, das von Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft zusammen gestaltet wird. Es engagieren sich geflüchtete Familien, Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung des offenen Jugendtreffs und der Theatergruppe des Zentrums, das Frauencafé des Zentrums, sowie eine große Gruppe Studierender der Hochschule für Musik und Tanz, die sich im gleichen Gebäude befindet wie das Flüchtlingszentrum. 
 
Wir haben: 
Eine Honorarkraft mit Expertise in Urban Gardening, die das Projekt betreut. Und viele hoch motivierte Menschen, die Lust auf die ehrenamtliche Arbeit im Garten haben.
 
Wir brauchen dringend eure Spenden, um folgende Dinge zu kaufen: Gartengeräte, Baumaterialien für Hochbeete und Sitzgelegenheiten, Saatgut, Pflanzen, Erde, gebrauchte Gartenmöbel
 
Deshalb freuen wir uns über jede Spende, die uns dabei hilft, unseren Traum von einem grünen Begegnungsort im Freien wahrwerden zu lassen!
Zuletzt aktualisiert am 17. März 2021

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