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wasserstories – Multimedia-Ausstellung: Krise & Ausverkauf unseres Wassers

Berlin, Deutschland

Fiktive und reale Szenarien geben uns alarmierende Einblicke in eine mögliche Zukunft. Das Projekt wirft Fragen auf, wie wir durch Veränderung unserer jetzigen Strukturen unsere wichtigste Lebensgrundlage Wasser schützen und bewahren können.

Julia Sander von Stiftung für Mensch und Umwelt | 
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Über das Projekt

Wie wollen und werden wir in 20 oder 30 Jahren leben? Wie können wir unsere Zukunft durch unser jetziges Handeln beeinflussen?
 
»wasserstories« ist ein Ausstellungsprojekt, welches die Wasserkrise und die eng damit zusammenhängende Privatisierung thematisiert. Über eine interaktive und multimediale Darstellung wird das Thema den Besucher*innen näher gebracht. Die Ausstellung gliedert sich in vier Teile, in denen die Thematik auf unterschiedlichen Ebenen in Form von Multimedia Exponaten, Installationen, einem Ausstellungskatalog und Vorträgen präsentiert wird. 
 
Im Fokus stehen Privatisierungsprozesse der Ressource Süßwasser aus verschiedenen Ländern der Welt. Sie werden über eine Fiktion auf »unsere« Welt gespiegelt und so dargestellt, dass wir als Besucher*innen denken, die Ereignisse wären in Deutschland passiert. Tatsächliches und Fiktives werden miteinander verflochten und ergeben beunruhigende Zukunftsszenarien. Damit appellieren wir an die eigene Betroffenheit der Besucher*innen und erzeugen Empathievermögen gegenüber der Thematik und entfernter Menschen und Orte. 
 
Installationen zu Wasser und der Ausstellungskatalog geben wissenswerte Hintergrundinformationen und verdeutlichen die Dringlichkeit des Themas. Mit der Vortragsreihe entsteht ein temporärer Ort, an dem ein Dialog zwischen verschiedenen Akteuer*innen unserer Gesellschaft stattfinden kann. 
 
Wir wollen sensibilisieren und informieren. Besucher*innen sollen motiviert werden, ihre eigenen Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen und selbst aktiv zu werden.
 
Mit Deiner Spende können wir die Ausstellung zugänglicher und emotionaler gestalten, indem wir Zeitzeug*innen, Expert*innen und Aktiven eine Stimme geben können. Mit dem Ausstellungskatalog können wir wichtige Inhalte und mahnende Privatisierungsgeschichten, die bereits in verschiedenen Ländern der Welt passiert sind, dokumentieren und weiter verbreiten. Vielen Dank für Deine Unterstützung!
Zuletzt aktualisiert am 15. März 2021