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Kleiner Schützenbund braucht Hilfe bei Renovierung von marodem Schießstand

Ein Projekt von Schützenbund Vehs e.V.
in Badbergen, Deutschland

Wir sind ein kleiner Schützenbund mit etwas mehr als 100 Mitgliedern in der Nähe von Badbergen und möchten gerne unseren maroden Schießstand wieder ‚auf Vordermann‘ bringen.

Claudia Thiem
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Über das Projekt

Wir sind ein kleiner Schützenbund mit etwas mehr als 100 Mitgliedern in der Nähe von Badbergen und möchten gerne unseren maroden Schießstand wieder ‚auf Vordermann‘ bringen. 
 
Unsere Jugendarbeit ist ein wichtiger Teil unserer ‚Arbeit‘ und wir möchten unseren Nachwuchs-Schützen in Zukunft dabei ein vernünftiges Umfeld bieten können. 
Dies können wir mit unserem alten Schießstand leider nicht. Die Wände sind abgesackt und das Dach undicht. Bei Regen läuft das Wasser die Wände runter und wir haben dann immer Pfützen im Schießstand - sogar Pilze wachsen unter diesen günstigen Bedingungen bei uns….
Im Winter ist es auf dem Schießstand immer sehr kalt und die Finger frieren einem beim Schießen ein, da der Stand nicht isoliert ist. 
 
Da wir aber – wie oben schon geschrieben – ein kleiner Verein mit wenig Mitgliedern sind, sind wir bei der Sanierung auf öffentliche Gelder und Spenden angewiesen und wir würden uns freuen, wenn wir bei unserem Vorhaben Unterstützung bekommen.
 
Es ist erforderlich, die komplette Dachfläche, die zur Zeit aus Faserzementwellplatten besteht zu erneuern. Weiterhin sind die südliche und östliche Kalksandsteinwand des Luftgewehrschießstandes hinter der Fassadenplattenverkleidung abgängig und muss neu aufgemauert werden. Die westliche Wand kann erhalten bleiben und bekommt eine neue Innenschale, die mit Holz verkleidet werden soll. Boden, der aus einer Schotterdecke besteht ist uneben und insbesondere für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen praktisch nicht begehbar. Hier ist vorgesehen, eine Betonplatte vorzusehen, damit der Luftgewehrstand für alle Vereinsmitglieder und Gäste barrierefrei nutzbar ist.   
Anstelle nun die gleichen dorfuntypischen Materialien wieder zu verwenden hat sich der Schützenbund entschlossen, durch die geplante Sanierungsmaßnahme eine deutliche gestalterische Verbesserung zu bewirken. Für die Dacheindeckung kommen Tonziegel aufgrund der flachen Neigung nicht in Frage, so ist nun vorgesehen beschieferte Bitumenbahnen zu verwenden, die besser in das dörfliche Ortsbild passen. Der Giebel des Haupthauses wird erneuert. Für die Fassaden soll ein ortstypischer, roter Verblender verwendet werden. Der Eingangsbereich wird mit 2 kleinen Pflanzbeeten mit dorfgerechter, bienenfreundlicher aber pflegeleichter Bepflanzung aufgewertet.

Dieses Projekt wird auch unterstützt über