Leben schenken in Sierra Leone

Ein Hilfsprojekt von „German Doctors e.V.“ (H. Kischlat) in Serabu, Sierra Leone

Neuigkeiten: Hier informiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

H. Kischlat (verantwortlich), verfasst vor etwa 2 Monaten

H. Kischlat

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

stationäre Malariabehandlung für ein Kind80,07 €
Eine Geburt in sicherer Krankenhausumgebung145,14 €

Wie geht es weiter in Serabu?

Nach wie vor ist die Ebola-Epidemie in Sierra Leone nicht unter Kontrolle. Immerhin: Unser Ebola-Aufklärungsprojekt läuft gut. Das Aufweichen der Sicherheits­vorkehrungen im Land – die Wieder­aufnahme des Schulbetriebs, der Abbau der Straßenblockaden und Fieber­mess­stationen – be­unruhigt uns ein wenig. Möglicherweise ist es noch zu früh?

Werden die Fallzahlen in den kommenden Wochen wieder ansteigen? Oder ist die Ent­scheidung richtig? Die Epidemie ebbt kontinuierlich ab, und im Alltag der Sierra Leoner kehrt wieder ein bisschen Normalität ein? Letzteres wünschen wir uns sehr. Vor allem auch für die vielen, vielen Kranken im Land, die nach wie vor unbehandelt bleiben, da sie noch stets aus Angst vor einer Ansteckung die Gesundheitseinrichtungen meiden oder zu spät kommen.

Es gibt aber auch Anlass zur Hoffnung: Allmählich steigen die Patientenzahlen in Serabu wieder, die Stationen füllen sich, und wir machen uns Gedanken über die Fortführung unserer Arbeit in Sierra Leone. Ende April wird es ein strategisches Treffen geben, bei dem wir zum einen die Frage nach der Wiederaufnahme der Kurzzeiteinsätze diskutieren werden sowie einen möglichen Ausbau der Ausbildungs­tätigkeit vor Ort. Denn während der Ebola-Epidemie hat sich gezeigt, dass die von den deutschen Ärzten gut ausgebildeten Clinical Health Officer (CHO) in der Lage sind, die Patienten­versorgung zu übernehmen. „Serabu als Lehrkrankenhaus“ könnte bald mehr als nur eine Vision sein.



H. Kischlat (verantwortlich), verfasst vor 7 Monaten

H. Kischlat

Hendrikje Fitz wird Projektpatin für Serabu

Im vergangenen Jahr hat die Schauspielerin, bekannt aus der TV-Serie „In aller Freundschaft“, unser Projekt in Sierra Leone besucht und lernte die Arbeit der German Doctors im ländlich gelegenen Serabu Community Hospital kennen. Nun über­nimmt Sie eine Projektpatenschaft.

"Es ist Wahnsinn zu wissen, dass schon durch kleine Eingriffe einem Menschen das Leben geschenkt werden kann. Daher will ich mein kleines bisschen, was ich dazu beitragen kann, auch tun", so begründet Hendrikje Fitz ihr Engagement für unsere Organisation.

„Bei den German Doctors habe ich Entwicklungshilfe in ihrem besten Sinne erlebt – Hilfe zur Weiterentwicklung des Community Hospitals samt all seiner Mitarbeiter und somit Hilfe bei der Bewältigung existenzieller Aufgaben, in denen es um nichts Geringeres geht als: Krankheit oder Gesundheit – Tod oder Leben", so Frau Fitz weiter.

Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung! Mehr Informationen von Ihren Eindrücken der Reise sind in ihrem Reisetagebuch zu finden. Über eine Projektpatenschaft können Sie sich hier informieren.


Die Kinder in Sierra Leone brauchen weiterhin Hilfe

H. Kischlat (verantwortlich), verfasst vor 9 Monaten

H. Kischlat

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Eine Geburt in sicherer Krankenhausumgebung79,70 €

Ihre Hilfe kommt an! Vielen Dank, dass Sie die Arbeit der German Doctors in diesem Jahr so zahlreich untersützt haben. Gerade in Zeiten von Ebola ist es wichtig, dass den Menschen in Sierra Leone geholfen wird - auch jenen, die nicht an Ebola, sondern an anderen Krankheiten leiden. Das leisten wir mit unserem Krankenhaus in Serabu. Werdenden Müttern bieten wir hier beispielsweise die Möglichkeit zur sicheren Entbindung in Ebola-freier Umgebung.



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