Leben schenken in Sierra Leone

Ein Hilfsprojekt von „German Doctors e.V.“ (H. Kischlat) in Serabu, Sierra Leone

Neuigkeiten: Hier informiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

H. Kischlat (verantwortlich), verfasst vor etwa einem Monat

H. Kischlat

Hendrikje Fitz wird Projektpatin für Serabu

Im vergangenen Jahr hat die Schauspielerin, bekannt aus der TV-Serie „In aller Freundschaft“, unser Projekt in Sierra Leone besucht und lernte die Arbeit der German Doctors im ländlich gelegenen Serabu Community Hospital kennen. Nun über­nimmt Sie eine Projektpatenschaft.

"Es ist Wahnsinn zu wissen, dass schon durch kleine Eingriffe einem Menschen das Leben geschenkt werden kann. Daher will ich mein kleines bisschen, was ich dazu beitragen kann, auch tun", so begründet Hendrikje Fitz ihr Engagement für unsere Organisation.

„Bei den German Doctors habe ich Entwicklungshilfe in ihrem besten Sinne erlebt – Hilfe zur Weiterentwicklung des Community Hospitals samt all seiner Mitarbeiter und somit Hilfe bei der Bewältigung existenzieller Aufgaben, in denen es um nichts Geringeres geht als: Krankheit oder Gesundheit – Tod oder Leben", so Frau Fitz weiter.

Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung! Mehr Informationen von Ihren Eindrücken der Reise sind in ihrem Reisetagebuch zu finden. Über eine Projektpatenschaft können Sie sich hier informieren.


Die Kinder in Sierra Leone brauchen weiterhin Hilfe

H. Kischlat (verantwortlich), verfasst vor 3 Monaten

H. Kischlat

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Eine Geburt in sicherer Krankenhausumgebung79,70 €

Ihre Hilfe kommt an! Vielen Dank, dass Sie die Arbeit der German Doctors in diesem Jahr so zahlreich untersützt haben. Gerade in Zeiten von Ebola ist es wichtig, dass den Menschen in Sierra Leone geholfen wird - auch jenen, die nicht an Ebola, sondern an anderen Krankheiten leiden. Das leisten wir mit unserem Krankenhaus in Serabu. Werdenden Müttern bieten wir hier beispielsweise die Möglichkeit zur sicheren Entbindung in Ebola-freier Umgebung.




H. Kischlat (verantwortlich), verfasst vor 3 Monaten

H. Kischlat

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

stationäre Malariabehandlung für ein Kind343,37 €
Eine Geburt in sicherer Krankenhausumgebung0,29 €

Dank Ihrer Hilfe konnten wir 13 Kinder mit einer lebensgefährlichen Malaria-Erkrankung stationär in unserem Krankenhaus in Serabu behandelt.

Bitte unterstützen Sie unsere wichtige Arbeit in Sierra Leone auch weiterhin - gerade in Zeiten von Ebola verstehen wir es als unsere Pflicht, auch den "vergessenen Kranken" dieser Epidemie zu helfen!