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Laptops für benachteiligte Kölner Jugendliche auf Ausbildungsplatzsuche

Köln, Deutschland

Ohne Laptop keine Zukunft? Gut 70 Prozent aller benachteiligten Jugendlichen in unserem Programm besitzen keinen Laptop. Bewerbung am Handy? Das geht nicht gut. In unserem Programm digital+ stellen wir Technik – doch dafür brauchen wir Ihre Hilfe.

Miroslaw Kania von JOBLINGE gAG Rheinland | 
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Über das Projekt

Voraussetzung für erfolgreiche digitale Weiterbildung und die Teilnahme an unserem digitalen Sofortprogramm ist ein funktionsfähiger Laptop, doch benachteiligte Jugendlichen haben oft nicht die finanziellen Mittel, sich einen eigenen Laptop zu kaufen. Im vergangenen Jahr waren es ungefähr 70 Prozent aller Teilnehmenden in unserem Programm, die wir ausstatten mussten. Aus diesem Grund stellen wir Laptops jetzt immer als Leihgabe zur Verfügung.

Die Laptops erwerben wir selbst von einem gemeinnützigen Portal für gebrauchte Laptops. Die Kosten inklusive Zubehör belaufen sich pro Gerät durchschnittlich auf 500 Euro pro Laptop.

Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie benachteiligten Jugendlichen nicht nur die Teilnahme an unserem Programm, sondern auch die Möglichkeit der Teilhabe an der Arbeitswelt 4.0 und die Chance auf einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz.

Mit unserem digitalen Sofortprogramm JOBLINGE digital+ geben wir Jugendlichen mit schwierigen Startbedingungen das Werkzeug an die Hand, sich im digitalen Bewerbungsprozess sicher zu bewegen und bereiten Sie auf die Anforderungen der Arbeitswelt 4.0 vor.  Durch ein digitales Bewerbungstraining, das Absolvieren von Kurzzeitpraktika und die 1:1-Begleitung durch eine*n ehrenamtliche*n Mentor*in aus der Wirtschaft erarbeiten sich die Teilnehmenden im Sinne von „Hilfe zur Selbsthilfe“ einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz.

JOBLINGE unterstützt benachteiligte Jugendliche dabei, am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Die Teilnehmenden gelten als „nicht oder nur schwer vermittelbar“, mit „multiplen Vermittlungshemmnissen“ wie Migrations- oder Fluchthintergrund, kein oder ein schlechter Schulabschluss und kommen überwiegend aus Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften.

Doch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen wirtschaftlichen Folgen haben dazu geführt, dass die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze im Jahr 2020 um 9 Prozent sank. Auch die Aussichten für 2021 sehen nicht gut aus. Viele Jugendliche stehen deshalb plötzlich vor geplatzten Träumen und Wünschen und erleben ein Gefühl der existenziellen Unsicherheit.

Zudem hat die Pandemie auch einen Digitalisierungs-Schub zur Folge, der sowohl das Bewerbungs- und Auswahlverfahren für Ausbildungen und Jobs betrifft, als auch generell den Arbeitsalltag in der Arbeitswelt 4.0. Doch insbesondere der Zielgruppe der benachteiligten Jugendlichen fehlt viel zu oft die Möglichkeit der Teilhabe im gesamten Spektrum der Digitalisierung, weshalb sich diese Jugendlichen immer stärker herausziehen und ihre Bewerbungsprozesse im schlimmsten Falle ganz einstellen. 
Zuletzt aktualisiert am 11. März 2021

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