Hilfe für 3 Schicksale..

Ein Hilfsprojekt von R. Braunke in Oppach, Deutschland

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R. Braunke (verantwortlich)

R. Braunke
Ich möchte Ihnen von den Dingen berichten, die auf mich zugekommen sind. Ich würde mich hier nicht zur schau stellen, weiss mir aber leider keinen anderen Ausweg mehr.
Meine Großeltern (72 Jahre) einen Bauernhof. Mein Opa stürzte vom Pferdewagen auf den Kopf. Die Ärzte sagten uns das die meisten soetwas nicht überleben. Sein Atlaswirbel war gebrochen. Wir wussten schnell das er nicht gelähmt bleiben wird. Mittlerweile kann er seinen Kopf sogar wieder etwas drehen. Seitdem jedoch fällt er regelmäßig um. Es reicht wenn er sich aufregt oder zu schnell & zu viel macht. Dadurch wird meine Oma natürlich mehr belastet. Das führt zu starken Spannungen zwischen den beiden. Abschaffen wollen sie ihre Tiere auch nicht. Mein Wunsch wäre es, beiden mal eine Woche Kururlaub zuermöglichen. Nur fehlen mir für solche sachen die Mittel. Schlimmer war die Diagnose bei meinem Vater kurz vor Weihnachten. Er kam mit einer Lungenentzündung ins Krankenhaus. Die Ärzte stellten fest, das er an Leukämie erkrankt ist. Er lebte für seine Arbeit und nun wurde ihm gesagt das er warscheinlich nie wieder arbeiten gehen kann. Die Chemotherapie ist in vollem Gange & bis jetzt ganz gut gelaufen. Seine neue Frau geht nun in 2 Jobs arbeiten, da durch seine Krankheit nicht nur sein Lohn weggefallen ist, sondern auch die Kosten bereits jetzt gestiegen sind & noch drastisch steigen werden. Mit einer kleinen finanziellen Unterstützung erhoffe ich mir, das beide weiter kämpfen. Und dann ist da noch meine kleine Tochter, Lea-Marie. Sie ist ein Engel. Geboren wurde sie am 20.11.2009. Leider bemerkten wir schnell das sie ungewöhnlich oft krank ist. Es wurde dann festgestellt, das es eine Imunschwäche zu sein scheint. Genauer wurde das nicht untersucht, uns wurde von verschiedenen Ärzten immer wieder gesagt das es zu teuer sein. Wir haben sie zwischenzeitlich aus dem Kindergarten rausnehmen müssen, denn so wie sie 1 Woche da war, war sie wieder 2 Wochen krank. Mittlerweile haben wir sie bei einer Tagesmutter untergebracht. Auch haben wir letztes Jahr begonnen, die Inumschwäche mit einer Homeopathischen Kur etwas einzudämen. Dies ist ein langer & teurer Prozess, den die Arzneimittel werden nur zu einem kleinen Teil von der Krankenkasse bezahl, weil sie homeopathisch sind. Desweiteren stellten wir selber fest das sie Milchzucker nicht gut vertzrägt. Leider wurde auch dieses nicht geneuer untersucht, alle Ärzte stellten sich quer. Wir kaufen jetzt die teureren lactosefreien Lebensmittel für sie. Vor einigen Wochen fanden wir in der Wohnung Schimmelflecken, die durch den letztes Jahr mit Wasser vollgelaufenen Keller stammen. Der Vermieter schiebt es natürlich auf uns, jedoch liegt es eindeutig an den nassen Wänden, durch den Keller. Das bedeutet natürlich, das wir umziehen müssen, den für meine kleine wäre das bei ihrem Zustand nicht tragbar.
Das alles raubt uns nicht nur die Nerven, sondern kosten auch sehr viel. Deswegen hoffe ich auf Menschen, die uns dabei finanziell helfen können.

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Ort: Oppach, Deutschland

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