Deutschlands größte Spendenplattform
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Finanziert FFP2 Schutzmasken für Bedürftige

Ein Projekt von Sozialdienst katholischer Frauen Trier e.V.
in Trier, Deutschland

Dringend! Der Sozialdienst katholischer Frauen in Trier benötigt 5.000,00€, um bedürftige Menschen mit ausreichend FFP2 Masken zu versorgen. Verteilt und versandt werden die Masken im Zusammenhang mit Arbeit der Trierer Tafel in Trägerschaft des SkF

Bergmann R.
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Über das Projekt

Seit Beginn der Corona Pandemie unterstützt der Sozialdienst katholischer Frauen in Trier Menschen in Notsituationen durch Beratung und den Versand von Einkaufsgutscheinen. Nun wird nochmals dringend Hilfe benötigt. Um sozial benachteiligten Menschen bei der Bewältigung der Pandemie zu helfen, brauchen sie sichere FFP2 Masken. Diese können sie sich aber von ihrem knappen Budget oft nicht leisten. Nun werden diese Masken verpflichtend werden. Diese Initiative begrüßt  der Sozialdienst katholischer Frauen in Trier und möchte sie aktiv unterstützen. "Wir werden die Schutzmasken zusammen mit den Einkaufsgutscheinen der Trierer Tafel versenden und sie in der Ausgabestelle an die Tafelkunden verteilen.", so Geschäftsführerin Regina Bergmann. Darüber hinaus werden wohnungslose und psychisch kranke Frauen betreut. Sie können sich die Masken ebenfalls nicht leisten, möchten sich aber schützen und aktiv bei der Bekämpfung des Virus mitwirken. Die Besucherinnen des Café Haltepunkt und die Frauen, die die Notübernachtung aufsuchen sollen ebenfalls mit FFP2 Masken versorgt werden. Insgesamt werden 4000 Masken benötigt, um eine gute Grundausstattung sicher zu stellen, da die voraussichtlich anderweitig zur Verfügung gestellten FFP2 Masken nicht ausreichen werden. Hinzu kommen Versandkosten in den Fällen wo Menschen nicht mobil sind oder aus gesundheitlichen Gründen die Wohnung nicht verlassen. Insgesamt werden 5.000,00€ an Spenden benötigt, um diese Anzahl an Masken zu finanzieren und weiter zu geben. Der Sozialdienst katholischer Frauen in Trier ist Träger der Trierer Tafel und steht kontinuierlich im Kontakt mit den Menschen, die dort um Hilfe bitten. So kann die Ausgabe der Masken sicher gestellt werden. Die Versorgung mit Masken ist auch deswegen besonders wichtig, weil ein Großteil der Tafelkunden und viele wohnungslose Frauen zu den Risikogruppen  zählen. "Wir bitten uns  mit einer Spende zu unterstützen. Schützen wir sozial benachteiligte Menschen gut und sicher, schützen wir auch alle anderen Menschen.", so Regina Bergmann. Die Hilfe soll so schnell wie möglich erfolgen. Jeder Tag und jede Spende zählt.