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Karame e.V.

Ein Projekt von Karame e.V.
in Berlin, Deutschland

Karame e.V. richtet sich an Kinder und Jugendliche, egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund sowie an ihre Familien und engagiert sich mit Aktivitäten und Projekten in den Bereichen offene Kinder- und Jugendarbeit, Bildung sowie Sport.

Mohamad Zaher
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Karame e.V. ist ein nach §75 KJHG anerkannter Jugendhilfeträger im Bezirk Berlin-Mitte und wird gefördert durch das Jugendamt Berlin-Mitte. Im Kontext der offenen Kinder- und Jugendarbeit betreibt der Verein eine offene Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung mit dem besonderen Schwerpunkt Bildung. Der ganzheitliche Ansatz unserer offenen Kinder- und Jugendarbeit umfasst dabei auch eine intensive Zusammenarbeit mit Eltern und Familie, Schulen, Jugendämtern und anderen Institutionen.

Bei Karame e.V. sind alle Kinder im Alter von 10-21 Jahren herzlichst willkommen – unabhängig von Herkunft oder möglichem Migrationshintergrund. Die pädagogische Arbeit unserer Mitarbeiter*innen in der Einrichtung hat dabei folgende Schwerpunkte:

  • Angebote der „offenen Tür“ und Freizeitangebote wie z.B. Ausflüge
  • Abbau von schulischen Defiziten: Regelmäßiges Angebot von Hausaufgabenbetreuung und Unterstützung beim Erwerb von Schulabschlüssen / Vermittlung in Ausbildung oder Studium sowie Unterstützung beim Bewerbungsprozess
  • Angebotsformen der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen: Regelmäßig stattfindende Vollversammlungen zur Besprechung gemeinsamer Stimmungslagen und Abstimmung gemeinsamer Aktivitäten. Die Kinder und Jugendlichen erfahren so ihre Selbstwirksamkeit und lernen ihre Selbstbestimmungsfähigkeit kennen
  • Familienarbeit bzw. Stadtteilarbeit: Wir stehen im Kontakt mit den Eltern der Kinder und Jugendlichen und nehmen Kontakt zu deren Lehrkräften auf, soweit diese dies wünschen, um die Kinder effektiv in schulischen Belangen zu unterstützen. Darüber hinaus geben wir bei interkulturellen Konflikten (Sprachkonflikt, Erziehungsschwierigkeiten) und Generationskonflikten die Möglichkeit, diese in einem Gespräch zu besprechen und Lösungswege zu erarbeiten
  • Geschlechterdifferenzierte Kinder- und Jugendarbeit (Mädchenarbeit/ Jungenarbeit/ geschlechtergemischte Gruppen und Workshops): hierbei werden ständig zunehmende Partizipationsmöglichkeiten geschaffen
  • Förderung politischer, kultureller und historischer Bildung
  • Integration von begleiteten und unbegleiteten jungen Geflüchteten – dabei insbesondere Hilfe und Unterstützung bei Behördengängen; Beratung der Eltern, um Bildungsbiografien der Kinder-und Jugendlichen zu optimieren sowie Unterstützung bei Fragen zum Aufenthalt