Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere deinen Browser

Wir wollen die Welt mit dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, dein betterplace.org-Team

Ausbildungsunterstützung für THW-Einsatzkräfte

Bonn, Deutschland

Ausbildungsunterstützung für THW-Einsatzkräfte

Bonn, Deutschland

Mit den Spenden soll eine mobile Atemschutzübungsstrecke für das THW angeschafft werden. Die 10.000 Einsatzkräfte, die unter schweren Atemschutz tätig werden können, müssen zweimal jährlich auf einer Atemschutzübungsstrecke trainieren.

Oliver Pohland von Technisches Hilfswerk (THW) | 
Nachricht schreiben

Über das Projekt

Eine gute Ausbildung ist Grundvoraussetzung für die 80 000 Ehrenamtlichen im THW. Seit Februar 2020 engagieren sich tausende Helfer täglich im Kampf gegen die Pandemie - ehrenamtlich. Die Helferinnen und Helfer kommen in vielen Bereichen zum Einsatz und sind zum Teil sehr speziell geschult. Denn nicht nur während der Corona-Pandemie ist Deutschland auf ihr ehrenamtliches Engagement angewiesen. Deswegen gibt es in den 668 bundesweiten Ortsverbänden ca. 10 000 Einsatzkräfte, die unter schwerem Atemschutz tätig werden können.
 
Mit den Spenden soll eine mobile Atemschutzübungsstrecke für das Technische Hilfswerk (THW) angeschafft werden. Die 10.000 Einsatzkräfte, die unter schweren Atemschutz tätig werden können, müssen zweimal jährlich auf einer Atemschutzübungsstrecke trainieren, um ihre Qualifikation zu behalten – diese gibt es jedoch beim THW selbst nur in einem Ausbildungszentrum. THW-Einsatzkräfte können aber auch bei einigen Feuerwehren die entsprechenden Anlagen nutzen. Das ist meist jedoch mit einer längeren Anreise verbunden und unter Corona-Bedingungen aktuell sehr aufwändig.
 
 Die Anschaffung einer mobilen Übungsstrecke würde die regelmäßige Schulung der ehrenamtlichen Einsatzkräfte stark vereinfachen. Mit einer Anlage könnte der Bedarf an Trainings für rund 150 THW-Ortsverbände gedeckt werden. Eine mobile Atemschutzübungsstrecke wird in einen LKW mit Anhänger oder einen Sattelschlepper gebaut. Sie besteht aus einer rund 40 Meter langen Orientierungsstrecke auf drei Ebenen mit Hindernissen, Nebelgerät, Lichteffekten und Hitzezonen. Ergänzt wird dies durch Trainingsgeräte und einen Überwachungsraum für die Übungsanlage. 
Zuletzt aktualisiert am 17. Dezember 2020